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Prozess um Berliner Großflughafen: Mehdorn gegen Mehdorn
DPA

Früher war Hartmut Mehdorn Vorstandsvorsitzender von Air Berlin und klagte gegen die Berliner Flughafengesellschaft. Heute ist er deren Chef und muss die Klage abwehren. In dem Prozess geht es um Millionen.

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Dramaturg 16.01.2014, 08:46
20. Wechsel ist bestimmt kein Zufall

Mehdorn: Ich helfe euch, meine eigene Klage abzuweisen und ihr kommt mit einem blauen Auge davon, sprich ihr zahlt mir ein paar Millionen dafür.
Das wird garantiert billiger für euch.
So oder so ähnlich stelle ich mir das vor, nachdem herausgekommen ist, dass der Pofalla kurz vor den Wahlen Stuttgart 21 durchgeprügelt hat und nun dafür in einen hochdotierten Posten des Vorstands der DB wechseln will.

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xxbigj 16.01.2014, 09:06
21. optional

Ich würde Air Berlin auszahlen und denen dann aber entweder ihnen keine Möglichkeit geben den BER zu nutzen, oder wenn sie ihn nutzen dann mit so hohen Kosten, das der BER die gezahlten Kosten wieder reinbekommt. Muss endlich schluss sein das Firmen und die Industrie denken, das sie sich alles erlauben können! Da muss man mal andere Seiten aufziehen!

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ottosmopskotzt 16.01.2014, 09:14
22. Peinlich!

Zitat von kdgraewe
der Brüllaffe Europas. Und ALLE halten ihm die Himmelsleiter. ICH nicht.
Mehdorn ist nur noch peinlich! Seine Selbstdarstellung ist krankhaft.

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ralf_gabriel 16.01.2014, 09:22
23. x

Zitat von sysop
Früher war Hartmut Mehdorn Vorstandsvorsitzender von Air Berlin und klagte gegen die Berliner Flughafengesellschaft. Heute ist er deren Chef und muss die Klage abwehren. In dem Prozess geht es um Millionen.
Sehe ich das falsch oder wird ie außergerichtliche Klärung schwer wenn Mehdorn daran beteiligt ist?

Ich denke er hätte Probleme nachzuweisen, daß er voll und ganz im Interesse der Flughafengesellschaft handelt. Jeden Euro den er außergerichtlich im Rahmen einer Einigung der Air Berlin gibt, könnte als Gefallen gegenüber dem alten Arbeitgeber/Job angegriffen werden.

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Direwolf 16.01.2014, 09:24
24. Scherzkeks

Zitat von xxbigj
Ich würde Air Berlin auszahlen und denen dann aber entweder ihnen keine Möglichkeit geben den BER zu nutzen, oder wenn sie ihn nutzen dann mit so hohen Kosten, das der BER die gezahlten Kosten wieder reinbekommt. Muss endlich schluss sein das Firmen und die Industrie denken, das sie sich alles erlauben können! Da muss man mal andere Seiten aufziehen!
Wer soll denn dann diesen Flughafen nutzen, Air Berlin ist sozusagen als Hauptkunde eingeplant.
Nebenbeigesagt ist der Schadenersatzanspruch völlig legitim. Durch das staatliche Baudesaster BER haben viele Firmen geblutet, gerade kleine sind sogar über den Jordan gegangen

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schwarzeruhu 16.01.2014, 09:26
25. Spon spon spon

Die gleiche Überschrift gab es gestern in der Bild. Auf dem Titel.

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danubius 16.01.2014, 10:31
26. Roter Sessel

Hat uns Hartmut den eigentlich mitgenommen, als er von der Air Berlin zum FH BER ging oder steht der noch bei der Airline rum? Quasi als Rückversicherung für "the day after".
Je weniger über ihn berichtet wird, um so mehr trifft man sein Ego
Noch eine hochinteressante Beobachtung, die ebenfalls eine Erwähnung verdient: mein Nachbar, Herr Schultze-Meyér-Krümpelmann, ist heute zu Fuß zu seinem Arbeitgeber Merberlin ...

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Sgt.Moses 16.01.2014, 10:33
27. lustig !

Man kann also heute noch, bei einem Ortsthermin den Stand der Bauarbeiten Juni 2012 begutachten?!?

Ja, arbeitet denn da überhaupt keiner mehr? Und wie soll das Ding so denn jemals fertig werden? Und was zur Hölle haben Mehdorn und all die anderen hoch bezahlten Manager in der Zeit denn gemacht?
Ich versteh's einfach nicht!

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phyrgisch 16.01.2014, 12:19
28. der Dieter Bohlen

des Management (keine Ahnung, große Klappe, sozial verkümmerter und egomanischer Ichling, aber von den blöden erfolgreich gequatsch) klagt gegen sich selbst. Wie erheiternd, wenn es nicht auf Kosten der Steuerzahler ginge.

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hman2 16.01.2014, 13:37
29. Huch

Zitat von xxbigj
Ich würde Air Berlin auszahlen und denen dann aber entweder ihnen keine Möglichkeit geben den BER zu nutzen, oder wenn sie ihn nutzen dann mit so hohen Kosten, das der BER die gezahlten Kosten wieder reinbekommt. Muss endlich schluss sein das Firmen und die Industrie denken, das sie sich alles erlauben können!
Huch? Air Berlin fordert vom Staat, dass der sich an die Verträge hält, die er eingegangen ist! Nicht Air Berlin erlaubt sich da was, sondern die staatliche Betreiberfirma des BER!
Übrigens, als Unternehmen des öffentlichen Dienstes darf die Air Berlin weder ausschließen noch mit Sondergebühren belegen.

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