Forum: Wirtschaft
Plan der Kohlekommission: Kraftwerke im Westen sollen zuerst stillgelegt werden
imago/Rupert Oberhäuser

Bis 2030 soll der Großteil der deutschen Kohlemeiler vom Netz gehen. Das sieht der Abschlussentwurf der Kohlekommission vor, der dem SPIEGEL vorliegt. So soll der Ausstieg ablaufen.

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tempus fugit 26.11.2018, 22:55
120. Sorry, günter,...

Zitat von günter1934
Hallo Flari, Sie kennen meine Meinung zu den EE sicher so einigermassen. Da spielt eigentlich speziell für mich der Netzausbau eher eine mindere Rolle, da unsere Netze für konventionelle Stromerzeugung völlig ausreichend sind. Aber trotzdem interessiere ich mich für das, was die Energiewender so vorhaben. Und bei denen spielt eben der Netzausbau eine grosse Rolle. Früher hat man Stromerzeuger da gebaut, wo man Strom brauchte. Heute muss man, dank EE, Strom über grosse Entfernungen transportieren, sei es Nord-Süd oder Europaweit. Insofern hat unser Freund tf völlig recht, wenn er das Versagen der Politik beim Netzausbau anprangert, eben nach den Anforderung eines Vorantreiben der EE. Und, Entschuldigung, wie man aus Ihrem link hier den Ausbau von Netzen en bloc erkennen soll, knifflig... Aber ich habe so in meinem Innersten das Gefühl, dass auch die Politik den Unsinn des eingeschrittenen Wegs der EE in D erkannt hat und langsam aber sicher zurückschwimmt.
...aber Flari ist erst eingesprungen, mach Monaten, wo ich Ihre damals genannte Zahl x-mal zitierte.

Und nun bläht er froschig die 438 km statt 432 auf, als wäre das angesichts einesn Netzes von ca. 1,8 Millionen km ein Ereignis...
Selbst die BNA hat sich mal geirrt, weit 'drastischer'
als Sie/ich und nannte für ein Jahr 0 km - es waren dann irgenswo so 52 km, erinnerlich.

Tatsächlich hat Flari - wie immer - mit viel tamtam
wieder garnichts gesagt. 479 km sollen es jetzt GEWESEN sein, Ende 2014.

Und heute? Wieder nix und da kommt auch nix,
im Internet - auch das haben Sie korrekt moniert -
gibt's keine Zahlen dazu.
Flari kennt sie, so sicher wie das Amen in der Kirche oder die Netz-km bei der Netzkirche.

Ist mir auch egal.
Was ich wollte ist erreicht: nämlich darzustellen, wie man bei den einfachsten Zahlen rumhoppelt und Kreuze schlägt bei den sogenannten Fachlobbyisten.
Irgendwann ist Flari verschwunden, genauso wie damals seine - wahrscheinliche - Kollegin u/o Pressesprecherin Petra U. bei E.ON, heute TenneT
oder sonstwo!

Gute Nacht!

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Flari 27.11.2018, 01:53
121.

Hallo Günter,
Ich habe mein ganzes Leben die Frage gehasst, "wie weit ich bin/wäre".
Egal ob von meinen Eltern in Bezug zum Studium, von Kunden bei komplizierten Aufträgen, bei Importen aus China, usw.
Was nutzt es mir oder jemand anderem, wenn ich nach 792km von HH nach M 8km vor München in einer Vollsperrungs stehe und sage, dass ich die 99% in 4 Stunden geschafft habe, aber keine Ahnung habe, wann ich das letzte 1% hinter mir haben werde?
Noch schlimmer, wenn das erste 1% gehakt hat und jemand danach weiter plant.

Mein ganzes Leben bin ich lösungsorientiert, aber rechne insb. in Individualgeschichten auch mit Problemen, die ich nicht voraussehen, bzw. in ihrem Umfang nicht vorher einschätzen kann.
Auf wessen Risiko die Sache dann geht, ist Verhandlungs- und Preissache.
Festpreis auf mein Risiko würde einen hohen Endpreis bedeuten, oder der Kostenvoranschlag würde den Auftraggeber schon richtig Geld kosten.
ÜNB dürfen SO keinen Auftrag vergeben..

Was erwarten Sie nun von der BNetzA oder den ÜNB?
Stand 3. Dezember 2017
"Von den insgesamt erforderlichen rund 1.800 Leitungskilometern nach EnLAG sind unter Berücksichtigung des dritten Quartalsberichts 2017 bislang rund 1000 Kilometer genehmigt und davon 750 Kilometer realisiert."


Es lohnt sich nicht, einen beschleunigten Ausbau der auf unterschiedlichen Trassen/Strecken verteilten genehmigten 250km zu forcieren, wenn darin noch nicht genehmigte Lücken sind.
Würden die ÜNB das machen, wären sie haftbar für entstehende Mehrkosten.
Richtig erschrecken dürfte jeder, der auf den folgenden Seiter weiter liest.

"Die Gesamtlänge der Leitungen, die sich aus dem Bundesbedarfsplangesetz ergeben, liegt aktuell bei etwa 5.900 km.
...3.050 km als Netzverstärkung kategorisiert,...rund 450 km genehmigt und davon rund 150 km realisiert"

Und nun? :-)

Wo prangert tf die Politik bzgl. des Netzausbaus an, ausser das er Brüderle völlig irre die Verzögerung bei NorGer ankreidet?
Unser Freund scheint mir eher der irren Meinung zu sein, dass die ÜNB ihre Stromleitungen in DE wie die russischen Feriengäste in der Ostukraine ihre Feldtelefone verlegen könnten, wenn sie sich nur etwas bemühen würden.
Einige Gramm Blei können bei Gegnern Wunder bewirken und Angst vor Kilos oder Tonnen von Sprenstoff in der Nordsee ist nur vorgeschoben, genauso wie Sorge vor deutschen Gesetzen,,

Die Politik versucht, den Netzausbau durch Einschränkung der Bürgerrechte zu beschleunigen.
Claudia Kempfer meint, der Ausbau wäre gar nicht nötig und möchte regionale Smartnetze, keine Ahnung, wie sie sich das vorstellt.
Andere wollen immer mehr Übertragungskapazität ist Ausland, weil dann DK den fehlenden Strom in DE liefern kann, DE den fehlenden in NL, NL den fehlenden in FR, FR den fehlenden in CH, CH den in AT..
Ganz schön verrückt, was da so überlegt wird.
Aber unser Freund setzt dem immer wieder die Krone auf.
Sie scheinen ihn aber zu mögen..

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tempus fugit 27.11.2018, 08:43
122. 1. Warum....

...haben Sie den unterirdischen Beitrag gelöscht, wo Sie von 10-100.000 Bürgereinsprüchen schwafelten,
wo Sie absurde und verdrehende Vergleiche ziehen -
wo Sie die Nordstream-Gasleitung mit einer Stromstrasse durch DE vergleichen?
Tatsächlich stellte ich die Frage, wie es sein kann,
dass ds. Projekt eine 1000 km-lange, meterdicke
Leitung von Ost nach West durch die Ostsee legt und TenneT - ex E.ON - es nicht schaffte, einen fertigen und betriebsbereiten WKA-Park keine 60-70 km mit einem E-Kabel anzulanden?

Ja, der WK2 - der musste herhalten, um dieses
Projekt zu verzögern! Dazu haben sich andere, sicherlich kompetente Medien geäussert wie miserabel das gelaufen ist.
Wollen Sie Links dazu?

Nur: genauso wie in der Nordsee liegt in der Ostsee
Kriegsmaterial - und nun wird dort sogar die 2. Leitung gelegt.

Und Sie vesuchen mit zu unterstellen, die Ostsee-Gasleitung mit einer Stromtrasse von Nord nach Süden zu vergleichem.

Wer zeitnahe Spon verfolgt, hat Ihren absurden
Beitrag von gestern abend gelesen.
Es reicht - auch bei Ihrer Glaubwürdigkeit blinkt
das Lämpchen rot.

Aber eines stimmt: Günter und ich streiten uns aber
im Wissen, dass es um die Sache und nicht um Lobbyarbeit geht.
432 km oder 438 in einem 1,8 Mio. langen Netz sind
Peanuts, so wie eine DENA mal den Netzausbau mit 6, dann mit 10, dann mit 53 Milliarden Euro kosten
bezieffert innert einer kurzen Zeitspanne.
Ihre Beiträge passen bestens dazu!

Und was Sie in Ihrer Replik da zusammenfaseln, nein, das ist nicht irre, sondern Gelaber um Ihre
Argumentations- und Faktenverdrehungen zu überlagern.

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cindy2009 27.11.2018, 17:12
123. @tempus fugit

"-----Heiz- und Kraftwerke Es gibt fünf wichtige geothermale Kraftwerke in Island, die etwa 24,5 % (2008) des Bedarfs an Elektroenergie des Landes decken. Außerdem liefert die geothermale Energie Wärme für Heizung und Warmwasser für circa 90 % aller isländischen Haushalte. Mit Erdwärme und Wasserkraft deckt Island 100 Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen----" Keine 25% deckt also die Geothernie ab. Island hat übrigens fast 340.000 Einwohner. Nürnberg hat über 500.000. Das bedeutet, dass die Geothernie in Island nicht ausreichen würde, um eine Stadt in D zu versorgen. Und damit wollen Sie in Europa, wo es geologisch gar nicht diese Möglichkeiten gibt, irgendwie was bewegen? Die Technik ist nur sehr lokal einsetzbar. Und die Wasserkraftwerke in Island, die den Strom für Industrie, also auch für die Aluherstellung, bereitstellen, sind sehr umweltschädlich. Warum? Weil damit ein Landverbrauch einher geht, der die ohnehin karge Fauna und Flora noch mehr verdrängt. Das sollte Ihnen doch einleuchten. Daher sind die Isländer gar nicht erpicht auf noch mehr Industrie, die günstig produziert, aber das Land verwüstet.
Ich hoffe, Sie werden nicht weiter widersprechen, sondern nehmen das nun einfach mal als Information an, die Ihre Kenntnisse korrigiert.
P.S. Geothernie immer in dem Kontext sehen, dass damit Strom produziert wird. Für Wärmeerzeugung gelten andere Aspekte. Insbesondere die, dass man z.b in Island einfach mal über Kilometer Rohre verlegt, während in D vom städtischen BHKW Jahre vergehen, bis mal ein Meter verlegt werden DARF. Insofern kann man von diesen "Wikingern" doch lernen ;-)

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tempus fugit 27.11.2018, 19:02
124. Asche auf mein Haupt! ...

Zitat von cindy2009
"-----Heiz- und Kraftwerke Es gibt fünf wichtige geothermale Kraftwerke in Island, die etwa 24,5 % (2008) des Bedarfs an Elektroenergie des Landes decken. Außerdem liefert die geothermale Energie Wärme für Heizung und Warmwasser für circa 90 % aller isländischen Haushalte. Mit Erdwärme und Wasserkraft deckt Island 100 Prozent seines Strombedarfs aus erneuerbaren Quellen----" Keine 25% deckt also die Geothernie ab. Island hat übrigens fast 340.000 Einwohner. Nürnberg hat über 500.000. Das bedeutet, dass die Geothernie in Island nicht ausreichen würde, um eine Stadt in D zu versorgen. Und damit wollen Sie in Europa, wo es geologisch gar nicht diese Möglichkeiten gibt, irgendwie was bewegen? Die Technik ist nur sehr lokal einsetzbar. Und die Wasserkraftwerke in Island, die den Strom für Industrie, also auch für die Aluherstellung, bereitstellen, sind sehr umweltschädlich. Warum? Weil damit ein Landverbrauch einher geht, der die ohnehin karge Fauna und Flora noch mehr verdrängt. Das sollte Ihnen doch einleuchten. Daher sind die Isländer gar nicht erpicht auf noch mehr Industrie, die günstig produziert, aber das Land verwüstet. Ich hoffe, Sie werden nicht weiter widersprechen, sondern nehmen das nun einfach mal als Information an, die Ihre Kenntnisse korrigiert. P.S. Geothernie immer in dem Kontext sehen, dass damit Strom produziert wird. Für Wärmeerzeugung gelten andere Aspekte. Insbesondere die, dass man z.b in Island einfach mal über Kilometer Rohre verlegt, während in D vom städtischen BHKW Jahre vergehen, bis mal ein Meter verlegt werden DARF. Insofern kann man von diesen "Wikingern" doch lernen ;-)
...möglichst von einem isländischen Vulkan.

Wie kann man so vermessen sein, statt 24,5 %
Geothermiestrom sagenhafte 25% zu nennen?
Ab ins heisseste Geothermalbad, bis der Sünder
gesotten ist.

Und klar, statt dieses heisse Gefauche zu nutzen,
stellt man am besten einen Kohlemeiler - oder noch besser einen Atommeiler, Marke EdF hin, sauberst
und man wird mindestens noch 1000 Jahre an diese Errungenschaft erinnert - und dafür blechen.

Und was die Isländer in und mit ihrem Land und ihrer Natur machen, ist deren höchstpersönliche Sache, weder meine aber auch nicht Ihre...

Was die Isländer gemacht haben, macht Sinn und nur von karger Natur können die wohl auch nicht leben.
Und jetzt warte ich nur noch auf den Ort und den Termin für das heisse Hexenbad, am liebsten - wenn schon denn schon - in der Toskana.
Z.B. im Valle del diavolo!

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tatsache2011 27.11.2018, 21:02
125. Strom-Zukunft in Frankreich

Zitat von günter1934
... Ja, in Frankreich wird Strom rationiert. So ungefähr. Nicht zuletzt auch wegen des ungenügenden Netzausbaus. Aber müssen wir mit aller Gewalt auch dahin kommen? ...
[Zitat] "Frankreich schließt umstrittenes AKW an deutscher Grenze"
Natürlich nicht, sondern

[Zitat] "Frankreichs Staatschef Macron kündigt seine Stilllegung zum Sommer 2020 an.

Macron sagte ..., es sollten bis 2035 - über Fessenheim hinaus - zwölf weitere Atomreaktoren geschlossen werden.

Macron bestätigte bisherige Ankündigungen aus der Regierung, wonach der Zeitplan für eine Energiewende hin zu weniger Atomstrom geändert wird.
Das Ziel, den Atomanteil an der Stromproduktion auf 50 Prozent zu senken, werde auf 2035 verschoben - zunächst war von 2025 die Rede gewesen."
http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fessenheim-frankreich-schliesst-umstrittenes-akw-an-deutscher-grenze-a-1240635.html

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günter1934 27.11.2018, 22:45
126. Ach ja

Zitat von tatsache2011
[Zitat] "Frankreich schließt umstrittenes AKW an deutscher Grenze" Natürlich nicht, sondern [Zitat] "Frankreichs Staatschef Macron kündigt seine Stilllegung zum Sommer 2020 an. Macron sagte ..., es sollten bis 2035 - über Fessenheim hinaus - zwölf weitere Atomreaktoren geschlossen werden. Macron bestätigte bisherige Ankündigungen aus der Regierung, wonach der Zeitplan für eine Energiewende hin zu weniger Atomstrom geändert wird. Das Ziel, den Atomanteil an der Stromproduktion auf 50 Prozent zu senken, werde auf 2035 verschoben - zunächst war von 2025 die Rede gewesen." http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/fessenheim-frankreich-schliesst-umstrittenes-akw-an-deutscher-grenze-a-1240635.html
das geht in Frankreich doch schon seit Hollandes Zeiten so.
Der wollte Fessenheim sofort nach Amtsantritt oder so schliessen und hat es dann doch gelassen. Wahrscheinlich gibt es dort auch eine Institution, die aus versorgungstechnischen Gründen entscheidet, was geschlossen werden kann und was nicht.
Man muss sich aber immer vor Augen halten, - Frankreich hat in 10 Jahren 50 Atomkraftwerke gebaut. Wenn sich dazu eine Notwendigkeit zeigt, werden sie das gerade wieder tun.

Damit kein falscher Eindruck entsteht, mir persönlich sind Kohlekraftwerke wesentlich sympathischer als Atomkraftwerke.

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tempus fugit 28.11.2018, 09:13
127. Der richtige Eindruck wäre,...

Zitat von günter1934
das geht in Frankreich doch schon seit Hollandes Zeiten so. Der wollte Fessenheim sofort nach Amtsantritt oder so schliessen und hat es dann doch gelassen. Wahrscheinlich gibt es dort auch eine Institution, die aus versorgungstechnischen Gründen entscheidet, was geschlossen werden kann und was nicht. Man muss sich aber immer vor Augen halten, - Frankreich hat in 10 Jahren 50 Atomkraftwerke gebaut. Wenn sich dazu eine Notwendigkeit zeigt, werden sie das gerade wieder tun. Damit kein falscher Eindruck entsteht, mir persönlich sind Kohlekraftwerke wesentlich sympathischer als Atomkraftwerke.
....dass Frankreich in 10 Jahren nicht mal den Supermodernen EPR in Flamanville zustande
bringt


3fache Bauzeit, 3fache Kosten und noch ist nicht
abzusehen, wer gewinnt, BER oder Flamanville!

FR steht ein potenzielles Desaster bevor: die alten Dinger müssen vom Netz, falls nicht vorher noch eines in die Luft fliegt.

1. FR ist heute schon klamm, keine Geld für Stillegung, Rückbau und Endlagerung - ergo keine substanziellen Rückstellungen geschweige Rücklagen.
2. Mit welchem Geld wollen die dann Ersatz bauen?
Solchen wie in Flamanville? Oder KohleKW - woher komtm die Kohle? Die Saar gehört denen nach paar
Jahren Kontrolle nach WK2 nicht mehr und DE steigt
sowieso aus.

FR hat sich energiepolitisch total verfahren....

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Klimagas 28.11.2018, 09:47
128. Gamz schön wirres Zeug,

Zitat von tempus fugit
...möglichst von einem isländischen Vulkan. Wie kann man so vermessen sein, statt 24,5 % Geothermiestrom sagenhafte 25% zu nennen? Ab ins heisseste Geothermalbad, bis der Sünder gesotten ist. Und klar, statt dieses heisse Gefauche zu nutzen, stellt man am besten einen Kohlemeiler - oder noch besser einen Atommeiler, Marke EdF hin, sauberst und man wird mindestens noch 1000 Jahre an diese Errungenschaft erinnert - und dafür blechen. Und was die Isländer in und mit ihrem Land und ihrer Natur machen, ist deren höchstpersönliche Sache, weder meine aber auch nicht Ihre... Was die Isländer gemacht haben, macht Sinn und nur von karger Natur können die wohl auch nicht leben. Und jetzt warte ich nur noch auf den Ort und den Termin für das heisse Hexenbad, am liebsten - wenn schon denn schon - in der Toskana. Z.B. im Valle del diavolo!
was Sie da als "Diskussionsbeitrag" absondern.

Haben Sie im Valle del diavolo schon irgendwelche heißen Pfützen entdeckt, in denen Sie baden wollen? Oder wollten Sie sich in Borsäure gar kochen lassen?

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cindy2009 28.11.2018, 17:29
129. Ot

"-----
Klimagas heute, 09:47 Uhr
128. Gamz schön wirres Zeug,
was Sie da als "Diskussionsbeitrag" absondern. Haben Sie im Valle del diavolo schon irgendwelche heißen Pfützen entdeckt, in denen Sie baden wollen? Oder wollten Sie sich in Borsäure gar kochen lassen?----" Zum wirren Zeug haben Sie ja schon richtiges geschrieben, aber zu Ihrem fast fiktiven Beispiel : In Island springen immer wieder Touristen in heisse Quellen. Die verstehen das Wort "Hot" leider gar nicht und können dann nur noch gesiedet und leblos aus dem Tümpel geborgen werden. Affen in Japan sind schlauer, wie....

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