Forum: Wirtschaft
Postenkampf in Brüssel: Warum nennen wir die EU nicht gleich Deutsch-Europa?
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Lange galt, dass die Franzosen in Brüssel alles Mögliche besetzen. Mittlerweile sind wir Deutschen dabei, Anspruch auf so ziemlich alle Posten in der EU zu erheben. Ein gefährlicher Trend.

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uehmka 29.06.2019, 04:15
70. hört sich nach einem Demokratieproblem an .....

Die Mehrheit halt .... naja zumindest viele Stimmen denen muss auch Rechnung getragen werden ....

Ganz wenige Staaten finanzieren relativ viele Staaten über die EU - aber da gibt es Stimmrechte über Veto ...
Jeder Staat kann viele Entscheidung blocken egal wie viele Beihilfen er bekommt - jeder kann mitreden !!!
Und jetzt wird rumgeheult weil wichtige Position nicht durch Pleite-Staaten besetzt werden ?

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thequickeningishappening 29.06.2019, 06:26
71. Soso "...dass (erst) Der Italiener Mario Draghi dafür sorgte,

Die Krisenspirale zu stoppen. Eindeutig kein Deutscher. " und "Fatal: Der aktuelle Wunschkandidat - Jens Weidmann - war damals gegen all Das was heute als Retungstat gilt" ??? Hab ich Was verpasst ? Der größte Konkursverschlepper in Der Geschichte Europas war "Der große Retter" ? Die Rechnung kommt noch. Und wenn dann gerade wirklich Ein Deutscher Die EZB leitet dann haben Sie mal wieder Einen "Schuldigen" gefunden ?!

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tschosl 29.06.2019, 07:16
72. Euro

Wo wären wir eigentlich ohne Euro? Die DM wäre so hoch bewertet,das die Industrie der südlichen Länder eine Chance gehabt hätten,aber so walzen wir mit unserer Wirtschaftsmacht gepaart mit einer billigen Währung, alle anderen platt! Was für uns aber nichts neues ist, nur nicht wundern, wenn man nicht beliebt ist.

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Enkidu 29.06.2019, 07:33
73. Nein, nein, nein.

Ich hatte gehofft, daß Der Spiegel endlich diesen gewollt ironischen, überheblichen und möchtegern witzigen Ton hinter sich gelassen hätte. Diese Hoffnung habe ich hiermit begraben.

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noway2go 29.06.2019, 08:12
74. Nicht Journalismus sondern MEINUNG....

....Wird in diesem hochgradig gefärbten Pamphlet ausgedrückt. Nach all den komplett berechtigten Kritiken an dieser
Einseitigen Meinungsmache nur noch eins: Zitat: ....Es soll mittlerweile sicher sein, dass (erst) der Italiener Mario Draghi dafür sorgte, die Krisenspirale zu stoppen. ... UND DIE ERDE IST EINE SCHEIBE..... Man gut, daß soviele Deutsche mit dem Gusto der BB weiteren Sch... dieses Herrn und übrigens des ... wir-sozialisieren-alle-Staatsschulden.... Schulz verhindert haben.

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peter.teubner 29.06.2019, 08:46
75. wo wir schon

beim Umbenennen sind, könnten wir das, was wir jetzt Demokratie nennen, zu dem realistischeren Namen Ökonomiekratie umbenennen?

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eubuleus 29.06.2019, 09:05
76.

Und wieder ein Beitrag zur Bullshit-Debatte. Ich fasse es nicht, es gibt Bürger aus dem bevölkerungsreichsten Land der EU auf EU-Posten. Und das, obwohl die, wie doch jeder weiß, nichts können und obwohl die überhaupt keiner mag - was ja auch so sein muss, denn die sind per Definition unsympathisch.
Da muss mehr an - nein, nicht Polen (PiS), Ungarn geht auch nicht (Orban), Italien sowieso nicht (Salvini), die Brexit-Briten auf keinen Fall, die Dänen oje, die haben schon arg konservativ gewählt, die Niederländer,Luxemburger, Belgier und Schweden sind ja quasi Deutsche. Ich würde gerne zuschauen, wenn er versucht, das einem Niederländer zu erklären...
Und geh mir weg mit Österreich, diesem Hort des Bösen. Wobei: die haben ja gerade Pause.
Ich vermute, Herr Fricke hat ein Problem, welches nur noch Macron lösen kann. Denn Frankreich ist das bessere Deutschland. Die haben auch Gaddafi abgesetzt, während sich Deutschland, diese Looser, nur passiv mit den Folgen rumschlägt. Und wen interessiert schon noch eine Wahl. Wenn mir das Ergebnis nicht passt, sind wir doch Demokraten genug, um das passend zu machen.
Zur fachlichen Eignung: reicht eine gefestigte Ideologie für einen Journalistenposten ?

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Watchtower 29.06.2019, 09:10
77. Ach, Herr Fricke....

liegt es am Sommerloch? Bei Ihnen hat man immer den Eindruck: Egal , was ich schreibe, ich habe meinen Pflichtbeitrag geleistet, auch, wenn es Nonsens ist.

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marc_muller 29.06.2019, 09:18
78. Nicht sehr kenntnisreich

Der Beitrag von Herrn Fricke ist nicht sehr kenntnisreich. Die von ihm genannten Posten haben mit Ausnahme der von Rengeling und Herrn Selmayr gehaltenen keinerlei politisches oder wirtschaftliches Gewicht. Den wichtigsten Posten, den ein Deutscher innerhalb der Kommission bekleidet, den des Generaldirektors der GD Wettbewerb (Johannes Laitenberger), erwähnt Herr Fricke überhaupt nicht. Bei den Portfolios der Kommissare werden die Deutschen seit Jahren mit völlig unwichtigen Themenbereichen abgespeist, die man sich unter deutschen Journalisten dann schönredet. Der Präsident des EU-Parlaments ist ein Frühstücksdirektor.

Herr Weber hat viele Jahre in seiner ruhigen vermittelnden Art gute Arbeit im Parlament geleistet. Sein Lebenslauf zeigt Durchsetzungsvermögen, Bodenständigkeit und Unabhängigkeit. Er ist keineswegs weniger qualifiziert als Kandidaten wie Timmermans oder Vestager. Wenn der 41jährige Präsident Macron mit seinem typischen Lebenslauf eines Absolventen der französischen Eliteschule ENA den 46jährigen Weber mit seinen typisch bairischen Qualitäten als unerfahren und unqualifiziert bezeichnet, zeugt dies nur von der Überheblichkeit und Selbstüberschätzung von Macron (der im übrigen seine Qualitäten und Verdienste hat). Als bevölkerungsreichster EU-Mitgliedstaat hat Deutschland bereits aufgrund des Demokratieprinzips jeden Grund, seine Kandidaten für EU-Spitzenposten offensiv zu unterstützen.

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zeisig 29.06.2019, 09:36
79.

Vorsicht gegenüber Macron ist dringend geboten. Der verteilt unser Geld und verteilt es in den Süden Europas.

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