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Rundschreiben der Barmenia: Privatkasse warnt Versicherte vor Rot-Grün
DPA

So dreist kann Wahlkampf sein: Die Barmenia schreibt ihren Versicherten einen Brief und warnt vor der Wahl von SPD und Grünen. Diese wollen eine Bürgerversicherung einführen - mit gravierenden Folgen für das Gesundheitssystem, so das Unternehmen.

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widderfru 18.09.2013, 17:59
490. Unverschämte Bevormundung-

diese Meinungsbeeinflussung, das muss strafrechtliche Folgen haben- sonst sind wir rechtlose Bürger.

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PKV-Versicherter 18.09.2013, 18:07
491. Das kann nach hinten losgehen

Wenn ich die Beitragssteigerungen gerade in den Billigtarifen sehe, würde es mich nicht wundern wenn viele dort Versicherte sich nicht dir Bürgerversicherung wünschen um im Alter noch Ihre Beiträge zahlen zu können. Ich habe einen recht komfortablen Hochleistungstarif komme aber bei den steigerunge auch ins Grübeln. Vielleciht sollte ich SPD oder Grüne wählen um dem Elend ein Ende zu machen. Verlockend wenn es klappen würde.

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FDP-Wähler 18.09.2013, 18:10
492. mir wäre es eigentlich egal,

wenn ich in die Bürgerversicherung gehen müsste- jedoch nervt mich die Herangehensweise der jewiligen Partei. - Die kommen Tatsache einfach daher und enteignen alle PKV-Unternehmen. Ich kann doch auch nicht einfach zum nächsten Mitbewerber/Konkurrenten in meiner Branche gehen und ihm mitteilen dass seine Firma jetzt mir gehört. Das stinkt von Jahr zu Jahr mehr in unserem achso fairen Land

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spiegelleser987 18.09.2013, 18:59
493. ein Vorurteil ...

Zitat von foxthefox
Gute Medizin erhalten heute nur noch die Privatversicherten, die "Kassenpatienten" erhalten nur das Notwendige und werden budgetiert. Keine Bange, Privatpatienten wird es i m m e r geben!
Das ist ein Vorurteil, welches nicht der Realität entspricht. Wenn Sie SPON mal zurückverfolgen, finden Sie dazu ein paar Beiträge, z.B.
Privatpatienten: Schneller dran, aber nicht besser - SPIEGEL ONLINE

Wer zu wenig verdient und die GKV nicht mehr zahlen kann, wechselt in die PKV. Die hat einen Festbetrag, während die GKV ein virtuelles, überhöhtes Einkommen als Berechnungsgrundlage nimmt.

Ist derjenige dann in der PKV, muss er einen Eigenanteil bei der Behandlung zahlen. Kann er sich den nicht leisten, weil er auf dien Ausgaben noch zusätzlich Steuern an den Staat zahlen muss, dann muss er auf die Krankheit verzichten. Privatpatienten können also weit weniger Leistungen erhalten aöls ein GKV-Versicherter.

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spon-facebook-10000617299 18.09.2013, 19:01
494. Bürgerversicherung Nein Danke

Viele Ärzte finanzieren die Möglichkeiten des medizinischen Fortschritts auch über Einnahmen von den privat Versicherten .
Nutznießer sind alle Patienten.
Wer denkt an Arbeitgeber und die Lohnnebenkosten bei der Bürgerversicherung?

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Peter500500 18.09.2013, 19:23
495.

Zitat von mat_yes
den Vorteil nehmen, sondern wieder ein Solidarisches Land haben.
Glauben Sie wirklich, dass durch die bloße Umbenennung des Gesundheitssystems ein solidarischeres Land entsteht?

In der PKV gibt es nicht nur Reiche, wie Sie selbst ja bestätigen. Es bleibt also zu bezweifeln, dass nur die minimal größere Menge zu einer Verbesserung führen würde.

Wenn es so wäre, dass in der PKV ausschließlich Reiche wären, dann würde es tendenziell einen Vorteil geben. So wächst schlicht die Anzahl, aber an Qualität hat es nicht zugenommen.

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foxthefox 18.09.2013, 19:45
496. Gute Medizin

Gute Medizin erhalten heute nur noch die Privatversicherten, die "Kassenpatienten" erhalten nur das Notwendige und werden budgetiert. Keine Bange, Privatpatienten wird es i m m e r geben!

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bert1966 18.09.2013, 22:15
497.

Zitat von Tamarind
Das stimmt nicht. Es liegt am Ermessen des Arztes, welche Medizin von ihm verschrieben wird. Der Arzt kann auf dem Rezept vermerken, dass keine Austauschprodukte verkauft werden dürfen. Es gibt nämlich durchaus Generika, welche trotz identischen Wirkstoffgehalts nicht so wirksam sind wie die Original-Produkte. Das ist im Allgemeinen bekannt, sowohl bei den Ärzten und bei den Apotheken. Selbst, wenn eine bestimmte Marke verschrieben wurde, versuchen die Apotheker nämlich gerne, ein Produkt ihrer Wahl zu verkaufen, wenn es lukrativer ist. Der Arzt muss auf dem Rezept ankreuzen, dass das unzulässig ist. Vielleicht wissen das nicht alle Patienten. Und ja, an der Zweiklassenmedizin wird sich durch die Bürgerversicherung gar nichts ändern.
Das Generikamärchen mit der besseren Wirksamkeit schon wieder. Der Arzt wird sanktioniert, wenn er ohne nachvollziehbaren Grund ein Originalpräparat anstelle eines Generikums verschreibt. Ihr persönliches Bauchgefühl ist da sicher KEIN Grund. Die Krankenkassen haben Rabattverträge mit den Pharmaherstellern und überwachen die entsprechend, da holt der Apotheker nicht ein Produkt seiner Wahl aus der Schublade sondern ein Produkt nach Wahl der Krankenkasse !

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bert1966 18.09.2013, 22:19
498.

Zitat von bezlerthomas
Ich begrüsse die Aktion der BARMENIA, es ist doch legitim um die EXISTENZ des eigenen Unternehmens zu kämpfen. OHNE PKV, wäre unsere Gesundheitswesen nicht so komfortabel! Bürgerversicherung verhindert den Wettbewerb. Ohne die PKV wäre die GKV teuerer!!
Keine Sorge: Wenn Sie so wählen und viele andere auch, dann sind Sie die Barmenia als Versicherer ja sowieso bald los. Selbst schuld.

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spon-facebook-1710284155 18.09.2013, 23:17
499. bewerbung

habe mich nach meinem studium bei der barmenia beworben,
bin aber in der spd, habe nun alle bewerbungen und andere
unterlagen der barmenia vernichtet.

bin an einem geheimen ort und hoffe das die schergen der barmenia
mich nicht finden......................

g. k. k.

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