Forum: Wirtschaft
"Riesiges Kartellrechtproblem": Donald Trump droht Amazon
AP

Sollte Donald Trump US-Präsident werden, könnte es für Amazon ungemütlich werden. Der Internetriese zahle zu wenig Steuern und habe ein Kartellrechtsproblem.

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geirröd 13.05.2016, 09:21
1. Oh!

Dann sollte sich Deutschland mal auch so nen Trump heranziehen! Amazon (und etliche andere Unternehmen) zahlen nämlich hierzulande auch keine Steuern!

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unbekanntgeblieben 13.05.2016, 09:22
2. Wow

Habe ich mich in ihm getäuscht?

Ach ja, was hatte Kennedy eigentlich alles so kurz vor seinem Attentat vorgehabt?

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Biraso 13.05.2016, 09:26
3. Ich denke

das Trump sich mit Steuerhinterziehung auskennt und eine ganze menge Tricks kennt.
Wenn somit die großkonzernen endlich mal richtig besteuert werden, wäre das ein Segen Amerikas und mit etwas Glück nehmen sich hier Politker den Trump zumindest in der Hinsicht als Vorbild ^^

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Ultras 13.05.2016, 09:27
4. Hui!

Da steckt SPON jetzt aber mal ein bisschen in der Klemme: Auf der einen Seite der so verhasste Don, auf der anderen ein Unternehmen, dessen Steuerpolitik in der Tat mehr als fragwürdig ist und daher bei den Spiegelredakteuren auch nicht ganz beliebt sein dürfte. Bin mal gespannt, wie SPON in Zukunft reagiert, wenn Trump sich im Hauptwahlkampf plötzlich zur echten Alternative mausert.

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Bueckstueck 13.05.2016, 09:34
5. Absurdistans Einwohner: Donald Trump

Das ist ja mal was neues! Man hält sich eine Zeitung und zahlt deswegen weniger Steuern, weil man alle Politiker damit kontrollieren kann. Genial!

Ist der Donald etwa verärgert weil ihm das nicht gelingt?

Oder aber der Donald hat angefangen "Bestellungen" seiner Freunde aus der Wirtschaft entgegenzunehmen - etwa aus Kreisen die ein Interesse daran haben Bezos zu schaden oder durch markige Sprüche eines wannabe Präsidenten Ängste zu schüren und kurzfristige Aktienkursdellen zu verursachen - mit sowas kann man schnelles Geld machen.

Und das mit dem Kartellrechtsproblemen sollte er mal genauer erläutern. Ausgerechnet in den USA...

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acitapple 13.05.2016, 09:35
6.

Zitat von Ultras
Da steckt SPON jetzt aber mal ein bisschen in der Klemme: Auf der einen Seite der so verhasste Don, auf der anderen ein Unternehmen, dessen Steuerpolitik in der Tat mehr als fragwürdig ist und daher bei den Spiegelredakteuren auch nicht ganz beliebt sein dürfte. Bin mal gespannt, wie SPON in Zukunft reagiert, wenn Trump sich im Hauptwahlkampf plötzlich zur echten Alternative mausert.
Das war mein erster Gedanke: Wieviele bisherige Trumpgegner finden ihn plötzlich ganz ok, weil er sich gegen den noch verhassteren Konzern stellt ? Denn wir wissen ja, man kann nicht gegen beide sein. Wer einer Ideologie hinterherläuft kann eben nur schwarz-weiß.

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crazy_swayze 13.05.2016, 09:43
7.

Hat der gute Donald Aktien bei einem Amazon-Konkurrenten?

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shakshirak 13.05.2016, 09:44
8.

Da wird einem Herrn trump fast noch sympathisch. Aber das ist natürlich alles Humbug. Als ob die Abgeordneten bestimmte Gesetze erlassen oder nicht erlassen würden, weil sie morgens in der Zeitung einen Leitartikel lesen. Entscheidender dürfte die Frage der Partei- und Wahlkampfspenden sein.

Zudem wird das Problem von Herrn Trump völlig falsch eingeordnet. Wenn der Eigentümer eines Versandhandels auch einen Verlag besitzt, dürfte dies kartellrechtlich völlig unbedenklich sein.

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viceman 13.05.2016, 09:49
9. ja , ja - vorher wird immer

viel erzählt und danach ist friede , freude , eierkuchen. donald legt sich doch nicht mit seinesgleichen an- glaub ich nicht! alles show, so schmierig und verlogen, daß einem nur schlecht werden kann...

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