Forum: Wirtschaft
Ostdeutschland 30 Jahre nach dem Mauerfall: Ist doch alles super gelaufen (nicht)
Bernd Wüstneck/ dpa

Von wegen "Blühende Landschaften" - die Deutsche Einheit ist zum Desaster geworden. Aussprechen will das in der Politik vor lauter Staatsräson aber kaum jemand. Die Quittung kommt jetzt, bei den Wahlen.

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axel_roland 04.10.2019, 12:25
1. So ein Unfug - es ist kein Desaster

Es gibt im Osten einfach nur eine laute, unzufriedene Minderheit an Personen, die mangels politisch uneingeschränkter Bildung zu weit nach rechts rückt, weil sie am Arbeitsmarkt aufgrund eigenen Verschuldens, das nicht eingesehen wird, keine Chance haben. Ja, das ist traurig, ggf. gefährlich für die Demokratie usw. aber mit einer "falschgemachten" Wiedervereinigung hat das nun wirklich nichts zu tun.

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karlsiegfried 04.10.2019, 12:29
2. Richtig, ein Desaster

Wozu Deutschland Wesi 50 Jahre gebraucht hat, sollte in Deutschland Ost in 10 Jahren nachgeholt werden. Milliarden ohne Ende für den Aufbau Ost. Und was hat es gebracht? Immer noch jammmernde Ostdeutsche. Die Westdeutschen, insbesondere das Ruhrgebiet darf nich jammern. Die haben zu kuschen und die Klappe zu halten . Die Politik feiert sich wie üblich selbst und das war es dann auch mit dem´Tag der Deutschen Einheit.

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Ottokar 04.10.2019, 12:34
3. Sicher es ist nicht alles super gelaufen

Ich vergleiche die Situation folgendermassen: Ein Gefangener wird nach 40 Jahren Freiheitsentzug unverhofft und ohne Vorbereitung in die Freiheit gelassen und sieht sich Situationen gegenüber die er nicht bewältigen kann. Seinen Kindern wird es einmal besser gehen.

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Valvik 04.10.2019, 12:34
4. Die Rechnung.

Die Leuten in der Osten können vergleichen wie es damals war und wie es heute ist. Aber die Leuten in Westen können das nicht. Die Leuten in Osten sehen das diese so genannte "Demokratie" ein Betrug und eine Lüge ist trotzt ganze Westliche Propaganda.

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djchrisi 04.10.2019, 12:35
5. Desaster?

Geht es noch eine Spur kleiner als Desaster? Oder könnte Herr Fricke vielleicht sich bequemen zu erläutern, warum er die Einheit als "katastrophaler Misserfolg" (was Desaster bedeutet) empfindet?
Welche der 100 anderen Möglichkeiten er 1990, bevorzugt hatte?

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jujo 04.10.2019, 12:35
6. ....

Eines ist sicher, ohne die Wiedervereinigung hätten wir nicht die AFD und die hardcore Rechten hätten sich nicht aus ihren Löchern getraut.
Der Zusammbruch des Ostblocks hat zur Wiedererstarkung und Belebung des Nationalbewußtseins in diesen Ländern geführt. Die Aufnahmen in die NATO und EU kam viel zu früh. Jetzt haben wir die Probleme mit denen.

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Tayfun30 04.10.2019, 12:37
7. Ernsthaft?

Welche neue Erkenntnis bringt uns dieser Artikel? Populisten werden in wirtschaftlich schwachen Regionen gewählt. Aha. Den interessantere Aspekt, welche alternativen Handlungsmöglichkeiten die Bundesregierungen seit dem Mauerfall hätten beschreiten können, stellt der Artikel leider nicht dar.

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graf koks 04.10.2019, 12:38
8. Wiedervereinigung ginge anders

Bei einer Wiedervereinigung wäre dem Osten nicht einfach alles westliche übergestülpt worden, sondern es hätte ein wechselseitiges Geben und Nehmen stattgefunden. Ein Gesundheitswesen á la DDR gepaart mit westlichen finanziellen Möglichkeiten wäre der Privatisierung haushoch überlegen gewesen. Eine neue Nationalhymne wäre längst überfällig. Nach Auflösung des Warschauer Pakt hätten sich durch Abschaffung der NATO einzigartige Möglichkeiten friedlichen Nebeneinanders bei wesentlich geringerem Militärbudget ergeben. Aber leider blieb es beim Sand- und beim Ampelmännchen

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answercancer 04.10.2019, 12:38
9. Völliger Blödsinn hoch drei

den sie hier verfasst haben,wenn man in 30 Jahren in einem Land deren Sprache meine Muttersprache ist es nicht schafft trotz 6 BILLIARDEN Euro und sozialer Marktwirtschaft sich zu integrieren und dann Add wählt.Der Begriff ganz klar das man nicht intwgrationsfähig ist im gegensatzz zu den Ausländern von denen man spätestens nach 5-10 Jahren genau das verlangt .Und komischer Weise haben die Arbeit und Zahlen steuern und sind dann teilweise besser integriert. Schluss mit dem mimimi entweder man trägt positiv dazu bei oder schweigt

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