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Ökostrom: Deutschlands Industrie fürchtet millionenteure Belastungen
REUTERS

Ein Vorstoß der EU-Kommission könnte deutsche Industriefirmen belasten. Brüssel könnte Abgaben zur Ökostrom-Förderung rückwirkend einfordern. Nach SPIEGEL-Informationen müsste allein der hochverschuldete ThyssenKrupp-Konzern dann gut hundert Millionen Euro nachzahlen.

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frenjes 08.12.2013, 18:33
70. milchmädchenrechnung

Zitat von berpoc
Packt nur die Hälfte der Subventionen, die in die kriminelle Uranerzstromversorgung gesteckt wurde in saubere Energie (Erzeugung, Speicherung, Verteilung), dann wäre alles easy. Für die Jüngeren: bereits in den 80ern haben geachtete deutsche Ingenieure auf Basis der damaligen Technik vorgerechnet, dass man mit der Ausbeute nur der Fläche der Sahara den gesamten Planeten mit Strom versorgen könnte. Es sind Dumpfbacken und Partikularinteressenvertreter, die es dem Otto Normalo immer wieder versauen. Ohne diese Spacken, wäre die Menschheit in jeder Weise deutlich weiter. Es ist wirklich Zeit dieses Pack in seine Schranken zu weisen.
Greenpeace hat was errechnet? 300 Milliarden Subventionen in die Atomkraft,seit wann? Seit 1955? Denn dann hatte man des Ministerium für Atomfragen geschaffen. Bis heute oder sagen wir bis 2011 sind das also 56 Jahre bei angeblichen 300 Milliarden macht das
5,34 Milliarden Subventionen im Jahr für Forschung, Entwicklung und Bau. Geradezu Peanuts im Vergleich zum undurchdachten Energiewende Wahnsinn.

Andere werfen mit folgenden Zahlen:
Die Energiewende kostete uns 2012 17 Milliarden und 2013 dürften es 21 Milliarden sein, Tendenz steigend, die 300 Milliarden für Atomstrom dürften wir in weniger als 12 Jahren erreicht haben! Nach 16 Jahren können wir noch ein Fukushima oben drauf packen, das sind Zahlen die Greenpeace gefliesentlich verheimlicht.

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mbortolon 08.12.2013, 18:41
71. einfach absoluter Schwachsinn

Zitat von Promethium
Erstens wurden die Subventionen für die Kernenergie aus Steuermitteln bezahlt! Und bei Steuern ist es so, das Leute mit hohem Einkommem mehr Steuern bezahlen. Das heisst das Besserverdiener mehr für die Kernenergie beigetragen haben und das ist richtig und sozial! Zweitens haben auch die ärmeren Bevölkerungsschichten etwas vom billigen Strom. Das fängt bei der eigenen Stromrechung an und geht über den Brotpreis weiter.... Beim Öko-Strom ist das völlig anderes! Das sind UMLAGEN von denen Menschen mit Villa profitieren können während arme Menschen nur zahlen können und zwar von der höheren Stromrechnung bis weit über die höheren Brotpreise hinaus... Es kommt übrigens hinzu das die Kernkraftgegner die größten Verschwender in der Geschichte der Bundesrepublik sind! Denn die haben erzwungen das die Investitionen in die Kernenergie weg geworfen werden!
was Sie immer so erzählen Promethium, würde gern mal Ihre Motivation kennen lernen. Ich denke es ist Geld und sie wissen ganz genau das Sie immer die Unwahrheit über Kernkraft erzählen, ich empfehle Ihnen wieder mal sich richtig zu informieren Friedlich in die Katastrophe - Der Film (2012) - Offizielle Website

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attilav 08.12.2013, 18:47
72. Hallo Happy2010

"Ein Mineralwasserhersteller hat pro Liter bis zu 50% (nicht bei teuren Wässern)Bruttostromkostenateil Ein Aluminiumkocher ebenso Biomedizin, Oberflächenforschung, Chemie ebenso Branchenchnitt der Energieintensiven Betriebe ist nebenebei 23,5% Das Sie das nicht wissen ändert an der Tatsache nichts Um es in Zahlen auszudrücken 100 Euro Verkaufserlös bringen maximal 20, 25 Euro Gewinn, das wäre deutlich über dem DAX Schnitt Wer 23,5% Stromkostenanteil am Endprodukt hat, hat also, OHNE Befreiung, *NULL Gewinn übrig* Wenn wir also diese Befreiung kippen, dann hat eine industrie, die bisher 1 Million Arbeitspltze stellt, im Schnitt keinen Gewinn mehr Ist das Ihr Ziel?"

Würden sie die Freundlichkeit haben Ihre Behauptung zu belegen?

Vor allem die Energiekostenanteile bei den Mineralwasser herstellern.

Ein Link würde schon genügen...

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happy2010 08.12.2013, 18:57
73.

Zitat von attilav
"Ein Mineralwasserhersteller hat pro Liter bis zu 50% (nicht bei teuren Wässern)Bruttostromkostenateil Ein Aluminiumkocher ebenso Biomedizin, Oberflächenforschung, Chemie ebenso Branchenchnitt der Energieintensiven Betriebe ist nebenebei 23,5% Das Sie das nicht wissen ändert an der Tatsache nichts Um es in Zahlen auszudrücken 100 Euro Verkaufserlös bringen maximal 20, 25 Euro Gewinn, das wäre deutlich über dem DAX Schnitt Wer 23,5% Stromkostenanteil am Endprodukt hat, hat also, OHNE Befreiung, *NULL Gewinn übrig* Wenn wir also diese Befreiung kippen, dann hat eine industrie, die bisher 1 Million Arbeitspltze stellt, im Schnitt keinen Gewinn mehr Ist das Ihr Ziel?" Würden sie die Freundlichkeit haben Ihre Behauptung zu belegen? Vor allem die Energiekostenanteile bei den Mineralwasser herstellern. Ein Link würde schon genügen...
Geschäftsbereicht ehemaliges Gerolsteinger, heute Joy
oder ganz einfach EID googeln

23% Bruttostromkostenanteill im Schnitt für die im EID vereinigten Weltkonzerne

Streicht denen die Umlagebefreiung, und die sind gezwungen abzuwandern

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h.vonbun 08.12.2013, 19:12
74. Markt gegen Markt

So allmählich wird klar, dass hier kaum ein Leser kapieren will, was eine vom Markt diktierte Wirtschaft bedeutet. Und laut unser aller Mutti geht es uns doch allerbestens! Bei einem GoogeleGang bei ThyssenKrupp kann alles nachgelesen werden. Das dauert dann allerdings seine Zeit, denn über die Jahre hat sich einiges angesammelt. Die Wahrheit ist schlicht: So richtige Marktwirtschaft mag keiner! Das ist ähnlich wie mit der Demokratie: Bürger mit einer eigenen Meinung mag man irgendwie nicht! Dann lieber geheim, Fraktionszwang, Abstimmungen im Bundestag, wie -rat bei Weltmeisterschaftsspielen o.ä., Drohungen oder Bestechungen.

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hansderdampfer 08.12.2013, 19:38
75. Man

Zitat von wolbek
"Wieso nicht? Die "kleinen Stromkunden" haben mehrheitlich doch diese abartige Energiewende gewollt. Sonst sagt man gerne: Wer bestellt, muss auch zahlen." Niemand hat eine abartige Energiewende gewollt, Merkel macht es mit der Energiewende wie sie es damals persönlich mit der Pfandflaschenreform gemacht hat, sie macht eine gute Idee so unerträglich wie möglich für den Bürger um so die Akzeptanz zu verringern. Billigstes hinterhältiges Verhalten was leider funktioniert, Die Industrie braucht nicht zahlen - H4 schon. Lächerlich.
Man mache sich nur einmal bewußt die Konzerne mit ihrer Lobby müssten die volle EEG Umlage bezahlen?
Wer wäre der erste der gegen das Verschenken von Strom an der Börse gegen nicht ausgebaute Energienetze Sturm laufen würde?
Solange es die Konzerne nicht betrifft wird dieser Beschiss weiter gehen zum Wohle der Stromkonzerne!

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happy2010 08.12.2013, 19:48
76.

Zitat von hansderdampfer
Man mache sich nur einmal bewußt die Konzerne mit ihrer Lobby müssten die volle EEG Umlage bezahlen? Wer wäre der erste der gegen das Verschenken von Strom an der Börse gegen nicht ausgebaute Energienetze Sturm laufen würde? Solange es die Konzerne nicht betrifft wird dieser Beschiss weiter gehen zum Wohle der Stromkonzerne!
Schade,das gerade di 4 ehmaligen Monopolisten gar keine großen Gewinne mehr einfahren

Sie üssen sich also eine andere Begründung einfallenn lassen, wenn Sie schon Denken verweigern

Keine Hilfestellung:

Unsere Konurrenten, das ist die restliche Welt, verkauft den Strom bis zu 1/3 des hiesigen Preises
Vieleicht liegts daran?

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syracusa 08.12.2013, 21:17
77.

Zitat von masbate
Die Energiewende liefert wieder den Beweis das Planwirtschaft nicht funktioniert.Ich hoffe, dass die CDU das kapiert.Bei Grünen und SPD bin ich Hoffnungslos
Der Strommarkt, lieber Masbate, unterliegt immer und ausnahmslos den Regeln der Planwirtschaft. Mit freier Marktwirtschaft kann man kein Stromnetz betreiben.

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syracusa 08.12.2013, 21:23
78.

Zitat von frenjes
Greenpeace hat was errechnet? 300 Milliarden Subventionen in die Atomkraft,seit wann? Seit 1955? Denn dann hatte man des Ministerium für Atomfragen geschaffen. Bis heute oder sagen wir bis 2011 sind das also 56 Jahre bei angeblichen 300 Milliarden macht das 5,34 Milliarden Subventionen im Jahr für Forschung, Entwicklung und Bau. Geradezu Peanuts im Vergleich zum undurchdachten Energiewende Wahnsinn.
Sie sind merkenswert uninformiert.

In der EU werden aktuell jedes Jahr 30 Milliarden Euro Subventionen für Strom aus erneuerbaren Quellen ausgereicht, und 130 Milliarden Euro Subventionen für die konventionelle Stromerzeugung. Und in diesen 130 Mrd ist das Risiko, das die Gesellschaft z.B. für den Betrieb von AKWs übernimmt, noch gar nicht enthalten.

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syracusa 08.12.2013, 21:27
79.

Zitat von frenjes
Die Energiewende kostete uns 2012 17 Milliarden und 2013 dürften es 21 Milliarden sein, Tendenz steigend, die 300 Milliarden für Atomstrom dürften wir in weniger als 12 Jahren erreicht haben! Nach 16 Jahren können wir noch ein Fukushima oben drauf packen, das sind Zahlen die Greenpeace gefliesentlich verheimlicht.
Nun, um Ihren tatsachenwidrigen Behauptungen Fakten entgegen zu setzen: die Förderung des EE-Stroms wird in Deutschland zwischen 2015 und 2017 ein Maximum erreichen und wird danach immer weiter sinken. Atomstrom hingegen ist teurer als je zuvor. Cameron muss, weil er keine Investoren für seine hochfliegenden AKW-Träume findet, diesen bereits Garantien geben: 11 Ct plus Inflationsausgleich je kWh Atomstrom über 35 Jahre. Man muss mit dem Klammerbeutel gepudert sein, wenn man solchen Atomstrom gegenüber EE-Strom bevorzugt.

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