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Protestschreiben: Wirtschaft bläst zur Revolte gegen den Brexit
REUTERS

Lange hat die Wirtschaft zum Brexit wenig gesagt. Doch jetzt preschen immer mehr Konzerne vor und verlangen von der Regierung Antworten. Außenminister Boris Johnson hatte eine parat.

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brux 27.06.2018, 13:14
10. Hinweis

Die grossen Fabriken werden nur im Ernstfall verlagert. Die kleineren Zulieferer gehen schon jetzt, denn ohne Binnenmarkt lohnt es sich nicht in GB einzukaufen.

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skr72 27.06.2018, 13:15
11. Der Antrag wird dann hoffentlich abgelehnt

Zitat von fotos
wird in wenigen Jahren in der EU um politisches Asyl bitten. Was für eine Witzfigur.
BJ kann zusammen mit Seehofer und Gauland zu ihren Freunden nach Ungarn auswandern und sich dort gemeinsam vor den bösen Ausländern fürchten und im Plattensee baden...Solche Irren brauchen wir hier nicht.

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kain1 27.06.2018, 13:17
12. Eigentlich alles ganz klar

" In den wichtigsten Fragen herrscht nicht einmal innerhalb der Regierung von Premierministerin Theresa May Einigkeit. "
Solange ein Verhandlungspartner, hier GB, noch nicht einmal weiß was er will, solange ist eine Lösung nicht möglich. Die Briten müssen der EU eigentlich unendlich dankbar sein, dass die EU grob weiß was sie will und einig ist (27 Länder könnten auch 28 Meinungen haben).
Lange Rede kurzer Sinn: es liegt auf der Hand wenn die nächsten 2 Monate kein Durchbruch in der britischen Regierung passiert wird es das No-Deal Szenario geben...

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jotha58 27.06.2018, 13:17
13. mal den

Beruhigungsmodus anschalten.
Liebe Briten, das wird alles gar nicht schlimm und für Europa wird alles viel schlimmer. Nichts wird so heiß gegessen, wie es gekocht wird!
So wieder in die Realität zurück.
Es ist schon interessant, dass nun kurz vor Toresschluss, die Wirtschaft wach wird. Das was auf der Festlandseite von Beginn an gepredigt und befürchtet wurde, scheint sich komplett zu bewahrheiten. An die Theorie der großen Zahl von Handelsabkommen mit anderen Ländern glaube ich auch nicht. China will so wenig wie Indien und die anderen ehemaligen Kolonien sind sicherlich auch nicht begeistert, wieder unter die Fittiche von GB zu kommen. Das Commonwealth of Nations ist auch nur ein zahnloser Tiger und taugt nur noch für gemeinsame Spiele.
Nur das BMW Rolls Royce verlagert, dass glaube ich nicht.
Ansonsten warten wir es ab, die Zeit läuft.

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wokri 27.06.2018, 13:20
14. Am Ende dürfen

sich die Briten zwar selbst verwalten aber es gibt nichts mehr zu verwalten. Ausgenommen jeder Menge Arbeitslose. Was sicherlich auch Auswirkungen auf die Kriminalität hat, die sie eigentlich bekämpfen wollen. Die Briten schießen sich meiner Meinung gerade ins 18te Jahrhundert zurück. Fuck Johnsen.

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cipo 27.06.2018, 13:22
15.

Zitat von jederweißes
Jetzt mausert die Wirtschaft. Alles ein bißchen zu spät, oder?
In den USA gehen Industrie und Wirtschaftverbände auch gerade auf die Barrikaden und drängen den Kongress, Trumps Kompetenzen zu beschneiden, bevor alles den Bach runter geht.

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Wal-Ire 27.06.2018, 13:25
16. Ganz schlechte Idee

die Presse und Privatfunk/Privatfernsehen sind mehrheitlich pro-brexit und haben den Briten seit 40 Jahren so viel Lügen über die EU erzählt, daß eine ganze Generation für die Idee der EU verloren ist. Ein Stop des Brexit-Prozesses wird die damit befassten Politiker umgehend einen Kopf kürzer machen.
Theresa Mayhem ist ganz offensichtlich am Ende ihrer Kräfte und Fähigkeiten. Die Fiiehkräfte in den Tories sind offensichtlich, die Frage ist nur: warum findet sich kein Königsmörder, der Theresa May stürzt und diesen chaotischen Brexit zum Erfolg führt? Die Antwort ist erschreckend einfach: weil ein Brexit, so wie er versprochen und verkauft wurde zum Exitus Großbritanniens führen würde. Kein Brexit oder ein Exit vom Brexit geht aber auch nicht, dann stehen 50% der Briten auf den Barrikaden. Eine Lose-Lose Situation. Das UK ist gespalten und am Ende. Die Vorstellungen der Brexiteers - eat the cake and still have it - haben sich als Phantasie erwiesen. Die Realität - es kann außerhalb der EU wird immer nur schlechter sein als innerhalb - ist für die Brexiteers zu hart. Von den angestrebten Handelspartnern hat sich noch niemand positiv bewegt, aber Indien, z.B. hat dem UK schonmal genüßlich mitgeteilt, daß man gerne Handel treiben würde, aber dys UK müßte die Zahl der Einreisebewilligungen für Inder dafür massiv erhöhen. Die Brexiteers haben aber eine Verringerung der Immigration versprochen, sprich man führt Theresa May am Nasenring durch die Manege...

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freigeist1964 27.06.2018, 13:26
17. Fuck Business

das werden die Businessleute schon richtig deuten und letztendlcih werden sie sagen "Fuck UK"! Wenn es hart auf hart kommt, dann wird die Wirtschaft in UK kollabieren und deindustrialisiert. Die Menschen werden vor leeren Regalen stehen und nicht mehr wissen, wie sie sich ueber Wasser halten sollen, denn die bisher geleiferten Lebensmittel werden in den Haefen verrotten, bevor sie ausgeliefert werden koennen. Ohe Geld , ohne Arbeit, abgeshcottet auf einer kleine Insel. Meine Stimmung dazu schwankt zwischen Mitleid und Schadenfreude, aber letztendlich bekommen die Englaender das, was sie verdienen!

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hauser 27.06.2018, 13:27
18. Deutschland braucht Politiker wie Boris

Deutschland koennte froh sein, einen Politiker zu haben wie Boris, der Klartext redet und nicht so herumeiert wie deutsche Politiker. Und der sich auch mal mit der maechtigen Wirtsschaft anlegt.

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cobaea 27.06.2018, 13:29
19.

Zitat von skr72
BJ kann zusammen mit Seehofer und Gauland zu ihren Freunden nach Ungarn auswandern und sich dort gemeinsam vor den bösen Ausländern fürchten und im Plattensee baden...Solche Irren brauchen wir hier nicht.
Boris Johnson hat noch genügend Cousins und Cousinen in der Türkei, um dort gut aufgenommen zu werden, der braucht kein EU-Asyl. Recep wird sich sicher freuen.

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