Forum: Wirtschaft
Organisierte Kriminalität: Warenklau von Lkw verursacht Milliardenschäden
DPA

Elektronik, Fahrräder, Diesel: Organisierte Banden stehlen offenbar immer häufiger Waren von Lastwagen, vor allem an Autobahn-Rastplätzen. Allein in Deutschland entsteht dadurch ein Milliardenschaden - jedes Jahr.

Seite 2 von 10
freier57 23.06.2017, 08:21
10. Tja

dann müssen halt die Versicherungen, die die Schäden zu bezahlen haben, mal bei all' den Unternehmen, die ihre Lager auf Kosten des Steuerzahlers eingespart haben, Druck machen, dass bewachte Plätze für die mobilen Lager auf Rädern bereitgestellt werden. Auf Kosten der Unternehmen. Die Preise für die Erzeugnisse werden dann wohl steigen. Der Kunde wird weiterhin die günstigsten Waren kaufen. Marktwirtschaft.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
frankfurtbeat 23.06.2017, 08:23
11. irgendwie ...

irgendwie teilweise unverständlich da doch der Fahrer zu 99,9% in der Kabine des Zugfahrzeugs schnarcht und der eine oder andere das auch mitbekommen sollte wenn sich auf der Pritsche was bewegt. Eventuell handelt es sich hierbei gar eine gute Zusammenarbeit zwischen Fahrer und organisierter Kriminalität zu Lasten der Versicherung? Grundsätzlich ein denkbares Zusammenspiel in Anbetracht der Hungerlöhne für die Fahrer aus Osteuropa.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wulff Isebrand 23.06.2017, 08:23
12. Wir haben selber einen LKW Parkplatz

Zitat von cabeza_cuadrada
bei Osteuropäern wird das Kind sofort beim Namen genannt. Schon irgendwie seltsam. Haben die nicht die gleichen Rechte? Warum kräht da niemand : "Und Deutsche klauen etwa nicht???"
nur für Kunden. Leute die nicht bezahlen oder einkehren sind eben die Zigeuner aus den Balkanstaaten oder Osteuropäer.. Die schmeißen wir immer gleich vom Hof und haben noch nie einen Diebstahl gehabt, dabei liegen wir direkt an der Autobahn 7, also ca. 100m abseits

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dreamrohr2 23.06.2017, 08:24
13.

ich glaube der Aussage, dass die LKWs an den Rastplätzen bestohlen werden, kein bisschen! Es stehen etliche LKWs drumherum, dort gibt es immer einen, der was sehen könnte...und keiner kriegt was mit?? Entweder ist es ein abgesprochener Diebstahl, also mitwissend mit dem Fahrer, oder einfach nur gelogen, der Fahrer selbst beklaut sich selbst!
Dass LKWs während der Fahrt aufgebrochen werden, darüber habe ich mal gelesen, angeblich gibt es auch Sefies davon... wie blöd muss man sein, aber das ist doch auch nur die Ausnahme. Bin täglich auf der Autobahn unterwegs, habe sowas noch nie beobachtet... also auch nur eine Zirkusnummer.
Ich glaube eher, die Ware verschwindet unter Mitwissenschaft, wird in der Familie/Freundeskreis verscherbelt.... aber irgendwann muss auch der letzte aus der Sippe ein Smartphone schon haben.
Eine zweite Variante wäre, dass man sich gezielt beklauen lässt, das beeinflusst die Preise und entsorgt auch schon mal alte Ware. Wie wäre es, wenn man anstelle des gesamten Warenlagers auf der Autobahn zu verlagern, mal wieder Lagerhallen dafür vorsieht? Das entlastet unsere Straßen und eine Lagerhalle ist einfacher zu bewachen. Einfach mal eine Rotte Belgischer Schäferhunde (die sind schön irre) um die Halle frei laufen lassen... die tun schon das richtige. Sicherheit kann so schön billig sein.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Wulff Isebrand 23.06.2017, 08:26
14. Jeder Deutsche klaut

Zitat von cabeza_cuadrada
bei Osteuropäern wird das Kind sofort beim Namen genannt. Schon irgendwie seltsam. Haben die nicht die gleichen Rechte? Warum kräht da niemand : "Und Deutsche klauen etwa nicht???"
und sei es nur Kopierpapier oder indem er seine Arbeit nicht macht oder Sachen in der Arbeitszeit erledigt für die er nicht bezahlt wird. Trotzdem haben die Osteuropäer eine Nimm-Mentalität. Woran das liegt, etwa weil sie ausgebeutet werden will ich nicht beurteile? Aber das hat ja auch die Politik durch das Entsendegesetz verbockt und lassen Bürger und Unternehmer mit den Folgen alleine

Beitrag melden Antworten / Zitieren
sachfahnder 23.06.2017, 08:27
15. Konkreter...

Die Täter kommen zu einem hohen Prozentsatz aus Rumänien und Bulgarien, und bekommen gezielte Informationen zu Ladungen und Routen per Erpressung der Bakschisch von den Speditionsmitarbeitern!

Unternehmen im Logistik / Speditionswesen sollten hierzu ihre Mitarbeiter überwachen bzw. überprüfen, und wer sich mal in den Umschlaghallen der Speditionen bewegten kann, dem fallen sofort diese Typen auf, die auch in Osteuropa an den Straßenecken zu sehen sind !

LKW Fahrer geäußerten sich gegenüber der Presse und POLIZEI, das sie nichts dagegen tun, weil die Banden bewaffnet sind und auch so rigoros vorgehen, dass selbst die POLIZEI mit chronischer Unterbesetzung hilf- und machtlos scheint !

An dieser Stelle "mein Dank" an Frau Merkel und ihre EU-Entourage, die eine solche Bereicherung erst legitimiert haben ...

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Braveheart Jr. 23.06.2017, 08:30
16. Ist doch ganz einfach ...

... dieses Problem zu lösen: Benzin wird aus Erdöl gewonnen, ist also eine endliche Ressource. Den Preis pro Liter verdreifachen (Mindestens!) und damit die Zahl der LKWs auf deutschen Straßen deutlich verringern. Ist besser für die übrigen Autofahrer, für die Autobahnen selber, für die Umwelt ist es auch gut ... aber halt! Wir haben jetzt ja das Mautsystem. Und da kassieren die privaten Betreiber erst richtig ab, wenn es auf unseren Straßen "brummt"!! Dobrindt sei Dank, es darf weiter geklaut werden!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
wahrsager26 23.06.2017, 08:30
17. An freier 57. Nr10

Sie machen mir Spaß! Soll das Unrecht hofiert werden? Das ,was Sie hier als Lösung anbieten.....können Sie bei den Versicherungen sehen.Es wird auf den Versicherungsnehmer abgewälzt! Der gestohlene Wagen wird von der Solidargemeinschaft über die Prämien finanziert-auch von Ihnen ! Ich bin da aus anderem 'Holz': Es ist höchste Eisenbahn,das flächendeckend verfolgt wird und die Strafen drastisch sind! Danke

Beitrag melden Antworten / Zitieren
c.PAF 23.06.2017, 08:31
18.

Zitat von Fred the Frog
Könnte es ein Notbehelf sein, die zulässigen Lenkzeiten zu erhöhen, um eine Weiterfahrt bis zum nächsten bewachten Parkplatz zu ermöglichen.
Schon mal nachts auf der Autobahn unterwegs gewesen?

Es ist keine Lösung, daß der LKW-Fahrer nach Ende seiner Lenkzeit noch 6 - 7 Stunden weiterfährt, um einen bewachten (!) Parkplatz zu finden.

Schon mal gesehen, wie die Fahrer nachts parken? In den Zu- und Abfahrten zu Rastplätzen, und das auch zweispurig. Es gibt einfach nicht genügend Parkplätze...

Ich hab mal im Stau einen LKW-Fahrer auf dem Standstreifen gefragt, ob er Hilfe braucht (war selbst privat mit einem 7,5-Tonner unterwegs). Er meinte, alles sei gut, es sei nur seine Lenkzeit abgelaufen. Und hier stehenzubleiben sei billiger, als bis zum nächsten Rastplatz weiterzufahren, dabei die Lenkzeit zu überschreiten und trotzdem keinen Parkplatz zu bekommen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
micha1973 23.06.2017, 08:33
19. ...

Das nächste Beispiel von Hunderten einer politischen Ausrichtung...

Das grosse Ganze ist entscheidend..., die Schäden im Submenü der gesellschaftlichen Struktur nehmen in der Menge schon bedrohliche Ausmasse an...

Junge Menschen die zu Frau Merkel aufschauen werden in 10-20 Jahren sehr "interessante" Schuldige/Verantwortliche finden...

Einstein...;-(

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 10