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Rücknahme der Banken-Regulierung: Donald Trump lässt die Wall Street jubeln
REUTERS

Partylaune bei US-Bankern: Präsident Trump will die Wall-Street-Reform seines Vorgängers Obama aufheben. Die Umsetzung wird zwar lange dauern - doch die Geschäfte der Finanzhäuser brummen auch so schon.

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wasistlosnix 04.02.2017, 14:52
70. Das Berechenbare an Trump

ist die Unberechenbarkeit und das er den Medien immer was zu schreiben gibt was sich dann auch wieder selber überholt.
Wie war das mit Trump und Putin? Oder mit Trump und Israel? Oder mit Trump und der NATO?
Er sitzt auf der Keramik und twittert das Papier ist alle und schwupp steht es in den Medien. Oh nein nur das blaue war alle und schwupp steht es in den Medien .......
Er sitzt da und grinst sich eins weil er kein Papier braucht. Dafür ist das rosa jetzt super, das fliederfarbene ist nicht hilfreich aber es stört auch nicht.
Für mich ist Trump ein typischer Amerikaner der viel redet und nichts sagt.
Am Ende leben alle Amerikaner auf Pump das kennt er und er weiß für seine Mauer brauch er erstmal jemanden der diese finanziert. Für die versprochenen Arbeitsplätze braucht er jemanden der diese finanziert. Woher kommt das Geld von den Banken, wen kann man gar nicht leiden den Banker von dem man abhängig ist. Wenn begrüßt man mit den Mundwinkeln von Ohr zu Ohr den Finanzier den man nicht leiden kann.
typisch amerikanisch also alles great and wunderful und wenn man es in Sand setzt dann gibt es die große Party weil man ja an Erfahrung gewonnen hat und es bei nächsten mal besser macht. Oh fuck der will ja wieder Geld von mir, hey great idea good businessplan how many money is needed?
Ausser im Film hab ich noch keinen Amerikaner fluchen gehört und noch keinen kennengelernt der authentisch ist.

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lutz.bauer.1 04.02.2017, 14:56
71. Na endlich !!!

... dann wir der unausweichliche CRASH des derzeitigen FINANZSYSTEMS wenigstens nicht noch länger auf Kosten der Allgemeinheit künstlich in die Zukunft verschoben.
Die Ereignisse werden weltweit viel Panik und Chaos verursachen, aber gleichzeitig auch die einzigartige Möglichkeit schaffen, das Finanzsystem nach der chaotischen Phase fundamental zu reformieren und nachhaltig zu gestalten.
Wenn es so weit ist, lasst und von Ländern wie Island und Fachmännern wie Dirk Müller lernen.
Wir werden wieder nur aus der großen Katastrophe lernen. Aber Hauptsache wir LERNEN dann daraus und werden besser, so wie wir es nach Krisen bisher immer wurden.
Im Hinblick auf den "Fortschritt" ist Donald Trumps Umschwenk um 180° also durchaus zu begrüßen.
Gib Stoff Donald ;-)

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MotziLLa 04.02.2017, 14:58
72. Methode Trump

Die Methode Trump geht so: Erst "Hüh!" dann "Hott!". Heute böser Banker, morgen toller Banker. Heute obsolete Nato, morgen wichtige Nato. heute toller Putin, morgen böser Putin. Usw. So kann sich jeder rauspicken, was er braucht. Die Trump-Gegner wissen eh, dass er lügt, und die Trumpianer stellen fest, er hatte recht, er hat es immer gesagt, er sagt, was er denkt... Und Bannon lacht sich ins Fäustchen, weil seine Strategie aufgeht: Die Bevölkerung aufbringen, Vertrauen zerstören, die Regierung ins Chaos stürzen. Das ist quasi psychischer Terrorismus, der Unsicherheit und Angst verbreitet, um auf den Trümmern der alten Regeln die Herrschaft alternativ-rechter "Gewissheiten" aufzubauen.

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Wolfgang H. 04.02.2017, 15:00
73. Nicht so schnell liebe Partizipierer des alten Systems,

Dass Trump die Finanzmarktregeln wieder lockern will ist vielen Trump-Anhängern, so auch mir nicht angenehm, aber die Wende bekommt man nicht zum Nulltarif. Trump wird gemessen an seinen Ergebnissen und dazu ist es noch zu früh. Die Finanzmarktregeln zu lockern hatte er vorher schon angekündigt. Diese hatten seiner Meinung nach nicht den Erfolg , der erwünscht war. Die Reichen sind trotzdem immer reicher geworden . Vielmehr möchte er den Mittelstand zu besseren Krediten verhelfen, das ist der Grund.
Ihr könnt einem Unternehmer auch nicht vorwerfen, dass er der kränkelnden Wirtschaft den Zugang zum Kapitalmarkt erschwert.
Ausserdem: Niemand ist gezwungen sich am amerikanischen Finanzmarkt zu beteiligen.

Die Welt schreit nach Veränderung, ein ganz normaler Vorgang in der Evolution der Menschheitsgeschichte. Eine alleinige Regulierung des Finanzmarktes macht die Welt nicht gerechter. Das ganze System müsste verändert werden. Eine geregelte Umverteilung von ganz reich nach ganz arm ist der erste Schritt. ZB. Gründung eines Weltfonds der aus den Einnahmen aus den Bodenschätzen der ganzen Welt bedient wird und deren Verteilung nicht über Steuern die das Establishment verteilt geregelt wird, sondern direkt. Ist heutzutage alles unkompliziert machbar. Nur alle Länder müssen das wollen.

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schmidtwahlwies 04.02.2017, 15:03
74. zu wissen sei es jedem ders begehrt, der Zettel hier ist tausend Kronen wert....J.W. von Goethe, Faust II, 1.Akt kt.

"und es wird sein, wie ein Hungriger träumt, dass er esse - wenn er aber aufwacht, so ist seine Kehle leer, und wie ein Durstiger träumt, dass er trinke - wenn er aber aufwacht, ist er matt und seine Kehle lechzt..." Jesaja 29,8
sie alle werden seelisch ersticken am bedruckten Papier, das WERTLOS ist.....

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rösti 04.02.2017, 15:04
75. gooo

Es ist so wie es immer ist - die Rechten füttern ihre Armen Reichen Fans, Banken, Unternehmer usw. Dann wenn alles im Dreck liegt muss das Arme Volk ran....!! So war es nach Kohl. die SPD mussten Bitte sorgt dafür liebe Europäer, wer wieder von den Banken aufspringt- kein Hilfe mehr! Die Banken überwachen und die Banken die Spielt öffendlich machen, damit die Leute früh genug ihr Geld abheben können....!
Die Player sollen dann Glücklich werden.....! In der Zeit die wir jetzt haben ist es Wichtig, das unsere "freie Presse" Funktioniert---- dem TV kann man heute nicht mehr so trauen ( zumindesten Privat TV ) denn diese gehören Weltweit nur ein paar Leuten!

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bosemil 04.02.2017, 15:05
76. Den größten Misthaufen hat der selbst bei sich zu Hause !

Der mistet überhaupt nichts. Das kann der ja gar nicht. Die Banken haben den schon lange in der Hand. Falls der Twitter-Prolet nicht spurt und sich nicht wohlverhält ist der morgen selbst Pleite und zwar schneller als er Dekrete unterschreiben kann.

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El_Brain 04.02.2017, 15:07
77.

Das Establishment zittert ja schon vor den Taten des Donald Trumps.
Aber Hillary war natürlich unwählbar aufgrund ihrer Nähe zu Goldman Sachs. Ein Trump macht sowas natürlich nicht.

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MotziLLa 04.02.2017, 15:08
78. Leider nein

Zitat von echoanswer
es trifft die Wähler in den USA am härtesten. Ich kann nur jubeln.
Leider nein. Es trifft nicht nur die Wähler in den USA. Die nächste Finanzkrise wird genau wie die letzte Finanzkrise die gesamte Weltwirtschaft treffen. Und damit alle Menschen auf der Welt.

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jj2005 04.02.2017, 15:09
79. Beim Zocken Glück haben?

Zitat von opinio...
Reiche werden noch reicher, zumindest die, die beim Zocken Glück haben.
Glück hat damit garnichts zu tun. Früher galt mal das gute alte kapitalistische Motto "wer hart arbeitet, soll gut verdienen". Nur weltfremde Spinner wie Marx und Engels haben das nicht verstanden. Heute gilt "wer hat, dem wird gegeben", denn Arbeit ist mega-out. Man erbt ein paar Milliarden vom Papa (wie Donald T), heuert davon Finanzanalysten und Programmierer an, und los geht's: Morgens ein paar Milliarden Aktien verkaufen, damit der Preis so richtig in den Keller geht, ein paar Stunden abwarten, und dann die Aktien zum halben Preis zurückkaufen. Reich werden ohne zu arbeiten, arm werden ohne jegliche Schuld - Schöne Neue Welt. Mit herzlichen Grüssen an alle, die Herrn Trump gewählt haben, weil er gegen das Establishment war.

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