Forum: Wirtschaft
Rekordverkäufe: Tesla meldet überraschend Gewinn
AP

Erstmals seit drei Jahren verbucht der Elektroauto-Hersteller einen Gewinn. Der Aktienkurs springt in die Höhe.

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allegro_assai 27.10.2016, 21:11
80. CO2-Bilanz gegen Tesla

Was die Realitätsverweigerer aus dem Tesla-Umfeld leider auch regelmäßig ausblenden: Die CO2-Schädlichkeit ihres Konzepts. Ein Tesla-Model S startet aufgrund der aufwendigen Akku-Herstellung mit einem CO2-Nachteil von 10 t gegenüber einem konventionellen Fahrzeug. Und den holt es auch im Fahrbetrieb nie wieder auf. In Deutschland erzeugt es weitere gute 140 g CO2 pro km – nur eben nicht am Auspuff, sondern im Kohlekraftwerk. Genauso wie andere Luftschadstoffe. Es lebe der Selbstbetrug.

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Flari 27.10.2016, 21:57
81.

Zitat von allegro_assai
Was die Realitätsverweigerer aus dem Tesla-Umfeld leider auch regelmäßig ausblenden: Die CO2-Schädlichkeit ihres Konzepts. Ein Tesla-Model S startet aufgrund der aufwendigen Akku-Herstellung mit einem CO2-Nachteil von 10 t gegenüber einem konventionellen Fahrzeug. Und den holt es auch im Fahrbetrieb nie wieder auf. In Deutschland erzeugt es weitere gute 140 g CO2 pro km – nur eben nicht am Auspuff, sondern im Kohlekraftwerk. Genauso wie andere Luftschadstoffe. Es lebe der Selbstbetrug.
Ein Bekannter von mir hat einen Tesla S mit kostenlosem Zugang zum Tesla-Quickcharger in guten 40km Entfernung.
Der fährt da immer zum Laden hin, weil er sich dort sicher sein kann, ausschliesslich Öko-Strom mit NULL CO2 zu tanken.
Je öfter er das auch zum Zwischenladen macht, desto mehr mindert er seinen absoluten CO2-Abdruck pro Kilometer.

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wahrheitsfreund 27.10.2016, 22:07
82. Ein paar Antworten, Fakten und Zusammenhänge

Behauptung: Tesla macht mit jedem Auto bis zu 18.000 Dollar Verlust!

Auf diesen Unsinn kommt man vielleicht, wenn man die Gesamtausgaben für Rohstoffe, Personalkosten, Investitionen etc. mit der Anzahl der verkauften Autos verrechnet. Fakt ist aber, dass Tesla mit jedem Auto mehr Geld verdient als sie dafür ausgeben. Die hohen Verluste sind der enormen Expansion geschuldet. Eine fiktive, sehr simple und nicht auf echten Zahlen basierende Beispielrechnung: Kosten pro Auto 75.000 Euro, Verkaufspreis 80.000 Euro, Gewinn 5.000 Euro. Gehen wir von 40.000 verkauften Autos aus, sind wir bei einem Umsatz von 320.000.000 Euro und einem Gewinn von 40.000.000. Nun baut man aber eine Gigafactory und zahlt pro Jahr fiktive 500.000.000 dafür. Somit hat man nun keinen Gewinn mehr, sondern einen Verlust von 460.000.000. Superschlaue Foristen rechnen nun die Kosten für die Gigafactory zu den Kosten pro Auto und behaupten dann, dass Tesla mit jedem verkauften Auto Verluste machen würde.

Behauptung: Teslas regeln aus thermischen Gründen die Leistung herunter!!

Das ist korrekt. Wenn der Akku oder die Motoren zu heiß werden, regelt das Auto runter. Das passiert aber nur, wenn man längere Zeit am Stück über 200 km/h fährt. Für entspanntes Dahingleiten bei 180-200 km/h reicht es dann aber immernoch aus. Das können sowohl der Akku, als auch die Motoren problemlos dauerhaft leisten und soweit ich weiß, ist eine solche Geschwindigkeit sowieso nur auf deutschen Autobahnen legal. Rennstrecken sind ein anderes Thema. Dafür wird der Roadster 2.0 ab 2019/20 besser geeignet sein. Das Model S ist in erster Linie eine sportliche Familienlimousine.

Behauptung: Elektroautos sind nur unweltschonender, wenn 100% des Stroms aus erneuerbaren Quellen kommen!!!

Das ist Unsinn. Selbst wenn 80% aus modernen Kohlekraftwerken stammen würden, wären E-Autos immernoch besser als Verbrenner, da der Wirkungsgrad von E-Motoren etwa 3-4 mal so hoch ist und die "Fossile" neben CO² noch jede Menge anderen Dreck in die Umwelt blasen, der Krebs, Lungenkrankheiten usw. auslösen kann. Allein aus gesundheitlichen Gründen ist eine schmutzige Stromerzeugung außerhalb von Städten immernoch wesentlich besser als das Verbrennen innerhalb der Städte (siehe Smog-Alarm in Stuttgart).

Ich könnte noch ewig weitermachen, aber das wird zu lang.

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allegro_assai 27.10.2016, 22:16
83.

Zitat von Flari
Ein Bekannter von mir hat einen Tesla S mit kostenlosem Zugang zum Tesla-Quickcharger in guten 40km Entfernung. Der fährt da immer zum Laden hin, weil er sich dort sicher sein kann, ausschliesslich Öko-Strom mit NULL CO2 zu tanken. Je öfter er das auch zum Zwischenladen macht, desto mehr mindert er seinen absoluten CO2-Abdruck pro Kilometer.
Das ist einfach nur ein Trugschluss. Je mehr er Ökostrom tankt, desto mehr werden andere mit Kohlestrom abgespeist. Das schenkt sich in der Bilanz genau gar nichts - ein weiterer beliebter Selbstbetrug der Öko-Träumer und Realitätsverweigerer.

Den regelmäßigen kostenlosen Zugang zum Supercharger wird ihm Tesla schon noch abgewöhnen. Bisher wurden alle entsprechenden Nutzer angeschrieben, dass diese Einrichtung eben nicht zum regelmäßigen Tanken gedacht ist - schadet auch der Akku-Lebensdauer.

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allegro_assai 27.10.2016, 22:29
84.

Zitat von wahrheitsfreund
...Das ist Unsinn. Selbst wenn 80% aus modernen Kohlekraftwerken stammen würden, wären E-Autos immernoch besser als Verbrenner, da der Wirkungsgrad von E-Motoren etwa 3-4 mal so hoch ist und die "Fossile" neben CO² noch jede Menge anderen Dreck in die Umwelt blasen, der Krebs, Lungenkrankheiten usw. auslösen kann. Allein aus gesundheitlichen Gründen ist eine schmutzige Stromerzeugung außerhalb von Städten immernoch wesentlich besser als das Verbrennen innerhalb der Städte (siehe Smog-Alarm in Stuttgart)...
Es nützt ja wohl in der Bilanz relativ wenig, wenn zwar der Motor als solches einen hohen Wirkungsgrad hat, in der ganzen Lieferkette davor - Kraftwerk, Turbine, Generator, mehrfache Umspannung, Transport, Laden, Umherfahren des Akkus - viel größere Wirkungsgradverluste entstehen.

Der Smog-Alarm in Stuttgart ist reine Politik. Überzeugen Sie sich bitte anhand der nachprüfbaren Fakten. Dass sich die Luftqualität in den Letzten 20, 30 Jahren stetig verbessert hat. Auch und gerade an den inkriminierten Messstellen.

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wahrheitsfreund 27.10.2016, 22:41
85. Zu spät für Kopfrechnen

Ich stelle fest, dass ich um diese Uhrzeit einen Taschenrechner verwenden sollte. Also hier die richtigen Zahlen für die Beispielrechnung: Umsatz 3,2 Milliarden, Gewinn 200 Millionen, Verlust 300 Millionen.

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wahrheitsfreund 27.10.2016, 23:17
86. Fakten

Zitat von allegro_assai
Es nützt ja wohl in der Bilanz relativ wenig, wenn zwar der Motor als solches einen hohen Wirkungsgrad hat, in der ganzen Lieferkette davor - Kraftwerk, Turbine, Generator, mehrfache Umspannung, Transport, Laden, Umherfahren des Akkus - viel größere Wirkungsgradverluste entstehen. Der Smog-Alarm in Stuttgart ist reine Politik. Überzeugen Sie sich bitte anhand der nachprüfbaren Fakten. Dass sich die Luftqualität in den Letzten 20, 30 Jahren stetig verbessert hat. Auch und gerade an den inkriminierten Messstellen.
Gehen wir von 40% Wirkungsgrad des modernen Kohlekraftwerks aus, ziehen 10% für Umspannung und Leitungsverluste ab, sind wir bei 36%. Dann ziehen wir weitere 10% Ladungsverluste ab, sind wir bei 32,4%, dann nochmal 10% für Akku, Wechselrichter und Motoren, ergibt 29,16% an den Reifen. Runden wir das Ganze nun auf 28% ab, da ich irgendeine Kleinigkeit vergessen haben könnte. Das schafft kein Verbrenner im alltäglichen Betrieb, sondern nur in einem guten Drehzahlbereich. Des Weiteren schrieb ich in dem Beispiel von 80% Kohle, die restlichen 20% würden bei einem wesentlich höheren Wirkungsgrad erzeugt, sodass das Ergebnis eher über 30% liegen dürfte. Auch die Rekuperation beim Bremsen darf man nicht vergessen.

Ich denke, was die Fakten bezüglich der Luftqualität angeht, können wir sehr wohl sagen, dass es in den Großstädten immense Probleme gibt. Schauen Sie nach China. Was glauben Sie, warum man dort in den Großstädten E-Autos und -Roller forciert? Egal wie gut oder schlecht die Luft jetzt ist, mit E-Autos statt Verbrennern wird sie besser, das ist ein Fakt.

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Der neoliberale Ökonom 28.10.2016, 08:16
87. Leider teilweise falsch!

Sehr geehrter Wahrheitsfreund,
Tesla macht mit seinen Autos sehr wohl Defizit. Tesla kann derzeit nur überleben, da von Investoren dauernd Kapital zugeschossen wird. Sowohl die Betriebsergebnisse, als auch die Jahresergebnisse sind seit Jahren negativ. Welche Produkte/Dienstleistungen bietet Tesla ausser den Modellen S und X derzeit an. Nichts in signifikanten Zahlen. Folglich können diese Fahrzeuge nur Defizite erwirtschaften.

Es ist ein Märchen und eine gute Musk Propaganda, dass Investitionen das Jahresergebnis im Aufbau beeinflussen. Man verbucht diese als Aktiva/Anlagen im Bau. Erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Investition wird das Ergebnis durch Abschreibungen belastet, vorher nicht. Punkt. Also sind die Autos von Tesla seit Jahren defizitär.
Das muss aber nicht dauerhaft so sein:
Wenn Tesla noch mehr Autos verkaufen kann und somit seine Gemeinkosten auf mehrere Autos verteilen kann, kann der Sprung in die Gewinnzone glücken, ich habe da aber so meine Zweifel, da die Produktion wahrscheinlich die Nachfrage (z.B. bei den angekündigten Model 3) bei weiten nicht decken wird.

Zu den Autos selbst:
Ich finde diese sehr schick, aber sehr teuer. Ich glaube nicht, dass Tesla ggü den deutschen Herstellern einen großen Vorteil hat, sie haben nur eine größere Akkukapazität und haben keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Diese haben die deutschen Fahrzeuge deshalb, weil der Verbrauch ab 150 kmh bei E-Autos extrem ansteigt und die Reichweite implodiert. Selbst bei einem Tesla sinkt die Reichweite auf mickrige 200 km, wenn man dauerhaft schneller als 150 kmh fährt. Diese Probleme haben Verbrenner nicht so stark. Ich kann mit ein S-Klasse durchaus dauerhaft schneller fahren als 150 kmh und habe trotzdem eine Reichweite von mehr als 400 km.

Wie ein andere Forist zutreffend bemerkte: Wenn es gelingt die Reichweite und das Tanken von Energie auf das Niveau von Verbrennungsmotoren zu hieven, dann wird der Verbrenner durch den Emotor abgelöst. Davon sind wir aber noch weit entfernt.

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tempus fugit 28.10.2016, 08:45
88. Nur mit signifikanten...

Zitat von Der neoliberale Ökonom
Sehr geehrter Wahrheitsfreund, Tesla macht mit seinen Autos sehr wohl Defizit. Tesla kann derzeit nur überleben, da von Investoren dauernd Kapital zugeschossen wird. Sowohl die Betriebsergebnisse, als auch die Jahresergebnisse sind seit Jahren negativ. Welche Produkte/Dienstleistungen bietet Tesla ausser den Modellen S und X derzeit an. Nichts in signifikanten Zahlen. Folglich können diese Fahrzeuge nur Defizite erwirtschaften. Es ist ein Märchen und eine gute Musk Propaganda, dass Investitionen das Jahresergebnis im Aufbau beeinflussen. Man verbucht diese als Aktiva/Anlagen im Bau. Erst nach Fertigstellung und Inbetriebnahme der Investition wird das Ergebnis durch Abschreibungen belastet, vorher nicht. Punkt. Also sind die Autos von Tesla seit Jahren defizitär. Das muss aber nicht dauerhaft so sein: Wenn Tesla noch mehr Autos verkaufen kann und somit seine Gemeinkosten auf mehrere Autos verteilen kann, kann der Sprung in die Gewinnzone glücken, ich habe da aber so meine Zweifel, da die Produktion wahrscheinlich die Nachfrage (z.B. bei den angekündigten Model 3) bei weiten nicht decken wird. Zu den Autos selbst: Ich finde diese sehr schick, aber sehr teuer. Ich glaube nicht, dass Tesla ggü den deutschen Herstellern einen großen Vorteil hat, sie haben nur eine größere Akkukapazität und haben keine Geschwindigkeitsbegrenzung. Diese haben die deutschen Fahrzeuge deshalb, weil der Verbrauch ab 150 kmh bei E-Autos extrem ansteigt und die Reichweite implodiert. Selbst bei einem Tesla sinkt die Reichweite auf mickrige 200 km, wenn man dauerhaft schneller als 150 kmh fährt. Diese Probleme haben Verbrenner nicht so stark. Ich kann mit ein S-Klasse durchaus dauerhaft schneller fahren als 150 kmh und habe trotzdem eine Reichweite von mehr als 400 km. Wie ein andere Forist zutreffend bemerkte: Wenn es gelingt die Reichweite und das Tanken von Energie auf das Niveau von Verbrennungsmotoren zu hieven, dann wird der Verbrenner durch den Emotor abgelöst. Davon sind wir aber noch weit entfernt.
...und erfolgreichen/hoch aussichgtsreichen Techniken führen zu signifikanten Ergebnissen - und Zahlen.
Musk hat da - ein Multitalent? - einiges erreicht, während andere - Verbrenner? - um ihre signifikanten Zahlen immer mehr bangen müssen, z.B. bei VW oder der DB!

Kennen Sie das Wort Unternehmertum? Könnte mit Musk und Tesla was zu iun haben...

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mettwurstlolli 28.10.2016, 10:21
89.

Zitat von thedoctor46
...nun - abgesehen davon, daß ich gewiß kein Musk/Tesla"Fanboy" bin: Modernste Technologie, sicherste Lithium-Ionen-Zellen, und die aktuell leichteste Batterie am Markt, mit garantierter Lebensdauer bis zu 400.000 km. Das liest sich - ebenfalls - sehr interessant: Die "Kreisel-Batterien" bestehen zwar wie bei Tesla ebenfalls aus Lithium-Ionen-Akkus als standardisierte Rundzellen, jedoch haben die Kreisels ein neues Verfahren entwickelt, das Tesla ausstechen soll. Dabei werden die einzelnen Zellen wie Patronenhülsen bei einem Gewehrmagazin in Kunststoffkapseln gesteckt, bevor die Zwischenräume mit einer nicht leitfähigen Kühlflüssigkeit fluten. Dieses Verfahren verkürzt die Ladezeiten der Batterien und verlängert gleichzeitig ihre Lebensdauer. ...und ändert nichts an der Aussage, daß die E-Mobilität - auch im hochpreisklassigen Produktsegment - kontinuierlich zunehmen wird. Was - leider - die Vertreter der "Verbrennungsmotortechnologie" in Deutschland - da Deutschland eben ein "Autoland" ist - regelmäßig auf die Palme bringt. Die Tesla-Akku-Technik ist nicht "untauglich", vielleicht etwas "simpel" - da aus der Konsumentenelektronik-/technik abgeleitet.
Ja, den letzten Absatz sollte man unbedingt auch lesen:

Tesla unter Zugzwang
Teslas Batterie-Schnellschuss hat dem Unternehmen zunächst die Führung auf dem Feld der Elektromobilität eingebracht. Doch ebenso wie die Lebensdauer der Tesla-Batterien könnte sich auch der Vorsprung von Tesla selbst als nicht sehr langlebig herausstellen. Noch stehen tatsächliche Fakten zur kalendarischen Lebensdauer der Tesla-Batterien aus. Fakt ist jedoch: Die Konkurrenz hat sich vor allem auf die Qualität und die Lebensdauer ihrer eigenen Autobatterien fokussiert und schließt in Sachen Reichweite immer weiter zu Tesla auf. Tesla muss seinen Marktvorsprung nun qualitativ ausbauen und auf ein solides Fundament stellen, wenn sich die Musk-Firma in Zukunft gegen die etablierten Rivalen behaupten will. Am 29. Juli will Musk seine Giga-Factory offiziell eröffnen - ein weiterer wichtiger Schritt in Richtung Massenproduktion. Der Druck auf Tesla bleibt jedoch immens. Die Zeit wird nun zeigen müssen, ob Elon Musk hinter den Toren der neuen Megafabrik halten kann, was er seinen Fans immer wieder verspricht.

Das was Musk da macht, ist mit gigantischem Aufwand in seiner "Gigafactory" Technologie von gestern zu produzieren. Wenn das in die Hose geht, ist selbst sein Privatvermögen ein Tropfen auf den heissen Stein gegen die finanzielle und logistische Leistungsfähigkeit der großen Autobauer (nicht nur der Deutschen). Der Vorsprung gegenüber den amerikanischen Autobauern mag noch gross sein, den deutschen und asiatischen Herstellern gegenüber ist er es definitiv nicht. Und ich glaube man tut gut daran nicht zu glauben, in den Entwicklungsabteilungen von MB, BMW, Toyota, VW, Hyundai und anderen säßen nur Idioten.

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