Forum: Wirtschaft
Porsche Automobil Holding: Winterkorn will Vorstandschef bleiben
REUTERS

Martin Winterkorn kann es nicht lassen. Er will weiter Vorstandsvorsitzender der Porsche Automobil Holding bleiben - die 50,7 Prozent der Stammaktien von VW kontrolliert. Aufsichtsräte sind empört.

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BorisBombastic 25.09.2015, 10:36
20. Jahrhundertskandal

VW hat mit dieser Affäre den grössten Wirtschaftsskandal der Bundesrepublik Deutschland ausgelöst. Diese Thema wird uns alle noch lange beschäftigen, auch wirtschaftlich. Alle Arbeitnehmer in der Automobilindustrie werden dies auch Monitor zu spüren bekommen. MW will sich offenbar noch mit dem besonderen Titel als grössten Betrüger aller Zeiten anheften und sich vor Madoff schiebnen

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laberbacke08/15 25.09.2015, 10:37
21. Das Problem des grossen Egos

So ist das eben bei Leuten mit grossem Ego, sie merken nicht wann ihre Zeit gekommen ist und sie ihre Restlebenszeit lieber dafuer nutzen sollten die Welt zu sehen oder mit ihren Enkeln zu spielen.

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Na Sigoreng 25.09.2015, 10:37
22. Honoris?

Zitat von Nabob
"Honoris Causa" wird er auch dort den Platz räumen müssen.
Honoris, nee, die braucht der nicht .... noch ein paar Milliönchen, dann geht das!

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Ruhri1972 25.09.2015, 10:38
23.

Im Hintergrund will er wohl weiter Fäden ziehen, um die Aufklärung in seinem Sinne zu beeinflussen. Ein Schelm der Böses dabei denkt.

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Ostmichel 25.09.2015, 10:39
24. Hallo ?

Alle Kommentatoren sollten sich eines vor Augen halten:
Es geht hier um ( nicht tolerierbare) Abgasschummelei, nicht um Tote durch Brems- oder Zündschloßversagen wie bei den großen Ami-Herstellern ! Noch dazu hat MW nachweisbar nichts davon gewusst; warum also sollte eine (durchaus überbezahlte) Spitzenkraft nun in Grund und Boden gestampft werden ?
Denkt doch mal alle darüber nach : cui bono ?

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QuixX 25.09.2015, 10:40
25. Was sonst?

Alle, die wirklich etwas können, wiisen sofort, was sie machen, wenn sie ihren Beruf nicht mehr ausüben müssen.
Nur so ein mit zig Millionen bezahlter Schlips-Träger hat keinen Plan, was er sonst machen könne.
Er kann halt nichts. Weder Geige, noch Werkbank, noch Sport. Auch einfach nur genießen geht nicht.
Arme Sau?

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Erich91 25.09.2015, 10:41
26. Der ist aber kein Arbeitnehmer

Zitat von Spiegelleserin57
dass erbleiben will. Es sit auch offen ob er von der ganzen Aktion Kenntnis hatte. Dass jeder seinen Kopf retten will dürfte doch verständlich sein, tut jeder Arbeitnehmer. Was heißt denn kann es .....
sondern ein Typ der weder den Konzern, noch seine Mitarbeiter, und schon gar nicht sich selbst im Griff hatte. Man könnte auch sagen er war nicht geeignet und total überbezahlt.

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rambo2012 25.09.2015, 10:43
27.

Zitat von birka12
Unfassbar dass der Mann die Frechheit hat weitermachen zu wollen. Er hat und schädigt doch noch immer den Ruf Deutschlands. Unfassbar auch dass VW scheinbar an ihm festhalten will. Das zeigt doch nur, dass sich die Kultur bei VW nicht ändern wird.
So einen Blödsinn kann man langsam nicht mehr lesen..Als ob Rückrufaktionen bei Toyota-Gaspedalen oder die BP-Plattform Deepwater Horizon damals das "Ansehen von Japan oder UK geschädigt" hätten...
Da ist gar niemand zurückgetreten!

Ja es ist war Beschiss von VW und sie gehören dafür angemessen bestraft, aber man muss jetzt mal die Kirche im Dorf lassen und nicht den Untergang Deutschlands herbeireden..

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dequincey 25.09.2015, 10:44
28. Altersstarrsinn

Der neue VW Chef Müller, dürfte unter diesen Bedienung kaum einem Wechsel nach Wolfsburg zustimmen. Mit einem Oberkontrolleur Winterkorn, wäre er weder frei in der Aufarbeitung der kriminellen Manipulationen noch in strategischen Entscheidungen.

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monolithos 25.09.2015, 10:45
29. Lustiges Ämtersammeln

Habe ich doch in den letzten Tagen schon gesagt: Das Aufräumen muss von oben anfangen, also erstmal in der Holding. Die sitzt schließlich beherrschend über VW. Außerdem sitzt Herr Winterkorn ja noch in den Aufsichtsräten vom FC Bayern München und von Infineon. Da kann er sich ja zukünftig auf diese Tätigkeiten konzentrieren. Das müsste ausfüllend genug sein, wenn er seine Arbeit richtig macht. Seine Mitgliedschaft bei der Atlantik-Brücke e. V., einem Verein zur Förderung des deutsch-amerikanischen Verständnisses, lässt er wohl besser in Zukunft auch ruhen. Verständnis für Amerika dürfte ihm in der nächsten Zeit schwer aufzukaufen sein.

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