Forum: Wirtschaft
Plus von 60 Milliarden Euro: Staat kann bis 2022 mit Einnahmerekord rechnen
DPA

Bund, Länder und Kommunen können in den kommenden fünf Jahren laut einem Bericht mit rund 60 Milliarden Euro mehr Steuereinnahmen rechnen. Das Finanzministerium sieht dennoch keine großen Spielräume für Zusatzausgaben.

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global.payer 06.05.2018, 20:24
70. klimawandel

für 60 Milliarden kann man vielleicht den deutschen Anteil am Klimawandel um 0,000004 Grad Celsius verringern.

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Kurt-C. Hose 06.05.2018, 20:28
71. Komische Argumente

Finde das eigenartig, dass ausgerechnet die Schulen immer für zusätzliche Investitionen verargumentiert werden. Das ist echter Schwachsinn. Hamburg baut im Moment für 2,5 Mrd Euro Schulen, dass es nur so scheppert. München für noch viel mehr. Vielleicht sollten die, die das Thema hier immer strapazieren, sich mal mitnahm beschäftigen, wasndandraussen wirklich passiert, oder ihre jeweils unfähige Landesregierung abwählen, anstatt immer, wenn das Wort „Steuermehreinnahmen“ fällt, ihren Geldverschwendungswahn ausgerechnet mit Schulen zu rechtfertigen.

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Kurt-C. Hose 06.05.2018, 20:30
72.

Zitat von blabla55
Natürlich Schulden tilgen,marode Schule,Kita's u.Infrastrukturen usw.alles egal,bemerkt ja sowieso kein Mensch ausser den gemeinen Linken!
Vielleicht machen Sie mal die mal die Augen auf, Hamburg baut für 2,5 Mrd Schulen, München für noch viel mehr. Der Staat investiertnlämgst in diese Bereiche und eingibt längst nicht mehr genug Baukapazitäten.

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mina2010 06.05.2018, 20:35
73. Ich bin da absolut zuversichtlich,

die Kohle wird sicher wieder vepulvert.
Die nächsten öffentlich geförderten, völlig unsinnigen parteinahen Stiftungen um die lieben Genossen zu versorgen.
Wirtschaftsförderung, die beim Arbeitnehmer nicht ankommt.
Geld für externe Berater, während hochrangige inkompetente Beamte fette Pensionen beziehen.
Nur bei Müller, Meier, Lehmann wird mal wieder nichts ankommen.
Na ja, vielleicht 3,50 € Steuererleichterung pro Monat, bekommen wir aber über die Zuckersteuer locker wieder rein.

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bavarian59 06.05.2018, 21:32
74. Sozialdemokratische Chancen nutzen

Mit einem sozialdemokratischen Finanzminister sollte es möglich sein, sozialdemokratische Ziele (Wohnen, Bildung, höherer Mindestlohn, weniger Diskriminierung von Hartz IV-Empfängern, Infrastruktur) umzusetzen. Die schwarze Null kann nicht oberstes Ziel sein. Sollte Genosse Olaf der Falsche auf dem Posten sein? Falls ja, Andrea ändere das!

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zeitgeist☆ 06.05.2018, 21:50
75. Kalter Progression

Sei Dank! In 10 Jahren sind wir alle Spitzenverdiener! Nur komisch dass sich diese ganzen Spitzenverdiener sich keine Häuser leisten können und ein Großteil des Gehaltes für Steuer und Miete drauf geht....irgendetwas müssen die falsch machen...

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mirage122 06.05.2018, 22:27
76. Nun mal nicht so knickerig, Olaf!

Schwarze Null aus Schäubles Erbe ist sicherlich ganz erstrebenswert,. Es gibt aber unzählige Investitionen, die zwingend auf die Agenda gesetzt werden müssen. Damit meine ich nicht die hier bereits erwähnten Bittsteller wie Frau von der Leyen, die ohne Konzept auch mit mehr Kohle weiterhin keine Erfolge erzielen wird. Das Problem Altersarmut muss dringend angegangen werden, denn das sind wir der Generation einfach schuldig, Die dürfen wir jetzt nicht so einfach hängen lassen!

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Wilke 06.05.2018, 23:10
77.

Zitat von karl-felix
könnte man drüber reden , die MWSt wieder auf 16% zu senken wie zu Zeiten der jungen Merkel . Im Gegenzug würde ich aber der Gerechtigkeit wegen die Einkommenssteuern wieder auf den Satz des jungen Kohl setzen bei 56 % . Schulden zu tilgen ist bei einem Zinssatz von knapp über 0 % Schwachsinn. Das ist geschenktes Geld. Die Schuldenuhr läuft eh seit Jahren rückwärts.
Ich denke eine Senkung der Mehrwertsteuer wäre nicht mit Eu Recht vereinbar, hatte das mal in na Talkshow gehört....Die Eu Kommission möchte auch das die Mehrwertsteuer Europaweit Einheitlich ist, das würde bedeuten wir müssten dann auf 21% erhöhen.

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meier12 06.05.2018, 23:40
78.

Es ist kontraproduktiv, den historisch einmaligen Spielraum für Zukunftsinvestitionen verstreichen zu lassen, sage ich. Deutschland muss mehr für die Menschen und die Umwelt tun, denn die gute Konjunktur wird nicht automatisch so weiterlaufen. Die Steuerlast für Arbeitnehmer mit Mittelklasse-Einkommen bis 60.000 EUR soll die Regierung langfristig von rund 42 auf etwa 25 Prozent absenken, fordere ich. Der Grund ist einfach: Mehr Geld in der Tasche der Konsumenten = mehr Konsum = mehr Umsatz = höhere Dividenden und höhere Unternehmensgewinne. Hab ich aber doch glatt übersehen, Herr Lang möchte, dass der Staat den Unternehmensgewinn einfach direkt überweist, ohne den lästigen Umweg über die Produktion, wo man auch noch diese überflüssigen, äh, wie heißen die gleich noch - Arbeitnehmer beschäftigen muss.

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Valis 07.05.2018, 00:50
79. Aber nicht mehr mit der SPD

Nach 2022 wird die SPD in die Bedeutungslosigkeit rutschen.
Es geht hier nicht um richtig und falsch. Nicht um investieren oder sparen. Nicht um Vernunft und Unvernunft.
Es geht einzig und allein um das Wort. Um das Versprechen. Um Vertrauen.
Und das verspielt sich die SPD wieder und wieder und lernt nicht draus.

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