Forum: Wirtschaft
Politiker-Investment: Jens Spahn fand die Idee "pfiffig" - jetzt ist sein früheres St
DPA

Mit 15.000 Euro stieg Jens Spahn einst bei einem Start-up für Steuererklärungssoftware ein - und erntete viel Kritik. Nun ist die Firma nach SPIEGEL-Informationen insolvent.

Seite 3 von 5
gs_49 06.07.2018, 23:20
20. Wo gehobelt wird...

Wenn man sich erinnert, weshalb Jürgen W. Möllmann als Bundeswirtschaftsminister zurücktreten musste, ist die Großmut gegenüber Jens Spahn schon mehr als erstaunlich. Anders als bei Möllemann geht es bei Spahn um den konkreten Verdacht, aus der Verquickung von Amt und privatem Investment persönlich profitiert zu haben. Spahn inszeniert sich gerne als Mann von „Law and Order“ - lächerlich.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
lowfryr 06.07.2018, 23:31
21.

Jeder der irgendwo etwas investiert muss damit rechnen das es auch schief gehen kann. Das wird Ihnen jeder sog. Business Angel bestätigen können. Und wer mit Verlaub so blöd ist aufgrund irgendwelcher "Namen" oder "Personen die auch dabei sind" zu investieren ist ein Volltrottel. Entweder man zahlt das Lehrgeld oder läßt die Finger davon.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
a.knieling 07.07.2018, 01:00
22. Spahn

als Bürger dieses Landes kann ich im Bezug auf Spahn vieles kritisieren. Ich darf Kritik daran üben, dass er den Pflegenotstand gerade in den Altersheimen nicht tatkräftig genug bekämpft. Ich muss kritisieren, dass Auszubildene ein Schulgeld bezahlen. Ich kritisiere auch, dass er schwerstkranken Menschen die Möglichkeit auf eine Art "Sterbemedizin" nimmt.

Dass er als Investor seine Einlagen verloren hat, ist bedauerlich aber nicht zu monieren. Es ist schade, dass es nicht mehr Menschen gibt, die risikofreudiger sind. Statt mit ihren Geld innovativen Ideen zu fördern, tragen die meisten Menschen hier ihr Geld zur Bank und ärgern sich sich über den mickrigen Zins.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
birdie 07.07.2018, 04:05
23. Herr Spahn ist auch nur ein Durchschnittsmensch, der ....

sich am populistischen Klamauk orientiert. Eine Qualifikation füf sein Ministeramt besitzt er damit leider nicht.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
okav 07.07.2018, 06:11
24. Typisch Deutsch

Da versuchen Leute aus einer Idee ein Geschäft zu machen, gehen Pleite und schon wird versucht ihnen ans Bein zu pinkeln. Die Schadenfreude ist erst besonders schön, wenn dann bei jemandem noch ordentlich Dreck hängen bleibt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
openminded 07.07.2018, 06:16
25. Gut recherchiert

Die Beschreibung des 20% Zuschusses klingt so, als ob Herr Spann sich etwas erschlichen hätte, hat er nicht, den kann bei qualifizierten Unternehmen jeder bekommen.
Außerdem hätte man in diesem Zusammenhang, dass er an eine Mindesthaltedauer der Beteiligung geknüpft ist und daher mit Sicherheit zurückzuerstatten war.
Kritikwürdig ist allerdings das Investment eines Spitzenpolitikers in ein ressortnahes Unternehmen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
testuser2 07.07.2018, 06:41
26. Wir können uns auf viele Jens Spahn-Artikel freuen

Die Welt liegt noch dort, wo die CDU früher war (zumindest die Zeitung). Andere Medien sind eher bei der Merkel-CDU und werden nun und zukünftig viele bunte gegen Jens Spahn gerichtete Artikel bringen, auf die wir uns schon alle freuen können. Die Merkel-Fraktion treibt die nächste Sau durchs Dorf.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
God 07.07.2018, 06:44
27. Wer krank ist

in verschiedenen Dingen produziert auch nur kranke Sachen. So einfach ist das. Und Politiker sind eh korrupt !

Beitrag melden Antworten / Zitieren
gesell7890 07.07.2018, 07:04
28. Dann

kann er sich mit Lindner austauschen. Ist ja auch so ein Pleitegeier. Ein Glück, daß wir eine Regierung haben, sonst müßten solche Fachkräfte im Park schlafen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
tecdetai 07.07.2018, 07:53
29. Nun ja

Zitat von friedrich_eckard
Jetzt sollte ja wohl ein Parteiwechsel anstehen - bei den Krrräften derrr nationalen Errrneuerrrung gelten doch Pleitiers und Pleiteusen als besonders qualifiziert für herausgehobene Positionen...
Freies Unternehmertum birgt schon mal mehr Risiken mit sich, als ihre leistungslose Daueralimentierung, wobei das Engagement von Spahn ja nur ein par Kröten Beteiligung waren (15000 sind gerade mal ein Monatsgehalt)
Aber sie haben Recht, Lindners FDP freut sich über jeden Neuzugang und die Messlatte dazu hat schon Lambsdorff irgend wo vergraben.

tec

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 3 von 5