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Schätzung zu Vermögen: Superreiche in Deutschland sind noch reicher als gedacht
DPA

Die reichsten Deutschen verfügen über wesentlich mehr Besitz als bisher angenommen. Laut einer DIW-Studie hält das reichste Prozent der Bevölkerung rund ein Drittel des gesamten Privatvermögens. Doch die Forscher können nur schätzen.

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dwg 11.02.2015, 15:46
10. Seltsame Sehweise...

Zitat von georg.vt@gmx.de
Na und, dann sollen sie an ihrer Kohle ersticken. Da ewige Leben können auch die nicht erkaufen. Der Tod macht uns zum Glück alle gleich.
- Warum wünschen Sie, daß Leute, die mehr "Kohle" haben als Sie ersticken?
- Wieso glauben Sie, daß man sich ewiges Leben erkaufen möchte?
- Warum tröstet es Sie, daß andere auch sterben (wohlhabend oder nicht)?

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Fehlerfortpflanzung 11.02.2015, 15:55
11. von Armut betroffen

2009 waren laut Eurostat 7,1 Prozent der Erwerbstätigen in Deutschland von Armut betroffen. Das heißt, dass ihnen weniger als 60 Prozent des mittleren Nettoeinkommens zur Verfügung standen. Für Alleinstehende in Deutschland liege die Armutsschwelle bei 940 Euro im Monat, erklärte das WSI.

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tkedm 11.02.2015, 15:57
12.

Zitat von a.wuechner
jeder der mehr als 5 Millionen hat momentan sollte den Rest nach unten verteilen.
Warum? Warum nicht direkt alles über 2.000 € monatlich abgeben? Warum soll jemand mehr haben, als er zum leben braucht? (Vorsicht, Ironie.)

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innajjanni 11.02.2015, 15:58
13. Überraschung!

Sollte niemanden verwundern, der Denken kann.
Kapital arbeitet schließlich besser/schneller/effektiver als Menschen...

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bürger_prollmann 11.02.2015, 16:00
14. logisch ...

Tja entweder waren diese Menschen furchtbar fleißig, haben Tag und Nacht nur gearbeitet und sehr fließig gespart .... oder sie sind einfach die Profiteure des Finanzsystems.
Wie diese Menschen leben, ist mir furchtbar egal, da ist bei mir keine Neugier und kein Neid. Man könnte sich allerdings fragen, ob die permanente Umverteilung des Geldes nach oben hin gesellschaftlich noch lange tragbar ist.

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oldhenry49 11.02.2015, 16:00
15. Es war

wohl wierder Zeit für eine Neiddebatte.
Ich gehöre nicht zu den Reichen,aber ich mißgönne auch niemand,der einigermaßen ehrlich seinen Reichtum erworben hat und eben cleverer war als ich,seine Errungenschaften.
Ob Gerecht oder nicht ist für mich keine Frage,denn solange es Menschen gibt,wird es auch Menschen geben,die mehr haben als andere.Liegt in der menschlichen Natur begründet.
Warum soll ich mich darüber aufregen und das eigene Leben durch Hass und Neid vergiften ?
Mein Leben ist nicht abhängig vom Kontostand,sondern davon,was ich selbst daraus mache.
Und Glücklichsein hat absolut nichts mit Geld zu tun.Das kann sogar oft Kontraproduktiv sein.

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dumwibrod 11.02.2015, 16:00
16. Neiddebatte

Das ist doch schon wieder die totale Neiddebatte!
Statt sich auf den Hosenboden zu setzen, fleißig zu arbeiten und sparsam zu leben!

Ruckzuck, nach ein paar (Millionen) Jahren gehört man auch zu den Superreichen!
Und jetzt Schluss mit dem Gejammer und in die Hände gespuckt!

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minsk60 11.02.2015, 16:02
17. und dann?

Zitat von a.wuechner
jeder der mehr als 5 Millionen hat momentan sollte den Rest nach unten verteilen.
was machten sie denn, wenn sie einige BMW-Aktien in ihr Depot gestellt bekämen? Falls die Antwort verkaufen und Geld ausgeben lautet, ist eigentlich schon alles gesagt. Reiche fallen als Käufer aus und wenn die neuen Kleinaktionäre auch so handeln wie sie, gehen die Aktien ans Ausland und die deutsche Investitionsquote sinkt. Beste Aussichten für zukünftig sinkendes Volkseinkommen (Dividende geht ja dann ans Ausland).

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hanfiey 11.02.2015, 16:03
18. 30 Jahre neoliberalismus..so ein Quark

Wer hat die Vermögendssteuer denn abgeschafft? Kohl bestimmt nicht

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sonnix 11.02.2015, 16:04
19. steuern

wenn die top 1% auch 33% des steueraufkommens bestreiten, kann man nichts gegen den reichtum sagen.allein mir fehlt der glaube.

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