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Private Altersvorsorge: Jeder fünfte Riester-Vertrag ruht
DPA

Jeder fünfte der rund 16 Millionen Riester-Verträge liegt einem Bericht zufolge auf Eis - es gehen also keine Zahlungen mehr ein. "Die Riester-Rente hat allen Schwung verloren", heißt es von den Grünen.

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muunoy 15.03.2018, 12:10
70. Bisher bestes Argument gegen die Riester-Rente

Zitat von Steve111
Die Kommentare sind geprägt von Unwissenheit über das Produkt, und pauschal wird der Versicherungswirtschaft Übervorteilung des Kunden bzw Betrug unterstellt.Die mangelhafte Kommunikation dieses für einige Zielgruppen hervorragenden Produkts ist leider der Hauptgrund dafür, dass hier einige mitunter blanken Unsinn schreiben, und viele ihre finanziellen Vorteile verpassen.
Chapeau, Sie haben das bisher beste Argument gegen die Riester-Rente gebracht. Und es ist so einfach. Ich habe bei meiner Rürup-Rente Investitionsrechnungen angestellt, um heraus zu finden, wo der Break-Even der Investition liegt. Als Selbständiger, der früher mal 122 TEUR in die staatliche Rente eingezahlt habe, konnte ich unter der Annahme, Selbständiger zu bleiben und mit der prognostizierten Leistung gem. der DRV ausrechnen, dass der Break-Even der staatlichen Rente ca. bei meinem 84. Geburtstag und damit noch vor dem meiner Rürup-Rente lieg (da muss ich schon über 90 Jahre alt werden). Leute, schaut nicht immer nur auf Gebühren, die in der Tat unanständig hoch sind. Schlimmer ist, dass der Staat bei den angeblich "geförderten" Altersvorsorgemaßnahmen den Finger drauf hat und kein Kapitalwahlrecht zulässt. Auch muss man bei den Berechnungen die nachgelagerte Besteuerung berücksichtigen, wobei ich davon ausgehe, dass ich eine signifikante Entlastung der Netto-Steuerzahler in Deutschland nicht mehr erleben werde.
Alles sehr kompliziert, dabei ist es wirklich bei Riester sehr einfach. Ich betreibe nämlich noch anderweitig Vermögensaufbau, wobei eigentlich jede andere Anlageform lukrativer ist als die staatliche Rente oder gar staatlich "geförderte" Altersvorsorgemaßnahmen. Aber Anfängern, die am Kapitalmarkt mit Vermögensaufbau anfangen, empfehle ich immer, die Finger von Dingen zu lassen, die sie noch nicht verstehen. Ich kann erklären wie eine Put- oder Call-Option am Kapitalmarkt funktioniert, obwohl das schon etwas komplizierter ist. Die Mysterien der Riester-Versicherung könnte ich nicht erklären. Logische Konsequenz: Finger weg von dem Produkt. Danke Mann (oder Frau), so einfach kann man erklären, dass Riestern nicht empfehlenswert ist.

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christian-h 15.03.2018, 12:23
71. Angabe

Zitat von je_pense
Viele stören sich dann daran, dass die Rente am Ende gering ausfällt und man das Guthaben nie ausbezahlt bekommen würde. Nun, ich weiß nicht wie alt ich werde, aber hoffentlich sehr alt. Statistisch hat ein 67jährige heute im Schnitt noch 17 Jahre vor sich. Zusätzlich steigt die Lebenserwartung stetig. Mindestens muss das Guthaben aber diese 17 Jahre reichen. Wenn ich älter werde zahlt der Anbieter drauf, wenn ich früher versterbe und noch Guthaben vorhanden ist freut sich meine Frau, oder meine Kinder.
Das mag statistisch so sein, nur verwenden die Versicherung andere Sterbetabellen. Diese orientieren sich nicht an der statistischen Lebenserwartung, denn dann müssten die Gebühren noch höher sein.

Die Versicherungen berechnen den Riestervertrag (Höhe der Summe in der Auszahlungsphase) schon so, das die Möglichkeit bei einem vertrag Verlust einzufahren äußerst gering ist.

Das mit dem Übertrag des Guthabens auf Ehepartner oder Kinder ist in der Regel auch nicht vorgesehen, da endet die Zahlung mit dem Tod des Versicherungsnehmers.

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olli0816 15.03.2018, 12:30
72. Hm, ich weiß nicht, ob Sie da so richtig liegen

Zitat von je_pense
...Viele stören sich dann daran, dass die Rente am Ende gering ausfällt und man das Guthaben nie ausbezahlt bekommen würde. Nun, ich weiß nicht wie alt ich werde, aber hoffentlich sehr alt. Statistisch hat ein 67jährige heute im Schnitt noch 17 Jahre vor sich. Zusätzlich steigt die Lebenserwartung stetig. Mindestens muss das Guthaben aber diese 17 Jahre reichen. Wenn ich älter werde zahlt der Anbieter drauf, wenn ich früher versterbe und noch Guthaben vorhanden ist freut sich meine Frau, oder meine Kinder...
Hier ein Satz aus der Welt von 2016:

Nach den aktuellen Sterbetafeln geht die Versicherungsbranche davon aus, dass Männer bei einem Renteneintritt im Jahr 2040 rund 95 und Frauen rund 100 Jahre alt werden. Diese hohen Lebenserwartungen hatten die Riester-Produkte durchgängig weniger rentabel gemacht.

Ich freue mich, wenn Sie so optimistisch sind und locker die 95 Jahre überschreiten können. Bei mir bin ich da nicht so sicher, aber wer weiß schon, was passieren wird?

Das ist eines der Hauptprobleme bei Riester: Sterbetafeln, die nicht das Leben widerspiegeln. Das zweite ist: Sie wissen Stand heute gar nicht, was ihnen der Staat an Steuern nimmt und was die Sozialversicherungen berechnen werden. Es ist völlig unkalkulierbar. Ihr Nachkomme wird auch nichts davon sehe, bestenfalls die Frau etwas. Es ist schlicht nicht mehr ihr Geld, weil sowohl ihr Anbieter als auch der Staat jederzeit die Regeln ändern können und sie haben keinerlei Einfluß darauf. Mir wäre bei dem Zustand nicht wohl, aber jeder wie er will.

Langfristig sind übrigens Aktien oder ETFs (ab 15 Jahre Anlagedauer) die besten Investments mit einer konservativen jährlichen durchschnittlichen Zuwachsrate von 5%. Die meisten können damit aber nicht gut umgehen, da der Zuwachs stark schwankend ist und es Jahre gibt, wo man Buchwerte verliert. Aber eine Anlagedauer von z.B. 30 jahren plus in Wertpapieren ist das beste, was Sie für sich tun können. Bei mir war es so erfolgreich (trotz 2002/2008/9 Finanzkrise sowie einiges davor) dass ich nur bis 51 Jahre arbeiten mußte. Ich tue jetzt noch was, aber völlig frei und ohne Druck. Vielleicht ist das der bessere Weg als Riester/Rürup?

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peterpan2200 15.03.2018, 12:34
73. Mal Schröder und Maschmayer fragen

was bei den beiden so hängen geblieben ist.

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hexenbesen.65 15.03.2018, 12:50
74.

Zitat von Harald Schmitt
Die einzigen die von Riester Profitieren sind die Anbieter. Selbst wenn man den online abschliesst ohne Beratung zahlt man jedes Jahr Provision wofür? Für Verwaltung und diese Provision geht fast die gesamte Zulage drauf also gibts dafür nicht mal Zinsen. OhneZulagen wäre es ein Minusgeschäft und auch sonst lohnt es sich nicht. Dann muss man auch noch +ber hundert Jahre alt werden um das eingezahlte Geld jemals wieder raus zu bekommen. Dann wird es auch am Ende noch versteuert, also alles in allem ist es ein Minusgeschäft für den Kunden nur der Anbieter kassiert kräftig. Mindestens 6% geht für Gebühren und Abschlusskosten drauf, bei der normalen gesetzlkichen Renten sind es 2% Verwaltungskosten! Man hätte stattdessen die gesetzliche Rente stärken sollen und nicht für jeden Wahlkampf aus der gesetzlichen Rente Geld für kleine Personengruppen nehmen sollen um Millardengeschenke zu machen. Wie vielen nutzt den die Rente mit 63 Jahren und was kostet sie dafür allen! Wie bezahlten auch Millarden für Frühverrentungsprogramme und jetzt haben wir den FAchkräftemangel!
Das Geld, das Sie einbezahlen, und sie nicht als "Rente" zurück bekommen, wird verrechnet, und die ERBEN bekommen das Restgeld. Erst mal informieren, bevor hier Lügen verbreitet werden. Die Zulagen und die Zinsen werden im ersten Moment nicht versteuert(plus kann man seine Einzahlungen an der Steuer absetzen) --dafür hinterher mit einem geringeren Prozentsatz versteuert. Was ich VORHER spare, wird hinterher versteuert...hatte da ein seeehr langes Gespräch mit meiner "Bank-Beraterin"---gerade weil wir die Riester still legen lassen wollten.
Nur kapieren das viele nicht.

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hexenbesen.65 15.03.2018, 12:53
75.

Zitat von dancar
...vor 1 Woche lag der Auszug 2017 meiner Versicherung (HDI) im Briefkasten. Letztes Jahr noch Eur 46 Gewinn aus der Fondsentwiclung (abzüglich eur 90,- Kosten). Jetzt kommt es: 2017 kein Gewinn mehr (obwohl 2017 ja ein super Aktienjahr war), sondern eur 130,- Verlust, zusätzlich zu den wir 90,- Verwaltungskosten. Ich zahle eur 480,- jährlich in den Vertrag ein. Für 2017 somit Zulagen und Zinsen über eur 260,- bei Abzügen über eur 225,- Bleibt wenig übrig....
Kommt eben auf den Fonds an. Wer eine Risikoklasse "hoch" hat, hat zwar schnell gewinn---aber ebenso kann es sehr schnell nach unten gehen. Hat ihre Versicherung nicht seriös und geschickt gearbeitet !

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Steve111 15.03.2018, 13:27
76.

Zitat von muunoy
Chapeau, Sie haben das bisher beste Argument gegen die Riester-Rente gebracht. Und es ist so einfach. Ich habe bei meiner Rürup-Rente Investitionsrechnungen angestellt, um heraus zu finden, wo der Break-Even der Investition liegt. Als Selbständiger, der früher mal 122 TEUR in die staatliche Rente eingezahlt habe, konnte ich unter der Annahme, Selbständiger zu bleiben und mit der prognostizierten Leistung gem. der DRV ausrechnen, dass der Break-Even der staatlichen Rente ca. bei meinem 84. Geburtstag und damit noch vor dem meiner Rürup-Rente lieg (da muss ich schon über 90 Jahre alt werden). Leute, schaut nicht immer nur auf Gebühren, die in der Tat unanständig hoch sind. Schlimmer ist, dass der Staat bei den angeblich "geförderten" Altersvorsorgemaßnahmen den Finger drauf hat und kein Kapitalwahlrecht zulässt. Auch muss man bei den Berechnungen die nachgelagerte Besteuerung berücksichtigen, wobei ich davon ausgehe, dass ich eine signifikante Entlastung der Netto-Steuerzahler in Deutschland nicht mehr erleben werde. Alles sehr kompliziert, dabei ist es wirklich bei Riester sehr einfach. Ich betreibe nämlich noch anderweitig Vermögensaufbau, wobei eigentlich jede andere Anlageform lukrativer ist als die staatliche Rente oder gar staatlich "geförderte" Altersvorsorgemaßnahmen. Aber Anfängern, die am Kapitalmarkt mit Vermögensaufbau anfangen, empfehle ich immer, die Finger von Dingen zu lassen, die sie noch nicht verstehen. Ich kann erklären wie eine Put- oder Call-Option am Kapitalmarkt funktioniert, obwohl das schon etwas komplizierter ist. Die Mysterien der Riester-Versicherung könnte ich nicht erklären. Logische Konsequenz: Finger weg von dem Produkt. Danke Mann (oder Frau), so einfach kann man erklären, dass Riestern nicht empfehlenswert ist.
Sie haben Unrecht, denn die Riester Rente beinhaltet ein Kapitalwahlrecht - ich zB werde mein Riester Guthaben später gezielt zur Ablösung der Hypothek auf mein Haus verwenden :)

Da - wie bereits geschrieben - in meinem Fall 52% der eingezahlten jährlichen Prämien durch den Staat getragen werden , fällt die Renditeberechnung für mich sehr positiv aus.
Auch eine Besteuerung der Zinserträge schreckt mich da in keinester Weise.

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Steve111 15.03.2018, 13:39
77. Informieren ist angesagt !

Die Auszahlung der Riester Rente ist bereits ab 60 Jahren möglich (bei Verträgen, die vor 2012 angeschlossen wurden, bzw ab 62 Jahren für alle Riester Verträge.30% der Sparsumme kann optional gleich am Anfang ausgezahlt werden.Was die Besteuerung angeht : Wer in Rente ist, hat in der Regel einen recht niedrigen Steuersatz , so dass man zunächst mal nachrechnen sollte, was das für einen persönlich bedeutet , bevor man sich in aller Öffentlichkeit aufregt.Und mal anders herum gefragt : Welche Sparform wird denn heute nicht besteuert ?

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je_pense 15.03.2018, 13:40
78.

Selbstverständlich ist eine Anlage auf dem Kapitalmarkt auf lange Sicht wesentlich renditeträchtiger als die reine Verzinsung bzw. der Wertzuwachs bei einer Versicherung. (Wir lassen hier mal die Förderung ausser acht.)
Ich persönlich habe ebenfalls Anlagen auf dem Kapitalmärkten und Sparpläne in diverse Fonds. Dennoch bin ich überzeugt, dass die Kombination aus einer Rentenversicherung und dem Kapitalaufbau über den Kapitalmarkt richtig und wichtig ist.
Mehr Rendite bekomme ich auf dem Kapitalmarkt, mehr Sicherheit durch die Versicherung. Damit meine ich nicht das Verlustrisiko. Mir ist wohl bekannt, dass es in der Vergangenheit keinen einzigen 30-Jahreszeitraum gab in dem es eine negative Wertentwicklung bei Indizes gab. Vielmehr meine ich die Planungssicherheit.
Die gesetzliche Rente wird nicht ausreichen. Darin sind sich wahrscheinlich alle einig. Auch wird sie nicht ausgebaut werden. Also bin ich froh eine Zusatzrente zu erhalten die so lange gezahlt wird bis ich sterbe. Damit kann ich immer fest rechnen.
Aus dem zusätzlich angesparten Kapital kann ich einen Entnahmeplan machen und mir zusätzlich die Renten aufbessern. Nur stellt sich die Frage wie hoch meine Entnahme sein darf. Hierfür brauche ich wieder die Sterbetafeln, die die steigende Lebenserwartung berücksichtigen, aber das ist immer noch keine Garantie dafür, dass es bis zum Lebensende reicht.
In meinem näheren Umfeld hatte sich ein Rentner sein beachtliches Vermögen breit gestreut in verschiedenen Anlageformen investiert. Als er 1990 in den Ruhestand ging nahm er sich die Sterbetafeln (NICHT DIE STATISISCHE LEBENSERWARTUNG) zur Hand und schlaug einen Sicherheitspuffer für sich und seine Frau auf. Er rechnete nicht mit rd. 18Jahren sondern mit 25 weiteren Lebensjahren. Aus damaliger Sicht ein sehr üppiges "Polster". Nun das Ehepaar wurde 96 (Er) und 95 (Sie). Das Geld war bis dahin aufgebraucht, das Haus verkauft und die beiden hatten daran zu knabbern, nur auch die gesetzliche Rente angewiesen zu sein.

Und Sie irren sich was das Kapital im Todesfall angeht: In meinem Vertrag ist ganz klar vereinbart, dass im Todesfall das "Kapital abzüglich gezahlter Renten" an meine Frau, danach an die Kinder übergeht.
Diese Regelung ist fair, wenn noch Kapital da ist haben die Erben etwas davon, wenn ich das Kapital schon verzehrt habe ist es weg. Selbstverständlich kann nur meine Frau die Förderungen aus meinem Vertrag übernehmen, die Kinder bekämen das Kapital abzüglich der Förderungen.
Sie haben aber in der Tat Recht, dass dies nicht immer so ist. In Bank- und Fondssparplänen mit Riesterförderung ist eine Todesfallleistung meist nur bis zum 84.Lebensjahr standardisiert vorgesehen. Das war aber auch ein Grund für mich eine Versicherungslösung zu wählen.

Was die von Ihnen angesprochenen Steuern und Abgaben angeht kann ich nur sagen. Ja, man weiß nie was da aus Berlin in Zukunft kommen wird. Aber das gilt genauso für Ihre Kapitalanlagen. Schon jetzt wird diskutiert Kapitalerträge wieder mit dem persönlichen Steuersatz zu besteuern und die Bemessungsgrundlage für die Sozialversicherung auf weitere Einkunftsarten (Miete, Pacht, Kapitalerträge etc) auszuweiten.

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thomas.schulz 15.03.2018, 13:58
79. lohnt manchmal doch

Pauschal zu sagen, Riestern lohnt sich nicht oder nur für Ehepaare mit Kindern stimmt so nicht, ebenso wie weitere Darstellungen. Dass unter dem Aspekt der Rendite sowie der Frage, wer macht sich da die Taschen voll einiges schief gelaufen ist (und läuft) steht außer Frage.
Aber: Ich (ledig, keine Kinder) habe meinen Riestervertrag (Rentenversicherung) im Alter von 32 abgeschlossen und zahle seither den höchstmöglichen Beitrag von 2.100 € p.a. Abzgl. der Grundzulage (demnächst 175 € p.a.) und der steuerlichen Rückzahlung von rund 620 € p.a. verbleibt ein Eigenanteil von 1.305 € p.a. Somit zahle ich bis zum Endalter 65 rund 43.000 € selbst ein.
Versichert gilt eine garantierte Monatsrente von 385 € bei einer Rentengarantiezeit von 10 Jahren (also wäre bei meinem Ableben innerhal der ersten 10 Jahre nach Rentenbeginn nicht alles Geld weg, dies würde an die Bezugsberechtigten in Rentenform bis Ende der Garantiezeit weiter bezahlt). Wenn ich richtig rechne, müsste ich also keine 92 oder mehr Jahre alt werden, um meinen Selbstaufwand wieder ausbezahlt zu bekommen.
Nicht berücksichtigt wurden Abzüge durch Steuern und KV/PV-Beiträge, aber wie die sich in 20 Jahren gestaltet haben werden - wer weiß das schon.
Dies ist nicht meine einzige private Altersvorsorge, allerdings betrachte ich sie unter dem Aspekt der staatlichen Zulagen für mich als durchaus sinnvoll.

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