Forum: Wirtschaft
Prognose zu wirtschaftlicher Entwicklung: Abwanderung wirft den Osten zurück
imago/Fotoagentur Nordlicht

Kurz vor dem Tag der deutschen Einheit zeichnen Forscher ein düsteres Szenario für den Osten: Langfristig werde dieser wirtschaftlich weiter abgehängt, weil zu viele Menschen abwandern.

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seinedurchlaucht 01.10.2018, 15:20
20.

Zitat von bcdb
Hat die Bundesrepublik Deutschland (West) eigentlich ein Put-Option aus den 2+4-Verträgen, mit der man die DDR wieder an die Russen zurückübertragen kann - gegen Zahlung des investierten Geldes?
Put-Optionen sind etwas anderes. Hier vertauschen Sie etwas.

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seinedurchlaucht 01.10.2018, 15:21
21.

Zitat von scgtef
muss viel stärker besteuert werden als normale Erwerbstätigkeit.( Kapitaleinkünfte u.ä) Das Gegenteil ist momentan der Fall. Großunternehmen sollen Steuern da zahlen, wo sie Umsatz machen und nicht in Irland oder Luxemburg oder sonstigen parasitären Staaten.
Steuererhöhungen als Lösung für alle Probleme. Herrlich.

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quis.quis 01.10.2018, 15:27
22. Wie wäre es denn mal mit

Wirtschafts- und Strukturpolitik?
Die Zaren und FJS haben es vorgemacht .
Die Treuhand allerdings das Gegenteil.
10 Jahre keine Körperschaftsteuer für echte Neuansiedler (Gewerbesteuer maßvoll, Mißbrauch wird streng geahndet) und dann wollen wir mal sehen.
P.S.
Ach, ich vergaß: Wir werden ja nur noch stupide verwaltet. ('Det ham wa ja noch nie jemacht.') Eben!

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muellerthomas 01.10.2018, 15:28
23.

Zitat von Aristocat
...sondern das Angebot an Arbeit (und zu welchem Lohn?) wirft Ostdeutschland zurück. Den Lobbyisten der Arbeitgeber gehört endlich mal das krause Haar geglättet anstatt den Bürgern derartige Vorwürfe zu machen. Was sollen die Leute auch .....
Wie lange müssen wir uns das Gejammer noch anhören? Die Arbeitslosenquote in Sachsen liegt deutlich unter der des Ruhrgebietes und die Löhne sind auch nicht niedriger als in vielen Regionen des Westens.

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20InchMovement 01.10.2018, 15:28
24.

Zitat von seinedurchlaucht
Wirtschaftliche Prognosen sind unseriös. Das sieht man an den Prognosen zum Wirtschaftswachstum, die gerade erst wieder angepasst werden mussten. Meine Einschätzung: Das, was Prognos hier schreibt, wird 2045 nicht so sein.
Sie halten nicht viel von Prognosen, oder?

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josho 01.10.2018, 15:29
25. Und das genau ist...

....der Schwachsinn! Statt für den Verbleib der Menschen und die Entwicklung in solchen "Notstandsgebieten" zu sorgen und durch attraktive Programme gegenzusteuern, beklagt man andernorts die massive Wohnungsnot und legt Milliardenprogramme für Neubauten auf, währenddessen ganze Gegenden veröden und schon vorhandene Häuser und Wohnungen leerstehen und verfallen. Man fasst es nicht....

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muellerthomas 01.10.2018, 15:30
26.

Zitat von _derhenne
Alles steht und fällt mit Wirtschaft und Arbeitsplätzen. Solange es im Osten weiterhin kaum gut bezahlte Arbeit (Tarif!) für Höherqualifizierte gibt, wird sich an dem Trend nichts ändern. Man braucht sich nur auf einer Deutschlandkarte ansehen wo etwa die meisten Bundesbehörden, Konzernzentralen oder auch Kasernen sitzen... All das fehlt im Osten in der Breite.
Das ist doch Unsinn, nichts als Ausreden. Wieviele Konzernzentralen gibt es im Saarland oder Rheinland-Pfalz? Umgekehrt gibt es in Essen sehr viele Zentralen und dennoch eine höhere Arbeitsloisigkeit als in Sachsen.

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burlei 01.10.2018, 15:30
27. Schon merkwürdig ...

Rastatt, 18,6% ausländische Beschäftigte, AfD 12,2%, Elbe-Elster 2% ausländische Beschäftigte, AfD 25,2%. Möglicherweise sollte man den Osten der Republik mehr mit Ausländern auffüllen, damit die Wirtschaftsleistung wieder steigt. Damit schwindet auch der überhöhte Anteil der Rechtsradikalen.

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CyberDyne 01.10.2018, 15:30
28. Diese Jammersäcke aus dem Osten ...

... gehen mir echt auf den Senkel. Alle sind Schuld an der Misere, nur nicht die Ossis selber. Zu forderst natürlich die vielen Ausländer, die nun in ihr gelobtes Ostdeutschland kommen.

Mannomann, ich kann es echt nicht mehr hören. Schon mal daran gedacht, das moderne Unternehmen nicht in Sachsen, oder Thüringen investieren wollen, weil deren Spitzenkräfte dort vom Mob über den Marktplatz gehetzt werden?
Fängt mal bei Euch selber an, dann muss auch niemand abwandern. Welcher junge gut gebildete Mensch will denn auch in einem Bundesland wie Sachsen leben und eine Familie gründen?

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andere Hobbys 01.10.2018, 15:33
29. Ab 2014

haben wir ca. 3 Mio. neue " Bewohner " bekommen. Nur 20 % der Erwerbstätigen aus dieser Gruppe hat einen Job und trägt zur Wirtschaftsleistung mehr oder weniger gut bei. Trotz aller Abwanderung braucht der Osten hieraus keinen Zuzug. Komischerweise hört man nie Probleme mit europäischen Arbeitskräften, die im Osten von Deutschland arbeiten und leben.

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