Forum: Wirtschaft
Prognose für 2017: Krankenkassen-Beiträge bleiben im Wahljahr stabil
DPA

Die Zusatzbeiträge der Krankenkassen bleiben 2017 im Schnitt gleich hoch wie derzeit. Das prognostiziert der Schätzerkreis der Bundesregierung. Grund ist eine Finanzspritze des Bundes - rechtzeitig zum Wahljahr.

Seite 1 von 3
gersco 13.10.2016, 17:09
1. Das wird nur -im Ganzen- nichts nützen.

Selbst wenn die Beiträge stabil bleiben oder erst in ein paar Jahren moderat steigen sollten und die angedachten Steuerentlastungen bei den Menschen vielleicht sogar ankommen: unterm Strich steht doch heute schon fest, daß die Rentenbeiträge exorbitant steigen werden / müssen, nach diversen Meldungen irgendwo zwischen 22 bis 26%. Und daß das nur wieder die Arbeitnehmerseite bezahlen wird, dürfte auch schon klar sein. Daher ist diese Meldung wie auch die über die Steuerentlastungen reine Makulatur.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
klyton68 13.10.2016, 17:12
2. Natürlich nicht

Wenn alles beim Alten bleibt, aber um so mehr nach der Wahl. Darauf dürfen wir uns schon ganz doll freuen. Gefühlt werden die Leistungen immer schlechter bei steigenden Beiträgen. Bzw es wird immer mehr ausgeklammert und man darf selbst bezahlen. Es ist übrigens egal, wer an die Macht kommt. Die Beiträge werden so oder so steigen.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
53er 13.10.2016, 17:23
3. Dass die Rentenbeiträge steigen,

Zitat von gersco
Selbst wenn die Beiträge stabil bleiben oder erst in ein paar Jahren moderat steigen sollten und die angedachten Steuerentlastungen bei den Menschen vielleicht sogar ankommen: unterm Strich steht doch heute schon fest, daß die Rentenbeiträge exorbitant steigen werden / müssen, nach diversen Meldungen irgendwo zwischen 22 bis 26%. Und daß das nur wieder die Arbeitnehmerseite bezahlen wird, dürfte auch schon klar sein. Daher ist diese Meldung wie auch die über die Steuerentlastungen reine Makulatur.
mag sein oder wäre für die nächsten Generationen zu hoffen. Dass den größeren Anteil an den Beiträgen die Arbeitnehmerseite übernimmt kann auch sein, aber das ist doch bereits jetzt so oder was glauben Sie ist die Riesterrente anderes? Es war uns ist die Abkehr von der paritätischen Beitragszahlung in der Rentenversicherung. Nur haben das einige nicht bemerkt.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
53er 13.10.2016, 17:25
4. Die Beiträge steigen auf jeden Fall,

Zitat von klyton68
Wenn alles beim Alten bleibt, aber um so mehr nach der Wahl. Darauf dürfen wir uns schon ganz doll freuen. Gefühlt werden die Leistungen immer schlechter bei steigenden Beiträgen. Bzw es wird immer mehr ausgeklammert und man darf selbst bezahlen. Es ist übrigens egal, wer an die Macht kommt. Die Beiträge werden so oder so steigen.
für die, die jetzt schon die höchsten Beiträge bezahlen. Die Beitragsbemessungsgrenze steigt mit Sicherheit. Die freiwillig Versicherten haben nur wenig Grund bei der nächsten Wahl dieser Regierung zu danken, aber den hatten sich auch in den vergangenen Jahren nie.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
spon-1311138649643 13.10.2016, 17:26
5.

Mich ärgert weniger, von den etablierten Parteien immer wieder an der Nase langt geführt zu werden, viel mehr stört mich die Tatsache, dass man in diesen Kreisen glaubt, dass der dumme Bürger diese Augenwischerei nicht bemerkt!

Beitrag melden Antworten / Zitieren
K:F 13.10.2016, 17:32
6. Wahlvolk mal wieder schön verarschen!

Es stehen Wahlen vor der Tür. Da greift die Bundesregierung ins Sparschwein. Nach den Wahlen werden zwangsläufig die KK Beiträge erhöht. Weiterso, treibt die Wähler immer schön in die Hände der AFD.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
kuac 13.10.2016, 17:39
7.

Zitat von K:F
Es stehen Wahlen vor der Tür. Da greift die Bundesregierung ins Sparschwein. Nach den Wahlen werden zwangsläufig die KK Beiträge erhöht. Weiterso, treibt die Wähler immer schön in die Hände der AFD.
Und welche Lösung bietet die AfD?

Beitrag melden Antworten / Zitieren
james_bond 13.10.2016, 18:19
8. Ein Teil des Problems ist nicht der Krankenkassenbeitrag, sondern

die Beitragsbemessungsgrenze und die PKV. Leider gibt es keine Solidargemeinschaft. Und ob ich jetzt 20,5% oder 18,7% zahle ist mir egal, da ich es geldtechnisch eh nicht merke. Das gleich gilt für die Steuern.

Beitrag melden Antworten / Zitieren
trabajador5 13.10.2016, 18:23
9. Wieder eine glatte Lüge dr staatlichen Propaganda

Dass die Beitröge jedes Jahr steigen merken die Lastesel der Nation schon daran, dass die Beitragsbemessungsgrenze steigt. Das kann der Beitragssatz ruhig stabil bleiben. Aber solche undiffernzierten Falschmeldungen haben hier ja Tradition. Beitrag oder Beitragssatz, was macht da einen Unterschied ? Und was bringt es aus den Rücklagen zu leben? Eine Rücklagenentnahme ist letztlich auch das Gleiche wie eine Beitragserhöhung,

Beitrag melden Antworten / Zitieren
Seite 1 von 3