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Pestizid: Tester finden Glyphosat in beliebten Biermarken
DPA

Das Pestizid Glyphosat steht unter Krebsverdacht. Nun hat das Umweltinstitut München den Unkrautvernichter in den 14 meistverkauften deutschen Biersorten nachgewiesen. Entwarnung kommt vom Bundesinstitut für Risikobewertung.

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omguruji 25.02.2016, 10:18
1. Wie passend dass gerade die Verlängerung ansteht...

Siehe hier: https://www.bund.net/aktiv_werden/aktionen/glyphosat_verbieten/jetzt_mitmachen/

"Am 7. März – deutlich früher als geplant – sollen die EU-Staaten über die Wiederzulassung des Pestizids Glyphosat für mindestens weitere zehn Jahre abstimmen. Wir haben Informationen über die bisher noch geheime Entscheidungsvorlage der EU-Kommission zugespielt bekommen – und sind entsetzt: Glyphosat soll einen Freispruch erster Klasse erhalten; keine der Gefahren, die Glyphosat bisher attestiert wurden, taucht in der Genehmigungsvorlage auf.

Die europäische Behörde EFSA hatte bereits vor Monaten die Bewertung der Weltgesundheitsorganisation von Glyphosat als "wahrscheinlich krebserregend beim Menschen" ignoriert. Und auch die alarmierende Einschätzung des Umweltbundesamtes, das Pestizid trage entscheidend zum Verlust der biologischen Vielfalt und zum Artensterben bei, wird in der Beschlussvorlage der EU bewusst ignoriert, obwohl selbst die EFSA diese Auffassung teilte. Die Gefahren von Glyphosat werden verschwiegen, kritische wissenschaftliche Befunde fallen unter den Tisch.

Die Bundesregierung muss jetzt mindestens darauf bestehen, dass die Umweltgefahren im Wiederzulassungsbescheid stehen und Mitgliedstaaten auf dieser Grundlage Reduktionsziele und Anwendungsbeschränkungen erlassen."

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drb 25.02.2016, 10:20
2. Vorsicht vor Hysterie!

Meiner Meinung nach verstummt die skandalöse Art dieses Textes, wenn man bedenkt, dass Fleisch ebenso wahrscheinlich und rotes Fleisch sogar sicher krebserregend sind. Man sollte solche Vergleiche stets im Hinterkopf behalten um nicht unnötig in eine Hysterie zu verfallen..

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_unwissender 25.02.2016, 10:20
3. Fast schon lachhaft!

... wenn es nicht so ernst wäre!

""Um gesundheitlich bedenkliche Mengen von Glyphosat aufzunehmen, müsste ein Erwachsener an einem Tag rund 1000 Liter Bier trinken."

Das klingt gut. Wenn ich diese Angabe mit dem Grenzwert für Trinkwasser in Verbindung bringe, heißt das, dass das Risiko bei Trinkwasser am Grenzwert erst dann einrtritt, wenn ich täglich 300.000 Liter Wasser zu mir nehme.
Sehr interessant!

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Hannovergenuss 25.02.2016, 10:22
4. Naja

In einer Tasse Cafe kann man heute Tausende Organische Verbindungen nachweisen von denen hunderte im Tierversuch Canzerogen sind. was sagt uns das? Richtig! Nichts

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gersois 25.02.2016, 10:27
5. Gift überall

Egal ob Wein, Bier, Champagner oder Brot, das Gift Glyphosat ist überall. Die Agrochemie-hörige Landwirtschaft ist auf dem besten Wege, uns zu vergiften, langsam aber sicher!
Und die Aufsichtsbehörden wie dieses skandalöse Amt für Risikobewertung tun alles, um den Chemiekonzernen zu helfen.
Wann wird dieses "Amt" endlich aufgelöst? Und deren "Wissenschaftler" mal auf ihre Unabhängigkeit geprüft?

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turuk 25.02.2016, 10:30
6. Nachfrage

Im Artikel steht geschrieben:
Vor allem im konventionellen Getreideanbau sei "der Einsatz von Glyphosat in großen Mengen an der Tagesordnung".
Nun. Getreide ist ein Grundnahrungsmittel. Welche Untersuchungsergebnisse sind hierbei existent? Muss man unbedingt Bier trinken um sich zu vergiften?

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wilder.polterer 25.02.2016, 10:31
7. Metabolismus

Nachweise im Urin sind ja gut und schön aber solange das Zeug aus dem Körper gespühlt wird ist das eher unbedenklich. Wo aber ist die Untersuchung der Leber und Fett Werte wo sich so mancher Glyphosat Metabolit gerne mal ablagert und im Körper verbleibt?

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synopia 25.02.2016, 10:32
8.

Soviel zum Deutschen Reinheitsgebot...

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wanne 25.02.2016, 10:32
9.

hier ein bisschen,da ein bisschen...die letzten x jahre ein bisschen...die nächsten 20 auch noch...ist doch lecker !
der dreck gehört da nicht rein !
auch x andere ach so gesunde stoffe ( laut EFSA etc.)
die sich in x anderen lebensmitteln befinden...die schaden uns allen nicht...so lange sie dem geldbeutel der großen firmen und lenker nicht schaden,sondern ihn immer weiter aufblähen...

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