Forum: Wirtschaft
Risiko-Studie: Extremwetter kostet US-Wirtschaft Hunderte Milliarden Dollar
REUTERS

Die Risiken sind immens: Ein aktueller Bericht warnt vor den Folgen des Klimawandels für die US-Wirtschaft. Dessen Auswirkungen könnten die Bauindustrie und den Tourismussektor ruinieren und in einigen Bundesstaaten den Großteil der Landwirtschaft zerstören.

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bietchekoopen 25.06.2014, 09:20
1. Fracking Boom

Ich glaube, die USA möchten ihren Klimawandel durch den Fracking Boom entschärfen und zusätzlich ihr Grundwasser verseuchen. Nebenbei werden Rohstoffkriege geführt. Insgesamt hat die Wirtschaftspionage mittels NSA doch wohl noch nicht genug know how aus Deutschland abgezogen, um eine eigene grüne Industrie zu entwickeln. Man sieht, die Weltführungsnation kümmert sich nicht genug um sich selbst. Züge fahren mit 80 km/h, die Infrastruktur ist kaputt und braucht Investitionen von 700 Milliarden jährlich, 80 Millionen Einwohner leben von Essensmarken. Nur der Rüstungsindustrie geht es gut mit jährlich 600 Milliarden.Unsere selbsternannte Weltführungsnation ist in allen Punkten vom Weg abgekommen.

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Kindergeburtstag 25.06.2014, 09:30
2. !

Ich würde dem Report zustimmen, dass sofern man den Klimamodellen glauben kann, Sätze wie
"There is a 1-in-20 chance that more than $346 billion in current Florida property will be underwater by the end of this century, "
(zufällig aus dem Bericht kopiert)
zutreffen.
Das Problem dabei ist, es gibt bisher keinerlei Anzeichen, dass diese Modelle eine korrekte Vorhersage erlauben...

Steigt den Der Meeresspiegel um 2m bis 2100 oder doch nur um 30cm? Und wieviel davon genau ist anthropogen?
Der Bericht lobt sich, dass er auch unwahrscheinliche (also in der Regel übertriebene) Extremereignisse eingepreist hätte.
Das liegt das Problem.. in den letzten 20Jahren haben die Milliarden Euro für Klimaforschung nicht zu einer nennentswerten Verbesserung bezüglich der Unsicherheiten geführt.
Die Meereasserexperten streiten nach wie vor, wie weit der Meeresspiegel wahrscheinlich steigen wird, ob es eine Zunahme von Extremwetterereignissen gegeben hat und ob der Mensch dafür verantwortlich ist, ist unklar.
Warum legen wir eigentlich nicht sofort sämtlichen Strassenverkehr lahm und retten dadurch Menschenleben und Klima? Weil es unvernünftig und wirtschaftsfeindlich wäre, also unsere Zukunftssicherheit kosten würde!
Gleiches gilt auch für andere Gefahren.. Risikoschutz ja, aber erst, nachdem das Risiko genau bestimmt wurde, nicht vorher, sonst kann man auch Alufolienhüte aufsetzen, damit die Ausserirdischen nicht die Gedanken mitlesen und manipulieren!

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willi.mueller.1919 25.06.2014, 09:32
3. optional

Das mag sein, dass das Wetter der US Wirtschaft Mrd. kostet. Den Mega Millardären, den ganzen Super Reichen die das Land regieren geht das am A vorbei. So werden die USA schön weiter Fraken und noch mehr CO2 in die Luft blasen. Die Reichen werden immer ein kühles, sicheres Plätzchen haben.

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S0PN 25.06.2014, 09:33
4. Das ist nur gerecht

Die Hauptverursacher des menschgemachten Klimawandels werden nun von diesem geschädigt. Das ist doch nur gerecht, von mir aus sollen die noch größere Probleme bekommen. Das könnte sogar zu einem Umdenken der Klimawandelrelativierer führen. Im Übrigen, die Tatsache, dass der Klimawandel vom Menschen verursacht ist, lässt sich mit Methoden der exakten Wissenschaften (Physik) beweisen, daran ist nicht zu rütteln.

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Tiananmen 25.06.2014, 09:36
5.

Zitat von
Folgen von Stürmen, Dürren, Massenmigration und Pandemien könnten demnach auch militärische Interventionen nötig werden lassen.
Ja, gegen Dürren und Pandemien sind militärische Einsätze das Mittel der Wahl. Gegen Massenmigration haben die USA ja Erfahrungen an der südlichen Grenze gewinnen können. Um das Grenzwerk dort beneidet Kim die USA. Und dass die USA gegen Stürme (Tornados?) Militär einsetzen wollen, das zeigt wohl die Hybris am deutlichsten...

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db_op 25.06.2014, 09:38
6. Es ist anzunehmen,

dass so eine Studie die US Amerikaner dem Thema Klimawandel gegenüber sensibilisieren soll. Nur geht so etwas dann daneben, wenn man etwas versucht, was schlicht und ergreifend unmöglich ist. Mindestens 100.000.000.000 $ US bis zum Jahr (!) 2100. Aufgrund des Faktors Klima. Das hört sich an wie eine Wettervorhersage für die nächsten 85 Jahre. So kommt man an US Bürger nicht heran.

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chawarma 25.06.2014, 09:43
7. Könnte da doch was dran sein?

Alles Panikmache? Grüne Untergangsphantasien? Oder kann einem die Tatsache, dass Versicherer diese Risiken nicht mehr abdecken wollen, doch zu denken geben? Nach meiner Auffassung sind Versicherungsmathematiker nicht "grüner Panikmache" verdächtig. Bleibt also die Frage: "Wer ist bereit, gegenzusteuern?"

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muellerthomas 25.06.2014, 09:49
8.

Zitat von bietchekoopen
die Infrastruktur ist kaputt und braucht Investitionen von 700 Milliarden jährlich,
Mein Eindruck ist eher, dassd die Infrastruktur dort nicht schlechter ist als hier und der US-Staat gibht tatsächlich im Verhältnis zuzm BIP mehr für Infrastruktr aus als Deutschland. Ok, es ist in beiden Fällen zu wenig, allersdings entsprechen die von Ihnen genannten 700 Mrd. auch "nur" 4% des BIPs.


Zitat von
80 Millionen Einwohner leben von Essensmarken.
Nein, halb so viele.


Zitat von
Nur der Rüstungsindustrie geht es gut mit jährlich 600 Milliarden.
Nein, ein großer Teil davon sind schlicht Sold/Gehalt der Bediensteten.



Zitat von
Unsere selbsternannte Weltführungsnation ist in allen Punkten vom Weg abgekommen.
Nun ja, sicher gibt es vieles zu kritisieren, aber so schlecht ist die Situation auch nicht, eher besser als in Europa. Insofern sollten wir vilelelicht besser vor der eigenene Türe kehren.

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rolarndt 25.06.2014, 09:52
9. so ist es recht

zuerst die Umwelt zerstören und sich dann die wirklich Geschädigten aus der ganzen Welt mit Militär vom Leib halten. Selbst hockt man dann als Ami ja im wohlklimatisierten Wohnzimmer und schaut sich das alles im TV an. Ein wahrhsft amerikanischer Traum.

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