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Schell über GDL-Chef Weselsky: "Kritik wird nicht angehört, sondern verfolgt"
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Der ehemalige GDL-Chef Manfred Schell ist aus der Lokführergewerkschaft geflogen - und sieht sich als Opfer einer Intrige. Im Interview erhebt er schwere Vorwürfe gegen seinen Nachfolger Claus Weselsky.

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dasauge17 01.09.2015, 13:55
1. einseitig

ein Weselskyinterview fehlt heute bei SPON. Eigenartig, dass Shell so viel interessanter ist.

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Wunderläufer 01.09.2015, 14:07
2. Heftig

"Kritik wird nicht angehört, sondern verfolgt"
Sehr heftige Vorwürfe, auf die Herr Weselsky reagieren muss

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moe.dahool 01.09.2015, 14:09
3. an dasauge17

Was erwarten Sie von SpOn, nachdem diese monatelang aus allen Rohren gegen Weselsky geschossen haben? Man hat, ohne die Worte Schells zu benutzen, Weselsky als kleinen Despoten dargestellt, und das teils in einer Unsachlichkeit, die sich nicht hinter der der Bildzeitung verstecken musste. Und da erwarten Sie ernsthaft eine Gegendarstellung seitens Weselskys? Andererseits sollten wir zwei, drei Tage abwarten, mal sehen was fairer Journalismus ist.

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sunrise560 01.09.2015, 14:17
4. Tja, Herr Schell...

Tja Herr Schell, so sehr ich Ihren Unmut verstehe und so unsympathisch mir dieser Herr Weselsky auch ist: Diesen Herrn haben Sie (mit) groß gemacht!

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ihawk 01.09.2015, 14:19
5. Eigenmächtig

Wenn mir die Beiträge eines Vereinigung, egal aus welchen Gründen, nicht passen, dann muss ich eine Beitragsänderung herbeiführen oder die Vereinigung verlassen. Eigenmächtig die Beitragszahlung von irgendwelchen Bedingungen abhängig zu machen, öffnet die Tür ins Chaos. Daher meine ich, der Ausschluss war rechtens und richtig. Querulantentum nützt niemanden, am allerwenigsten einer Gewerkschaft.

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prof.unrat 01.09.2015, 14:24
6. Lustig

Mich hat dieser Beitrag amüsiert. Mehr davon , bitte. Endlich mal ein Kommentar mit Niveau. (Ich muss immer noch grinsen) Allerdings können einem Dummheit und Borniertheit manchmal auch Angst machen.

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Ex-Kölner 01.09.2015, 14:25
7. Beruhigend ist nur...

...daß Menschen mit ungesundem Selbstbewußtsein wie Weselsky über kurz oder lang darüber stolpern.

Bis es soweit ist hat er bei den Bahnkunden, der DB und seinen Eisenbahnern aber sehr viel verbrannte Erde hinterlassen...

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Wirrrkopf 01.09.2015, 14:27
8.

Das kommt mir verdammt wenig vor! Warum darf ich dann 1% meines Nettolohnes an Verdi zahlen wenn der Kollege Schell mit 12 €/Monat davonkommt obwohl er mit Sicherheit deutlich mehr verdient als ich!

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Stefan_G 01.09.2015, 14:35
9. zu #9

Zitat von Wirrrkopf
Das kommt mir verdammt wenig vor! Warum darf ich dann 1% meines Nettolohnes an Verdi zahlen wenn der Kollege Schell mit 12 €/Monat davonkommt obwohl er mit Sicherheit deutlich mehr verdient als ich!
Das hat eventuell damit zu tun, dass der Mann 72 Jahre alt und schon lange Pensionist ist..?

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