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Russland-Sanktionen: Ungarischer Premier Orban ätzt gegen Brüssel
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Der ungarische Premierminister Viktor Orbán gilt als energischer Kritiker der Sanktionen gegen Russland. Jetzt machte er wieder mit einem Ausfall gegen Brüssel auf sich aufmerksam: Er bezeichnete die Maßnahmen als "Schuss ins Knie".

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herbert 15.08.2014, 13:05
110. er hat schlicht Recht !

Zitat von sysop
Der ungarische Premierminister Viktor Orbán gilt als energischer Kritiker der Sanktionen gegen Russland. Jetzt machte er wieder mit einem Ausfall gegen Brüssel auf sich aufmerksam: Er bezeichnete die Maßnahmen als "Schuss ins Knie".
Der EU Laden ist so etwas von daneben. Die Brüsseler Figuren rennen wild durcheinander und keiner weiss was der andere macht.
Die Wirtschaftssanktionen war ein riesiger dummer Fehler!
Ein weiterer riesiger fehler war von der düm,mlichen EU sich in die Ukraine einzumischen! Die Ukraine ist pleite und wer soll den kaputten laden bezahlen?

Russland wollte es und die EU hat sich vorgedrängt. Saudämlich !

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geme1942 15.08.2014, 13:06
111. Imperial

Es ist schon schlimm wenn ein Land ein anderes von allen seiten , militärisch, einkreist, wenn ein Land seine ganzen südlichen Nachbarn,manche sogar mehrmals,überfällt.Wenn ein Land Atombomben auf ein Anderes abwirft,das sie vorher mit Sanktionen provoziert haben.Wenn ein Land ein Anderes überfallt, nur weil es behauptet Dieses hätte Massenvernichtungswaffen.Ach so das war jetzt nicht so gut von mir,das waren ja garnicht die Russen.

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Erwan 15.08.2014, 13:08
112. Der Rumpy pumpy gehört wie auch Barroso und andere

schon lange weg. In meinen Augen sind das alles Volksschädlinge, nicht nur wegen der Sanktionen, sondern auch weil sie nie aufhören noch mehr Bürokratie einzuführen und unnütze Kosten für KMUs (kleine und mittlere Unternehmen) zu verursachen.

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Fernspäher 15.08.2014, 13:15
113. wem nutzt es

Eine Sanktion die einem selbst mehr schadet als dem Gegner, ist keine Sanktion, sondern eine Dummheit. Das sollte doch wohl eine Binsenweisheit sein, oder?

Also künftig besser nachdenken, bevor man sich in den kalten Krieg stürzt. Einen Krieg, egal ob Handelskrieg, kalter Krieg oder heißer Krieg, sollte von einer Partei allenfalls dann begonnen werden, wenn man sich sehr sicher ist, den Krieg erfolgreich beenden zu können. Und man sollte vorher sehr sorgfältig abwägen, wer wohl Freund und wer Gegner sein könnte. Und man sollte eigene Interessen vertreten, und nicht die eines vermeintlichen Freundes.

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thorsten35037 15.08.2014, 13:16
114. Stoppt die Russland-Hatz

Die Sanktionen gegen Russland sind reine Machtpolitik der Nato-Staaten. Als willfährige Büttel der Amerikaner führen wir deren Wünsche aus, obwohl wir im Gegensatz zu denen am meisten darunter leiden werden.

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rainer.schmidt 15.08.2014, 13:19
115. recht hat er!

Das hätte man sich vorher denken können, dass das nichts bringt! Schadet nur den Kleinen! Für Russland sind die Sanktionen eine Lachnummer, für uns nicht! Eine weitere Lüge, Sanktionen würden etwas bringen!
Otto von Bismarck (1815-1898):
„Lügen können Kriege in Bewegung setzten, Wahrheiten hingegen können ganze Armeen aufhalten“
Divide et impera, Teile und herrsche, schaffe einen Feind und beherrsche sie. Die Amerikaner sind auf ihrem Weg ein gutes Stück weiter. Und wir machen mit! Unglaublich! Grüße von Rainer!

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georgius1 15.08.2014, 13:20
116. Mal wieder von aussen / oben betrachtet…

…stellt sich die EU wie folgt dar:
Orban verhindert erfolgreich, dass aus Ungarn langfristig ein EUngarn wird.
Dagegen bildet das ehemalige Deutschland bereits ein ausgereiftes EUtschland.
Der Blick von aussen und besonders von oben herunter auf
das vom Rand bestimmte ansonsten konturlose Tellergebilde EU
ist natuerlich denen verwehrt, die mitten im Teller sitzen und
den Tellerrand nicht sehen koennen / wollen.
Meine Meinung, Gruss George

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tao chatai 15.08.2014, 13:23
117.

Sanktionen sind nicht massgebend,Exon Mobil ist die groesste und einflussreichste Frirma der Welt ,hat alle Konkurenten ausgeschaltet und treibt mit Putin weiter Geschaefte........mit Freude auf TTIP,dannach hat die EU ueberhaupt nichts mehr zu melden!

Luckily for America’s most powerful company in the world’s most important economic sector has not been hit by sanction shrapnel in the war of words flying from Moscow to Kiev, Brussels and Washington. U.S. oil giant ExxonMobil and its Russian partner Rosneft started drilling for oil together in the Arctic this weekend.

Best friends forever.

http://www.forbes.com/sites/kenrapoz...a-oil-project/


Zitat von Banause_1971
.. geht es denn noch? Ungarn hat sich ebenso dem Diktat der USA zu beugen, wie der Rest der EU. Die Vorteile annehmen, aber die Nachteile durch andere bezahlen lassen. Wobei,.. da hat er aber schnell gelernt, wie das im Westen läuft: Gewinne der Banken landen in den Taschen der Investoren, aber bei Problemen werden die Banken mit Steuergeldern über Wasser gehalten, damit die Investoren nicht um ihre Gewinne gebracht werden. Respekt an Ungarn. :-)

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Raseramses 15.08.2014, 13:23
118. Verantwortungslos

Sie schreiben: "Orbáns Kritik ist jedoch weniger von der Sorge um die Union getragen als vielmehr von den eigenen wirtschaftlichen Interessen seines Landes". Während doch USA und EU die Sanktionen aus Sorge um Gerechtigkeit, Menschlichkeit und im Interesse von Demokratie und Freiheit durchgeführt haben. Ganz schön verblendet, dieser Journalist oder mit Atlantikbrücke, FreedomHouse, Soros und Co verbunden?

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wolffm 15.08.2014, 13:31
119. Genommen wird aber gerne

Ungarn hat sein bischen Wohlstand den Hilfen und Investionen aus der EU zu verdanken.
Die aktuelle Regierung hat wenig genug geleistet.

Da kann auch Ungarn mal ein kleines Opfer für die EU und sich selbst bringen. Genommen wurde ja immer gerne. Anscheinend hat die derzeitige narzistische Regierung vergessen wie die Situation Ungarn zur Zeit der faktischen Sowiet-besatzung aussah. Die Ukraine ist leider nicht in dieser priviligierten geografischen Lage.

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