Forum: Wirtschaft
PR-Desaster: Rainbow Warrior II in Bangladesch abgewrackt
REUTERS

Greenpeace kämpft gegen die Zerlegung von Schiffen unter widrigen Bedingungen an den Stränden von Bangladesch. Nun ist die Umweltschutz-Ikone Rainbow Warrior II genau dort gelandet - einschlägige Firmen spotten.

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hansa_vor 30.12.2018, 02:33
80.

Zitat von mgrevenstein
gelaufen. Von den Hintergründen ganz zu schweigen. Und? Die Presse muss es natürlich wieder breittreten.
Man könnte sagen, dass "Breittreten" ist die Aufgabe und als vierte Macht nötige Aufgabe?

Sollten die Medien lieber schweigen weil es doch "uncool" ist Fehler der "Guten" zu benennen?

Sie leben den Faschismus 2.0 und denken dabei sogar noch der/die/das Gute zu sein.

Mich lassen solche Beiträge erschauern!

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hansa_vor 30.12.2018, 02:46
81.

Zitat von Aberlour A ' Bunadh
"Nach eigenen Angaben führten Mediziner für Friendship mehr als 5000 Operationen an Bord durch und behandelten insgesamt mehr als 160.000 Menschen, die keinen Zugang zu Ärzten oder Krankenhäusern hatten." Was haben Sie in der Zwischenzeit getan? Ich vermute mal gar nichts. Sehen Sie, genau das ist das Problem mit solchen Beiträgen.
Ich habe 7000 Operationen durchgeführt (in kürzerer Zeit)!


Quelle --> meine Aussage ;)

Das ist das "Problem mit solchen Beiträgen."

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honey@girl 30.12.2018, 12:28
82. Früher fand ich

Greenpeace, DUH, Ärzte ohne Grenzen... gut, heute spende ich solchen Einrichtungen keinen Cent mehr. Die sind einfach über s Ziel hinaus geschossen!

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hansa_vor 31.12.2018, 00:06
83.

Zitat von patrickfl
Der Titel und das Titelbild sind grob irreführend. Es wird suggeriert, dass Greenpeace höchstselbst sein Schiff auf unökologische Art und Weise abwracken lässt. Das stellt einen großen Unterschied dazu dar, dass eine Vetomöglichkeit bei einer Fremdfirma aus Versehen nicht wahrgenommen wurde. Korrekt wäre gewesen, mindestens das Wort "ehemalig" voranzustellen und im Bild das Schiff in Rongdhonu-Lackierung darzustellen. Ich denke, es handelt sich hier um Clickbaiting, wie es auf SPON leider nicht selten vorkommt. Das untergräbt jedoch das ohnehin geschädigte Vertrauen in unsere Medien und kann auch einen erheblichen und in diesem Maße ungerechtfertigten Imageschaden für Betroffene darstellen.
Klar, warum auch nicht.

Wenn GP dieses Wrack halt zehnmal mehr an andere Firmen verkauft hätte wäre alles gut weil keiner mehr nachvollziehen kann dass dies Schiff GP gehörte.

Aktivisten lernen offenbar doch dazu ;)

Kam für mich unerwartet, aber Okay, jeder hat hier ein Recht darauf auch sein siebtes Studium abzubrechen.

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Thomas Schröter 02.01.2019, 10:56
84. Konstruktiver Vorschlag - Spiegel hilft Greenpeace beim Rückkauf

Konstruktiver Vorschlag: Spiegel hilft Greenpeace beim Rückkauf des Schiffes um dieses an Land zu setzen und darin eine Journalistenschule für ehrlichen Journalismus zu gründen. 10 Millionen hat Spiegel doch locker mit den ganzen Fakeartikeln und wohlfeiler Regierungspropaganda verdient. Und wenn es nicht ganz reicht einfach bei Angie in Berlin nachfragen. Ohne die schöngeschriebenen Berichte aus der Spiegelredaktion wäre das sichr nichts geworden mit der Wiederwahl bei der Bundestagswahl 2017.

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