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Rekord-Ruhestand: Daimler-Chef Zetsche kassiert offenbar 4250 Euro Rente - pro Tag
AFP

So viel Rente bekam bislang noch kein Dax-Chef: Dieter Zetsche verdient laut einem Medienbericht auch im Ruhestand prächtige Summen.

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uglyripper 27.01.2019, 21:34
230.

Zitat von marcaurel1957
Jeder hätte in der Schule ausfpassen können und dann CEO bei Daimlef werden können...auch Sie!
Jeder kann in der Schule aufpassen, aber nur einer kann CEO bei Daimler sein.
Dieses, in solchen Diskussionen immer wieder gern genutzte "Argument" ist also - mit Verlaub - Quatsch.

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banker1 27.01.2019, 21:34
231. Gönner

als Aktionär (auch End 2008er Einstieg) gönne ich es Ihm.Wo ist da ein Problem ? Top Konzern,Topentwicklung....

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yippieh 27.01.2019, 21:38
232. Vollkommen ok

Niemandem bringt es persönlich irgendetwas, ob Manager in der freien Wirtschaft mehr oder weniger bekommen. Dazu wurde/wird sein hohes Gehalt bestens versteuert.
Das was Wut erzeugt liegt wo ganz anders. Und da haben viele, zusammen mit Frau Merkel, auch mit ihrem Schweigen/Handeln Haftung. Wirtschaftskriminelle. Briefkastenfirmen, Korruption, vor allem CumCum/CumEX und Co., keine Verfolgung ohne Whistleblower/CDs, selbst dann "Goldene Schäuble Brücken", Lobbykratie, keine Finanztransaktionssteuer, HSH Nordbank, Grosskonzernsteuersparländer/Modelle...usw.
Was Manager da in der freien Wirtschaft, von AGs etc., bekommen ist Peanuts. Hat bei Bankern aber inzwischen ein Geschmäckle bzw geht nach 2008 uvm. grad bei Bonivergütung nicht mehr durch ohne Wuterzeugung.

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Gottloser 27.01.2019, 21:45
233. Neiddebatte der Journalisten?

Die Pensionsansprüche von Zetsche werden heute durch die deutschen Medien gejagt. Weshalb sind die Redakteure nicht Vorstandsvorsitzernder von Daimler geworden? Hätten sie dann auf ihre Pensionsrechte verzichtet?

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ingo.adlung 27.01.2019, 21:51
234. Wenn der Arbeitgeber ...

Zitat von marcaurel1957
Was Arbeit wert ist, entscheiden nicht Sie, sondern der jeweilige Arbeitgeber, was ein Fußballspieler wert ist, entscheidet der jeweilige Verein! Mischen Sie sich also nicht in Dinge ein, die Sie nichts angehen! Übrigens mit Facharbeiterausbildung und 3 Diplomen sowie 16 bis 18 Stunden Arbeit sollte doch etwas aus Ihnen geworden sein, oder ? Wenn nicht, dann hat Zetsche etwas, was Ihnen fehlt!
... diese Kosten von der Steuer absetzt geht es jeden von uns etwas an. Jeden. Wenn die Unternehmen die Beträge aus dem Nachsteuergewinn bezahlen, dann nicht. Dann geht es nur die Aktionäre und selbstverständlich auch die Arbeitnehmer des Betriebs etwas an. Nun sagen Sie uns, was ist bei Daimler der Fall?

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ingo.adlung 27.01.2019, 21:55
235. Das stimmt so nicht ...

Zitat von schmuella
Mercedes ist ein privat-wirtschaftlich geführtes Unternehmen. Es steht derart geführten Unternehmen frei, die Personalausgaben frei zu gestalten. Die Ausgaben eines Unternehmens werden durch den Verkauf bzw. den Verkaufspreis ihrer Produkte aufgefangen. Wem ein Mercedes zu teuer ist, kauft ein Fahrzeug eines anderen Herstellers. In absehbarer Zukunft wird der Automobilmarkt großen Veränderungen unterworfen sein. Wasserstoff- und Elektrofahrzeuge sind die Zukunft. Es gibt keine komplizierten Motoren und Getriebe, technologischer Fortschritt spielt keine so große Bedeutung mehr. Der Konkurrenzdruck wird zunehmen und sich im Preis bemerkbar machen, was wiederum die gezahlten Löhne und Renten beeinflussen wird.
"Die Ausgaben eines Unternehmens werden durch den Verkauf bzw. den Verkaufspreis ihrer Produkte aufgefangen. "

Jedes Unternehmen macht die Ausgaben als Betriebskosten steuerlich geltend und reduziert entsprechend seine Steuerlast. Vollkommen legal, aber damit betrifft die Gehaltsfindung den Staat als ganzes. Während wir die Personalkosten für die breite Belegschaft selbstverständlich akzeptieren, darf man durchaus die des Vorstandes kritisch betrachten. Es sei denn, das Unternehmen beginnt seine Vorstände aus dem Nachsteuergewinn zu bezahlen, dann geht es uns nichts mehr an, nur noch Aktionäre und Belegschaft.

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Lesenkönner 27.01.2019, 22:10
236. @215, Teddi

Zitat:“Aber wir könnten doch so wunderbar die Lücke zwischen Arm und Reich wenigstens im Rentensystem ausgleichen, indem alle einzahlen, aber die wirklich Wohlhabenden keine Rente brauchen, da sie so schon super gedeckt sind. Dann gäbe es kein Manko in der Kasse mehr.“ Und ab welchem Gehalt oder Vermögen darf man die Rente streichen? Lassen Sie mich raten: Der Betrag liegt oberhalb Ihrer Vermögensverhältnisse, nicht wahr? Und wenn einer ein hohes Einkommen hat und alles verjubelt, bevor er in Rente geht, ist das dann schuldhaft und er kriegt trotz Vermögenslosigkeit keine Rente? Ideen haben manche...

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ein-berliner 27.01.2019, 22:18
237. Natürlich genug Salär

Zitat von marcaurel1957
Das ist sicher für das Amt, die Verantwortung und die Belastung NICHT Zuviel!
Aber bestimmt genug für die erbrachte Gesamtleistung der Kanzlerin. Allerdings frage ich mich was Sie unter Verantwortung verstehen.

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