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Rentenreform: Gesetzeslücke erlaubt Berufsausstieg mit 61
DPA

Das Gesetz zur Rente mit 63 ist nicht nur heftig umstritten, es enthält auch handwerkliche Fehler. Eine Lücke ermöglicht, bereits mit 61 Jahren aus dem Vollzeit-Beruf auszusteigen, ohne später Abschläge befürchten zu müssen.

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4micat 27.06.2014, 08:11
10. Rechnen

mich würde mal interessieren, welche Abschlußnote im Rechnen die Nales (von Mathematik weiss sie höchstens die Rechtschreibung) auf ihrem Abgangszeugnis hatte.

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Andreas-Schindler 27.06.2014, 08:12
11. Weniger Rente

Zitat von sysop
Das Gesetz zur Rente mit 63 ist nicht nur heftig umstritten, es enthält auch handwerkliche Fehler. Eine Lücke ermöglicht, bereits mit 61 Jahren aus dem Vollzeit-Beruf auszusteigen, ohne später Abschläge befürchten zu müssen.
Aber in den 2 Jahren mit nur wenig Wochenstunden Arbeit Erhöht sich die Rente nicht. Anders als wenn man die 2 Jahre Voll Arbeitet und dadurch noch dafür sorgt das die Rente steigt. Diese Lücke Lohnt sich nur für Diejenigen denen die Erarbeitete Rente mit 61 Jahren Reicht.

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melek1963 27.06.2014, 08:13
12. Nachhaltigkeit sieht anders aus!

Hier sieht man es wieder. Wahnsinn hat Methode! Pfusch oder Kalkül? Jeder ist sich selbst der Nächste. Wenn man es ausnützen kann, dann wird es gemacht. Unsere gewählten Oligarchen sind bestens wenn nicht üppig versorgt. Sie werden niemals an Altersarmut leiden aber entscheiden über das Schicksal von Millionen in der Zukunkft. Lasst endlich Köüpfe rollen!

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Neinsowas 27.06.2014, 08:16
13. wer wäre so dumm...

..und meldet sich auf`s Letzte arbeitslos?
Das bedeutet doch, sich unter amtliche Kontrolle zu begeben - viel Spass!

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sportlich-gesund 27.06.2014, 08:20
14. Und?

45 Jahre arbeiten sollten mal die lieben Politiker! Wie realitätsfern und herablassend die Politik mit der Rente umgeht, als wäre sie der größte Klotz am Bein. Eine Frechheit gegenüber dem Volk, welches denen ihr Luxusleben finanziert. Am besten wohl sollte es keine Rente geben?Rechnen wir doch mal so: 631 Sitze im Bundestag x 800€ mehr, die sich unsere bescheidenen Politiker gönnen, = 504 800€ monatlich und nun aufs Jahr x12= 6.057.600 €
Dieses kleine Sümmchen macht sich doch gut in der Rentenkasse! Und es ginge noch viel mehr zu kürzen bei den Herrschaften dort oben.

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Just4fun 27.06.2014, 08:21
15. (°_°)

Zitat von sysop
Das Gesetz zur Rente mit 63 ist nicht nur heftig umstritten, es enthält auch handwerkliche Fehler. Eine Lücke ermöglicht, bereits mit 61 Jahren aus dem Vollzeit-Beruf auszusteigen, ohne später Abschläge befürchten zu müssen.
ich gratuliere, Frau Nahles!

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Forist2 27.06.2014, 08:21
16. Geizkragen !

Würde es sich um Banken handeln, die gestützt werden, dann wäre das "alternativlos".
Aber wenn Deutsche Arbeitnehmer lebenslang geschuftet haben und dafür ehrliche Früchte ernten sollen, dann wird halt gejammert daß sich die Balken biegen.

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loops-2000 27.06.2014, 08:22
17.

Die meisten Leute sind bereits mit 55 Lebensjahren ausgesaugt und rechtschaffend reif für die Rente. Nur hat Ihnen das Kapital das erarbeitete finanzielle Polster gestohlen (liegt nun bei uns. den Multimillionären :-) )

Wei?s eigentlich jeder, nur wird es selten geschrieben.

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alois.hingerl 27.06.2014, 08:23
18. handwerkliche Fehler

Zitat von sysop
Das Gesetz zur Rente mit 63 ist nicht nur heftig umstritten, es enthält auch handwerkliche Fehler. Eine Lücke ermöglicht, bereits mit 61 Jahren aus dem Vollzeit-Beruf auszusteigen, ohne später Abschläge befürchten zu müssen.
Wenn man vom Handwerk nichts versteht, ...

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herbert 27.06.2014, 08:23
19. Die inkompetente SPD Nahles !

Sie ist schlicht unfähig solch ein Thema zu leiten!
Deutschlands Rentner sind noch immer nicht wach geworden !
Warum ?
Die Nahles finanziert die Rentenreform damit, indem sie zukünftige Rentenerhöhungen schwächer ausfallen lässt.
Anders gesagt, die Rentner bekommen weniger Geld !
Wo ist der Aufschrei der Rentner?

Sie selber bekommt eine Diätenerhöhung nach der anderen !
Wenn die Rechtsabteilung des Gewerkschaftsbundes hier ein Schlupfloch sieht und dieses noch ausnutzt, dann sollte man mal bekannt geben, welche Spitzenrenten und Bezüge die Gewerkschaftsfiguren in der Spitze bekommen.
So wie ich informiert bin, hat man damals die Gewerkschaften zusammengelebt, weil man nicht mehr die betriebseigenen Renten innerhalb der Gewerkschaft zahlen konnte.
Anders ausgedrückt, die kleinen Mitglieder in der Fläche finanzieren einen Wasserkopf.

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