Forum: Wirtschaft
Plan der Bundesregierung: Autobahn privatisieren - was ist Ihre Meinung?
DPA

Die Bundesregierung erwägt, das Autobahnnetz zu privatisieren. Vor allem Finanzminister Schäuble ist nach SPIEGEL-Informationen dafür. Aber ist das wirklich sinnvoll? Stimmen Sie ab!

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!!!Fovea!!! 12.11.2016, 17:21
1. hat tatsächlich

jemand geglaubt, der Staat will den Autofahrer schützen? Die melkkuh der Nation muss weiter für Steuererhöhungen und Einnahmen herhalten.

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timi_moon 12.11.2016, 17:24
2. Der nächste Raubzug wird vorbereitet

Die armen Versicherungsgesellschaften und andere Vermögenshorter, wie sollen sie sonst noch an das Geld der Gesellschaft kommen. Grandioser Plan, große Leistung Herr Schäuble.

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Kaffki 12.11.2016, 17:28
3. Was soll das....

Warum wird auf kosten des "Steuerzahler´s des Staates" irendwelche Reichen habgierigen Ars***** noch reicher gemacht, wenn das eine Gewinnbringende "Sache" ist, muss der Staat das selbst machen und wenn es kein Gewinn abwerfen würde, dann würden diese "Habgieriegen Reichen" die Finger davon lassen.
Also warum dann Privatisieren ???

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varesino 12.11.2016, 17:28
4. Die Bundesregierung privatisieren

als Daily Soap mit Z-Promis bei einem Bezahlsender.

Dieser Staat schaft sich ab. Langsam, aber stetig und sicher.

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Karl Heinz Horstensen 12.11.2016, 17:29
5. Die Mineralölsteuer...

...war ursprünglich für die Instandhaltung der Straßen gedacht, doch davon findet sich kein Wort im Artikel. Auch ist die Auswahl bei Umfrage mehr als dürftig. Wie wärs mit der "Auf keinen Fall die Straßen privatisieren, da privatisierungen IMMER schlecht für den Endverbraucher waren"-Option?

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Dan13 12.11.2016, 17:29
6. Witzig

weil die Privatisierung von der Post sooo gut funktioniert hat? man mag meinen Sie halten die Bevölkerung für dumm, anders kann man sich so etwas nicht erklären.
Einfach das Geld das reinkommt für das verwenden es bestimmt ist.
Dann braucht man auch keine privaten Investoren, Geld aufnehmen als Staat und nicht die verdammte schwarze "0" anstreben.
Irgendwie lernen unsere Politiker nichts aus dem was um sie rum so geschieht.
Brexit, Ceta, TTIP, Trump.
Wenn es brennt, schüttet man kein Benzin ins Feuer und hofft das es ausgeht. Oder sind das die Vorbereitungen für den "Ruhestand" unseres Finanzministers?

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tempus fugit 12.11.2016, 17:30
7. Meine Meinung ist,...

....dass alle Grundversorgungen und staatstragenden Strukturen in die öffentliche Hand gehören!
Und öffentliche Hände können - eben EU! - sich mit anderen öffentlichen Händen eines Staatenverbundces konzertieren.

Denn dumm war Erhard nicht - und sowas würde auch wieder zur Sozialen Marktwirtschaft passen, die ja inzwischen ersoffen und verrottet ist.

Vielleicht kommt auch noch einer auf die schwachsinnige Idee, das
Bildungswesen zu 'privatisieren' statt es länderübergreifend zu reformieren und zukunftsfähig und belastungsfähig zu machen!

Aber kann auch sein, dass für das Politbüro in Berlin die Menschen immer noch zuviel denken.

Also weiter mit mehr Arbeitsdruck, weniger Lohn => weniger nachdcenken,

Die schaffen das!

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einwerfer 12.11.2016, 17:30
8. Gabriel spielt wieder falsch !

Denn selbst wenn die Autobahngesellschaft im Bundesbesitz bleibt, kann Bau und Betrieb an ein privates Konsortium vergeben werden. Und das will Herr Gabriel auch weiterhin.

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Knackeule 12.11.2016, 17:30
9. Sie haben nix verstanden

Tolle Idee ! Die deutschen Autobahnen, deren Erstellung und Unterhalt vom deutschen Steuerzahler bezahlt wurde und die somit dessen Eigentum sind, einfach (zunächst teil-)privatisieren zugunsten von Versicherungskonzernen und zulasten der Autofahrer, die dann halt Maut dafür bezahlen müssen (ansonsten rechnet sich das nicht für die Konzerne). Gerade in diesen Tagen nach der US-Protestwahl hören wir immer wieder, dass die deutschen Politiker dem Wählervolk wieder "zuhören" müssen, damit es weiterhin die etablierten Politiker und Parteien wählt und nicht etwa so einen Aussenseiter wie Trump. Aha. Aber zuhören hilft nix, wenn man auf die Meinung der Mehrheit der Wähler pfeift und genau das Gegenteil in der praktischen Politik umsetzt wie das, was das Volk will. Die Autobahn-Privatisierung zulasten der Autofahrer und Steuerzahler ist genau so ein Negativ-Beispiel. Anscheinend müssen doch noch Marie Le Pen, Geert Wilders und die AfD in Europa noch stärker werden, bevor die etablierte Politik bereit ist, wieder die Interessen des Volkes zu vertreten und nicht - wie in den letzten Jahrzehnten - die Interessen von Lobbyisten.

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