Forum: Wirtschaft
"Sachbezugskarten": Scholz will Vergünstigung für Arbeitnehmer streichen
Nicole Preuninger/ Franz & Wach Personalservice GmbH/ obs

Beschäftigte profitieren von Bonuszahlungen in Form von sogenannten Sachbezugskarten. Diese sollen nach Plänen des Bundesfinanzministeriums nicht mehr steuerfrei sein - in den Ländern regt sich Widerstand.

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marcaurel1957 23.04.2019, 11:46
140.

Zitat von sandu2
4. Solange man die Punkte, von denen Sie sagen „man könnte sie verbessern“ und einige weitere Punkte, nicht verbessert hat, ist es zutiefst ungerechtes, unmenschluches Gesetz, dass dem Leistungsprinzip, der Menschlichkeit und der Gerechtigkeit Hohn spricht. Wenn sich Herr Zumwinkel und andere Reiche nicht an Regeln halten, indem Sie Steuern hinterziehen oder VW, indem Sie Schummelsoftware einbaut, würden Sie auch ausdrücklich unterstützen, dass man denen soviel wegnimmt, das es zum Leben nicht mehr reicht? Irgendwie ahne ich, dass Sie das nicht tun würden. Aber bei HartzIV Empfängern tut man genau das, wenn Ihnen 30%, 50% oder sogar 100% des Satzes streicht. Wenn man sie schon sanktionieren will, würden es ja auch Sozialstunden tun, oder sagt Ihnen Ihr rechtswissenschaftler Abschluss etwas anderes?
Sowohl Zumwinkel als auch VW wurden nach den Regeln des Gesetzes behandelt. Ich sehe da kein Problem.

Das Gleiche will ich auch bei HarzIV...

Wer dort seine Pflichten vernachlässigt und z.B. grundlos Termine versäumt, gehört sanktioniert. Es ist den Bürgern die diese Leistungen bezahlen, nicht vermittelbar, wenn jemand diese simplen Pflichten nicht erfüllt. Über die jeweilige Höhe der Sanktionen kann man gern streiten, man kann auch Sozialstunden in den Sanktionskatalog aufnehmen.

Mit den diesen Verbesserungen und der Berückischtigung der Lebensleistung, sehe ich in Harz IV ein sinnvolles und a gemessenes System, Menschen, die sich nicht selbst finanzieren können, zu helfen.

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Badischer Revoluzzer 23.04.2019, 12:55
141. Aha - der Herr Scholz von der

SPD - der Arbeiterpartei, der Volkspartei. Gut zu wissen. Wir Wähler werdens nicht vergessen.

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sandu2 23.04.2019, 22:44
142. Gesetze Sie nd oft nicht gerecht

Zitat von marcaurel1957
Sowohl Zumwinkel als auch VW wurden nach den Regeln des Gesetzes behandelt. Ich sehe da kein Problem. Das Gleiche will ich auch bei HarzIV... Wer dort seine Pflichten vernachlässigt und z.B. grundlos Termine versäumt, gehört sanktioniert. Es ist den Bürgern die diese Leistungen bezahlen, nicht vermittelbar, wenn jemand diese simplen Pflichten nicht erfüllt. Über die jeweilige Höhe der Sanktionen kann man gern streiten, man kann auch Sozialstunden in den Sanktionskatalog aufnehmen. Mit den diesen Verbesserungen und der Berückischtigung der Lebensleistung, sehe ich in Harz IV ein sinnvolles und a gemessenes System, Menschen, die sich nicht selbst finanzieren können, zu helfen.
Sowohl Zumwinkel als auch VW wurden nach den Regeln des Gesetzes behandelt. Ich sehe da kein Problem.

Das Gleiche will ich auch bei HarzIV...

Wer dort seine Pflichten vernachlässigt und z.B. grundlos Termine versäumt, gehört sanktioniert. Es ist den Bürgern die diese Leistungen bezahlen, nicht vermittelbar, wenn jemand diese simplen Pflichten nicht erfüllt. Über die jeweilige Höhe der Sanktionen kann man gern streiten, man kann auch Sozialstunden in den Sanktionskatalog aufnehmen.

Mit den diesen Verbesserungen und der Berückischtigung der Lebensleistung, sehe ich in Harz IV ein sinnvolles und a gemessenes System, Menschen, die sich nicht selbst finanzieren können, zu helfen.

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sandu2 23.04.2019, 23:22
143. Jetzt ist klar, warum Sie Dinge nie zu Ende denken

Ach, Sie haben Wirtschafts“Wissenschaften“ studiert. Das macht vieles verständlich. Denn viele richtige Wissenschaftler halten „Wirtschaftswissenschaften“ nicht wirklich für eine Wissenschaft.
Denn viele, wenn nicht die meisten der Theorien basieren auf Annahmen, die bekanntermaßen falsch sind (Homo Oeconomicus), lassen dabei Aspekte, die absolut entscheidend sind, völlig außer Acht (Herdentrieb, Schwarzer Schwan-Symptomatik) und kommen folgerichtig meist zu Ergebnissen, die sich in der Realität als falsch erweisen und der Menschheit schon zig Katastrophen beschert haben, u.a. die letzte Finanzkrise. Insbesondere die Neoliberale Schule ist für viele der heutugen Probleme verantwortlich. Weil man dort wie auch Sie Dinge nie zu Ende denkt und schon gar nicht alle relevanten Aspekte mit einbezieht.
Die Mathematik, die dort verwendet wird, ist aus Physikersicht, knapp über Schulniveau. Trotzdem halten sich manche Wirtschaftswussenschaftler wie auch Sie anscheinend für tolle Mathematiker. Und auch ansonsten für so toll und kompetent, dass Sie den Politikern und ganzen Gesellschaften sagen, wie sie agieren sollen, obwohl die Wirtschaftswissenschaftler ihre Inkompetenz so oft unter Bewis gestellt haben. Und das klappt nur, weil viele Politiker noch inkompetenter sind.

Jedem mit ein bisschen mathematischen Sachverstand ist klar, dass wenn man die Steuersätze senkt, auf der anderen Seite Freibeträge kappt etc. Sich dies bei hohen Einkommen steuermindernd auswirkt. Sie haben nun zum zweiten Mal behauptet, dass sich dies ausgleicht, obwohl Sie in ihrem vorletzten Post zugegeben haben, dass sich dies nur für „fast alle“ ausgleicht. Dies zeigt mir erstens, dass Sie nicht über diesen mathematischen Sachverstand verfügen und zweitens, dass Sie versuchen, andere Menschen hinters Licht zu führen. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel Milliarden die Bezieher höher Einkommen durch diese Steuerreform geschenkt wurden. Das sollte jemand mit Ihrer Sachkenntnis ja wissen.

Es reicht auch ein bisschen mathematischer Sachverstand, um zu erkennen, dass die APT nicht nur sehr viel sozialer als das heutige Steuersystem wäre, sondern auch zu einem sehr viel stabileren Finanzsystem führen würde. Aber ich bin sicher, dass man Simulationen so gestalten kann, dass Sie das gegenteilige Ergebnis zeitigen. Und Menschen, die Dinge nie zu Ende denken und gedanklich wirklich durchdringen, geben sich dann damit zufrieden

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sandu2 23.04.2019, 23:23
144. Jetzt ist klar, warum Sie Dinge nie zu Ende denken

Ach, Sie haben Wirtschafts“Wissenschaften“ studiert. Das macht vieles verständlich. Denn viele richtige Wissenschaftler halten „Wirtschaftswissenschaften“ nicht wirklich für eine Wissenschaft.
Denn viele, wenn nicht die meisten der Theorien basieren auf Annahmen, die bekanntermaßen falsch sind (Homo Oeconomicus), lassen dabei Aspekte, die absolut entscheidend sind, völlig außer Acht (Herdentrieb, Schwarzer Schwan-Symptomatik) und kommen folgerichtig meist zu Ergebnissen, die sich in der Realität als falsch erweisen und der Menschheit schon zig Katastrophen beschert haben, u.a. die letzte Finanzkrise. Insbesondere die Neoliberale Schule ist für viele der heutugen Probleme verantwortlich. Weil man dort wie auch Sie Dinge nie zu Ende denkt und schon gar nicht alle relevanten Aspekte mit einbezieht.
Die Mathematik, die dort verwendet wird, ist aus Physikersicht, knapp über Schulniveau. Trotzdem halten sich manche Wirtschaftswussenschaftler wie auch Sie anscheinend für tolle Mathematiker. Und auch ansonsten für so toll und kompetent, dass Sie den Politikern und ganzen Gesellschaften sagen, wie sie agieren sollen, obwohl die Wirtschaftswissenschaftler ihre Inkompetenz so oft unter Bewis gestellt haben. Und das klappt nur, weil viele Politiker noch inkompetenter sind.

Jedem mit ein bisschen mathematischen Sachverstand ist klar, dass wenn man die Steuersätze senkt, auf der anderen Seite Freibeträge kappt etc. Sich dies bei hohen Einkommen steuermindernd auswirkt. Sie haben nun zum zweiten Mal behauptet, dass sich dies ausgleicht, obwohl Sie in ihrem vorletzten Post zugegeben haben, dass sich dies nur für „fast alle“ ausgleicht. Dies zeigt mir erstens, dass Sie nicht über diesen mathematischen Sachverstand verfügen und zweitens, dass Sie versuchen, andere Menschen hinters Licht zu führen. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel Milliarden die Bezieher höher Einkommen durch diese Steuerreform geschenkt wurden. Das sollte jemand mit Ihrer Sachkenntnis ja wissen.

Es reicht auch ein bisschen mathematischer Sachverstand, um zu erkennen, dass die APT nicht nur sehr viel sozialer als das heutige Steuersystem wäre, sondern auch zu einem sehr viel stabileren Finanzsystem führen würde. Aber ich bin sicher, dass man Simulationen so gestalten kann, dass Sie das gegenteilige Ergebnis zeitigen. Und Menschen, die Dinge nie zu Ende denken und gedanklich wirklich durchdringen, geben sich dann damit zufrieden

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sandu2 23.04.2019, 23:23
145. Jetzt ist klar, warum Sie Dinge nie zu Ende denken

Ach, Sie haben Wirtschafts“Wissenschaften“ studiert. Das macht vieles verständlich. Denn viele richtige Wissenschaftler halten „Wirtschaftswissenschaften“ nicht wirklich für eine Wissenschaft.
Denn viele, wenn nicht die meisten der Theorien basieren auf Annahmen, die bekanntermaßen falsch sind (Homo Oeconomicus), lassen dabei Aspekte, die absolut entscheidend sind, völlig außer Acht (Herdentrieb, Schwarzer Schwan-Symptomatik) und kommen folgerichtig meist zu Ergebnissen, die sich in der Realität als falsch erweisen und der Menschheit schon zig Katastrophen beschert haben, u.a. die letzte Finanzkrise. Insbesondere die Neoliberale Schule ist für viele der heutugen Probleme verantwortlich. Weil man dort wie auch Sie Dinge nie zu Ende denkt und schon gar nicht alle relevanten Aspekte mit einbezieht.
Die Mathematik, die dort verwendet wird, ist aus Physikersicht, knapp über Schulniveau. Trotzdem halten sich manche Wirtschaftswussenschaftler wie auch Sie anscheinend für tolle Mathematiker. Und auch ansonsten für so toll und kompetent, dass Sie den Politikern und ganzen Gesellschaften sagen, wie sie agieren sollen, obwohl die Wirtschaftswissenschaftler ihre Inkompetenz so oft unter Bewis gestellt haben. Und das klappt nur, weil viele Politiker noch inkompetenter sind.

Jedem mit ein bisschen mathematischen Sachverstand ist klar, dass wenn man die Steuersätze senkt, auf der anderen Seite Freibeträge kappt etc. Sich dies bei hohen Einkommen steuermindernd auswirkt. Sie haben nun zum zweiten Mal behauptet, dass sich dies ausgleicht, obwohl Sie in ihrem vorletzten Post zugegeben haben, dass sich dies nur für „fast alle“ ausgleicht. Dies zeigt mir erstens, dass Sie nicht über diesen mathematischen Sachverstand verfügen und zweitens, dass Sie versuchen, andere Menschen hinters Licht zu führen. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel Milliarden die Bezieher höher Einkommen durch diese Steuerreform geschenkt wurden. Das sollte jemand mit Ihrer Sachkenntnis ja wissen.

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sandu2 23.04.2019, 23:25
146. Jetzt ist klar, warum Sie Dinge nie zu Ende denken

Ach, Sie haben Wirtschafts“Wissenschaften“ studiert. Das macht vieles verständlich. Denn viele richtige Wissenschaftler halten „Wirtschaftswissenschaften“ nicht wirklich für eine Wissenschaft.
Denn viele, wenn nicht die meisten der Theorien basieren auf Annahmen, die bekanntermaßen falsch sind (Homo Oeconomicus), lassen dabei Aspekte, die absolut entscheidend sind, völlig außer Acht (Herdentrieb, Schwarzer Schwan-Symptomatik) und kommen folgerichtig meist zu Ergebnissen, die sich in der Realität als falsch erweisen und der Menschheit schon zig Katastrophen beschert haben, u.a. die letzte Finanzkrise. Insbesondere die Neoliberale Schule ist für viele der heutugen Probleme verantwortlich. Weil man dort wie auch Sie Dinge nie zu Ende denkt und schon gar nicht alle relevanten Aspekte mit einbezieht.
Die Mathematik, die dort verwendet wird, ist aus Physikersicht, knapp über Schulniveau. Trotzdem halten sich manche Wirtschaftswussenschaftler wie auch Sie anscheinend für tolle Mathematiker. Und auch ansonsten für so toll und kompetent, dass Sie den Politikern und ganzen Gesellschaften sagen, wie sie agieren sollen, obwohl die Wirtschaftswissenschaftler ihre Inkompetenz so oft unter Bewis gestellt haben. Und das klappt nur, weil viele Politiker noch inkompetenter sind.

Jedem mit ein bisschen mathematischen Sachverstand ist klar, dass wenn man die Steuersätze senkt, auf der anderen Seite Freibeträge kappt etc. Sich dies bei hohen Einkommen steuermindernd auswirkt. Sie haben nun zum zweiten Mal behauptet, dass sich dies ausgleicht, obwohl Sie in ihrem vorletzten Post zugegeben haben, dass sich dies nur für „fast alle“ ausgleicht. Dies zeigt mir erstens, dass Sie nicht über diesen mathematischen Sachverstand verfügen und zweitens, dass Sie versuchen, andere Menschen hinters Licht zu führen. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel Milliarden die Bezieher höher Einkommen durch diese Steuerreform geschenkt wurden. Das sollte jemand mit Ihrer Sachkenntnis ja wissen.

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marcaurel1957 24.04.2019, 20:12
147.

Zitat von sandu2
Ach, Sie haben Wirtschafts“Wissenschaften“ studiert. Das macht vieles verständlich. Denn viele richtige Wissenschaftler halten „Wirtschaftswissenschaften“ nicht wirklich für eine Wissenschaft. Denn viele, wenn nicht die meisten der Theorien basieren auf Annahmen, die bekanntermaßen falsch sind (Homo Oeconomicus), lassen dabei Aspekte, die absolut entscheidend sind, völlig außer Acht (Herdentrieb, Schwarzer Schwan-Symptomatik) und kommen folgerichtig meist zu Ergebnissen, die sich in der Realität als falsch erweisen und der Menschheit schon zig Katastrophen beschert haben, u.a. die letzte Finanzkrise. Insbesondere die Neoliberale Schule ist für viele der heutugen Probleme verantwortlich. Weil man dort wie auch Sie Dinge nie zu Ende denkt und schon gar nicht alle relevanten Aspekte mit einbezieht. Die Mathematik, die dort verwendet wird, ist aus Physikersicht, knapp über Schulniveau. Trotzdem halten sich manche Wirtschaftswussenschaftler wie auch Sie anscheinend für tolle Mathematiker. Und auch ansonsten für so toll und kompetent, dass Sie den Politikern und ganzen Gesellschaften sagen, wie sie agieren sollen, obwohl die Wirtschaftswissenschaftler ihre Inkompetenz so oft unter Bewis gestellt haben. Und das klappt nur, weil viele Politiker noch inkompetenter sind. Jedem mit ein bisschen mathematischen Sachverstand ist klar, dass wenn man die Steuersätze senkt, auf der anderen Seite Freibeträge kappt etc. Sich dies bei hohen Einkommen steuermindernd auswirkt. Sie haben nun zum zweiten Mal behauptet, dass sich dies ausgleicht, obwohl Sie in ihrem vorletzten Post zugegeben haben, dass sich dies nur für „fast alle“ ausgleicht. Dies zeigt mir erstens, dass Sie nicht über diesen mathematischen Sachverstand verfügen und zweitens, dass Sie versuchen, andere Menschen hinters Licht zu führen. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel Milliarden die Bezieher höher Einkommen durch diese Steuerreform geschenkt wurden. Das sollte jemand mit Ihrer Sachkenntnis ja wissen.
Glauben Sie wirklich, dass dummes Geschwätz über Wissenschaftsbereiche, die sich Ihnen nicht erschlossen haben, unter seriösen Menschen als Argument gilt?

Bevor wir auf dieser Ebene weitermachen, sollten Sie sich in die Grundlagen der Wissenschaftstheorie/Wissenschaftsbegriff einarbeiten...dann nehme ich Sie in dieser Hinsicht ernst.

Auch die Verwendung von Schlagsworten („Neoliberal“) ersetzt nicht die Beschäftigung mit dem Thema....übrigens hat sich in der Ökonomie durchaus vor etlichen Jahrzehnten herumgesprochen, dass es keinen „homo ökonomicus“ gibt.

Natürlich hat die Finanzkrise nicht mit der Ökonomie zu tun, viel mehr aber mit dem Versagen der Regulierung der Märkte bzw. der internationalen Gesetzgebung dazu. Sie bellen also man falschen Baum!

Um auf Ihre letzte Frage zu antworten, die Senkung der Steuersätze gegenüber den 90 Jahren hat zu keiner signifikanten Senkung der Steuerlast geführt....das habe ich bereits gesagt. Was verstehen Sie an dieser einfachen Tatsache nicht?

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sandu2 25.04.2019, 08:13
148. Nun also „nicht signifikant“

Zitat von marcaurel1957
Glauben Sie wirklich, dass dummes Geschwätz über Wissenschaftsbereiche, die sich Ihnen nicht erschlossen haben, unter seriösen Menschen als Argument gilt? Bevor wir auf dieser Ebene weitermachen, sollten Sie sich in die Grundlagen der Wissenschaftstheorie/Wissenschaftsbegriff einarbeiten...dann nehme ich Sie in dieser Hinsicht ernst. Auch die Verwendung von Schlagsworten („Neoliberal“) ersetzt nicht die Beschäftigung mit dem Thema....übrigens hat sich in der Ökonomie durchaus vor etlichen Jahrzehnten herumgesprochen, dass es keinen „homo ökonomicus“ gibt. Natürlich hat die Finanzkrise nicht mit der Ökonomie zu tun, viel mehr aber mit dem Versagen der Regulierung der Märkte bzw. der internationalen Gesetzgebung dazu. Sie bellen also man falschen Baum! Um auf Ihre letzte Frage zu antworten, die Senkung der Steuersätze gegenüber den 90 Jahren hat zu keiner signifikanten Senkung der Steuerlast geführt....das habe ich bereits gesagt. Was verstehen Sie an dieser einfachen Tatsache nicht?
Ach, jetzt ist also die Senkung der Steuerlast gegenüber den 90erJahren „nicht signifikant“. Vorher sagten sie mal, dass für „fast alle“ die Steuern nicht geringer waren. Ich sage, dass wenn man die Prozentsätze senkt, dann ein paar Freibeträge u.ä. streicht, dies mit mathematischer Gewissheit dazu führt, dass die hohen und höchsten Einkommen eine geringere Steuerlast haben.
Aus all dem ergibt sich, dass Sie mit Ihren Formulierungen „fast alle“ und „signifikant“ um jeden Pries vermeiden möchten, einzugestehen, dass die hohen und höchsten Einkommen davon profitiert haben. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel diese davon profitiert haben.

Die fehlende bzw. Mangelhafte Regulierung hat in der Tat einen großen Beitrag zur Finanzkrise geleistet. Aber haben nicht 9 von 10 Wirtschaftswissenschaftlern (von Banken und sog Finanzmarkt-Experten ganz zu schweigen) den Politikern erzählt, dass man die Märkte deregulieren müsse und insbesondere die Finanzmärkte? Weil der Markt sowieso alles besser regle als es der Staat je könnte?

Und der zweite Grund war, dass die Banken und insbesondere Lehman Brothers sich neuer Theorien der Wirschaftswissenschaften bedient haben über die Streuung von Risiken, auf denen die Verbriefung von Subprime-Krediten beruhten.

Richtige Wissenschaftler sind bereit, einzugestehen, dass Ihre Theorien falsch sind, wenn die Realität sich anders verhält, als ihre Theorien Vorhersagen. Sie sind dies offensichtlich nicht. Sie sollten daher auch ihren Forumsnamen ändern. Denn Marc Aurel würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sieht, wie wenig wahrhaftig sie argumentieren bzw. Gar nicht argumentieren, sondern einfach Behauptungen in die Welt setzen und dann sagen, es gebe da Studien oder Simulationen, die das belegen und in vielen Fällen noch nicht einmal das.

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marcaurel1957 26.04.2019, 08:17
149.

Zitat von sandu2
Ach, jetzt ist also die Senkung der Steuerlast gegenüber den 90erJahren „nicht signifikant“. Vorher sagten sie mal, dass für „fast alle“ die Steuern nicht geringer waren. Ich sage, dass wenn man die Prozentsätze senkt, dann ein paar Freibeträge u.ä. streicht, dies mit mathematischer Gewissheit dazu führt, dass die hohen und höchsten Einkommen eine geringere Steuerlast haben. Aus all dem ergibt sich, dass Sie mit Ihren Formulierungen „fast alle“ und „signifikant“ um jeden Pries vermeiden möchten, einzugestehen, dass die hohen und höchsten Einkommen davon profitiert haben. Sie schulden mir übrigens immer noch die Antwort auf die Frage, wieviel diese davon profitiert haben. Die fehlende bzw. Mangelhafte Regulierung hat in der Tat einen großen Beitrag zur Finanzkrise geleistet. Aber haben nicht 9 von 10 Wirtschaftswissenschaftlern (von Banken und sog Finanzmarkt-Experten ganz zu schweigen) den Politikern erzählt, dass man die Märkte deregulieren müsse und insbesondere die Finanzmärkte? Weil der Markt sowieso alles besser regle als es der Staat je könnte? Und der zweite Grund war, dass die Banken und insbesondere Lehman Brothers sich neuer Theorien der Wirschaftswissenschaften bedient haben über die Streuung von Risiken, auf denen die Verbriefung von Subprime-Krediten beruhten. Richtige Wissenschaftler sind bereit, einzugestehen, dass Ihre Theorien falsch sind, wenn die Realität sich anders verhält, als ihre Theorien Vorhersagen. Sie sind dies offensichtlich nicht. Sie sollten daher auch ihren Forumsnamen ändern. Denn Marc Aurel würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sieht, wie wenig wahrhaftig sie argumentieren bzw. Gar nicht argumentieren, sondern einfach Behauptungen in die Welt setzen und dann sagen, es gebe da Studien oder Simulationen, die das belegen und in vielen Fällen noch nicht einmal das.
Hinsichtlich der von mir erwähnten Simulationen verweise ich auf die auch Ihnen zugängliche Fachliteratur, die Sie in jeder Uni Bibliothek finden.

Die Finanzkrise bzw. Die Subprimekrise ist nicht von Ökonomen ausgelöst worden, sondern von Deregulierten Finanzinstitutionen, die Risiken eingegangen sind, die nicht kontrollierbar waren.

Leider hat die Politik auf die zahllosen Warnungen - auch von Ökonomen- erst danach reagiert und das gesamte Kapitalmarktrecht völlig neu geschrieben.

Im übrigen haben Sie nicht begriffen, dass Ökonomie wesentlich komplexer ist als die klassischen Naturwissenschaften, als Ökonom beschäftige ich mich mit den Interaktionen von 8 Mrd oder mehr Wirtschaftssubjekten, deren Handlungsmaximen keinen feststehenden Regeln unterliegen.

Als Jurist muss ich mich zwar mit weniger Subjekten beschäftigen, muss aber hochkomplexe Normensysteme schaffen und eine unfassbar Vielfalt von realen Vorgängen unter dieses Normensystem subsumieren.

Erschwerdend kommt hinzu, dass eine Theorie heute richtig, morgen falsch und übermorgen wieder richtig sei. Kann

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