Forum: Wirtschaft
Plötzliche Reue: Zahl der Selbstanzeigen von Steuersündern steigt rasant
DPA

Torschlusspanik der Reuigen: Einer SPIEGEL-Umfrage zufolge haben sich im ersten Halbjahr 2014 fast so viele Steuersünder selbst angezeigt wie sonst in einem Jahr. Denn bald werden die Regeln strenger.

Seite 2 von 9
auweia 13.07.2014, 12:53
10. Steuersünder?

Zitat von sysop
Torschl
Ich denke, SPON sollte diese Leute nicht als "Sünder" bezeichnen.
Dieser quasireligiöse Euphemismus trifft es nicht. Es geht Mindestens um Steuerverkürzung, vielleicht sogar Betrug. Die Allgemeinheit wird bestohlen.Das ist keine Sünde mehr, das ist eine Straftat. Also bitte künftig: Steuerbetrüger oder - wer es noch schärfer will - Steuerverbrecher.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spmc-122226439819235 13.07.2014, 12:58
11. Neidgrüne - Panikmache

Wem haben sie befragt ? - Die Steuerhinterzieher ?!Dies ist Sommerlochfüllerei,Neiddebatte und Schützenhilfe für rotgrünes Neidgeplauder von rauschmittelverseuchten Gutmenschen.Dieser Staat braucht nicht mehr Einnahmen,erbraucht straffffe Kontrolle und Bestrafung von Geldverschwendern in gleicher Höhe wie Hinterzieher,diese Gerechtigkeitslücke sollten sie journalistisch Aufdecken und bekämpfen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
dani7830 13.07.2014, 13:03
12. höhere Strafen

das einzige was da sicher hilft sind höhere Strafen bei Steuerhinterziehung. es wird zwar nicht jeden dann beeindrucken aber einen großen Teil schon.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Kottan 13.07.2014, 13:04
13. Freiheitsstrafe ohne Bewährung

Diese immer noch geübte unsägliche Begünstigung von Steuerhinterziehern ekelt mich an.

Was dringend nötig wäre: Bei mehr als 500.000 € hinterzogenen Steuern = Freiheitsstrafe grundsätzlich ohne Bewährung!

Wer jahrelang fortwährend Kriminalität (Steuerhinterziehung) begeht, der hat keine einmalige Fehlhandlung (oder wie kapitalistische Kreise gerne sagen eine "Dummheit" oder eine "Steuersünde") begangen. Das ist keine Einzeltat, wie uns immer wieder vorgegaukelt wird. Er (sie) hat sich dauerhaft und fortwährend kriminell verhalten.

Er (sie) darf nicht milder beurteilt werden als jemand, der andere Menschen jahrelang immer wieder betrügt und dabei einen Vermögensschaden von insgesamt 500.000 € verursacht.

Gefängnis, ohne wenn und aber! Unter 500.000 € sollte die Freiheitsstrafe zur Bewährung ausgesetzt werden können, wenn ganz besondere persönlichke Verdienste oder andere wesentliche Tatsachen dies im Einzelfall rechtfertigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
moistvonlipwik 13.07.2014, 13:08
14.

Zitat von sysop
Torschl
Na also - geht doch.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Foul Breitner 13.07.2014, 13:11
15. Nein

Zitat von DerRuferimWald
Man kann davoan ausgehen, da ja viele Millionen und Milliarden zusätzlich rein kommen, dass der Staat die Steuerlast für die "anständigen" Bürger bald senken wird. Also weniger Lohnsteuer, damit von der Arbeit etwas mehr übrig bleibt. Oder etwa nicht? Die werden das doch nicht einfach so zusätzlich einstecken?
das ist nicht vorgesehen in einem Europa wo ein rumänisches LehrerInnengehalt so hoch ist wie das deutsche Kindergeld. Europa soll zusammenwachsen, und daher der "Wohlstand" der Deutschen nicht zunehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
logabjörk 13.07.2014, 13:14
16. mich kotzt das Wort Sünder total an

hört endlich damit auf. Himmelhergottsack

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Jotrocken 13.07.2014, 13:15
17.

Zitat von auweia
Also bitte künftig: Steuerbetrüger oder - wer es noch schärfer will - Steuerverbrecher.
Die von Ihnen gewählten Vokabeln sind leider auch nicht zutreffend. "Steuerbetrug" gibt es juristisch nicht, es heißt einfach nur "Steuerhinterziehung".

Und ein Verbrechen ist es auch nicht, sondern ein Vergehen.

Demnach richtig wäre "Steuerhinterzieher" oder "Steuervergeher".

Beitrag melden Antworten / Zitieren
multivor 13.07.2014, 13:17
18. Steuersünder

empfinde ich als verharmlosenden Begriff. Steuerhinterzieher oder Steuerbetrüger halte ich für passender.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Foul Breitner 13.07.2014, 13:19
19. Wenn

Zitat von chirin
Das ist eine gute Nachricht! Aber, die Bundesregierung sollten dann auch die Steuern für Steuerzahler senken.
das gewollt wäre, würde es die kalte Progression und "Mittelstandsbauch" gar nicht geben.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 2 von 9