Forum: Wirtschaft
Schuldenkrise: Es ist die Politik, Dummkopf!

Nur*die Politik kann Europa vor der Katastrophe retten. Doch die lässt ihre letzte*Chance verstreichen.*Das Hauptproblem:*Die Regierungen der Euro-Zone*sitzen*alten deutschen Lügen auf.

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Silverhair 24.11.2011, 00:33
240. Fast richtiger Gedanken gang

Zitat von ruediger32
"Stabilitätsgrenzen" einhält. Zwei Beispiele: Arbeitnehmer A bringt monatlich 1500 € ... ... Sogar der Kauf eines Lottoscheins kann als Investition angesehen werden. ... Und Deutschland hat eine sehr geringe Investitionsquote. Der größte Posten geht für "Soziales" drauf, also schnöder Konsum. ... S21 stellte eine gute Investition dar, gerade wegen der Untertunnelung einer so großen Stadt wie Stuttgart. Die Grünen und BUND sind dagegen. Die sehr viel kleinere Stadt Offenburg wird untertunnelt, weil das Grüne und BUND so wollen, ... - Wenn solche Leute Deutschlands Zukunft bestimmen dürfen, dann gute Nacht, Marie.
Sie haben doch angefangen mit vernünftigen Überlegungen - warum nur nicht zu Ende gedacht?

Erstens gibt es NUR "Konsum" - sprich , alles Geld wird wieder ausgegeben für irgendwas , und ob es "Verbraucht" wird , oder viel später durch die Produktion von Investionsgütern FÜR den Konsum einen Gewinn bringt entscheidet sich eben erst im zweiten Schritt!

Und ihr "schnöder Konsum" hält Sie vor allem am Leben - der Mensch ist nämlich keine Maschine die nur "Rendite" abwirft , sondern 95% aller Menschlichen Aktivitäten erstrecken sich letztlich aufs Herstellen von "Überlebensartikeln" - und alle "Konsum - Investionen" dienen doch nur dazu auch wieder "Konsumgüter/Dienstleistungen" bereit zu stellen - also genau am Konsum doch die Gewinne zu machen!

Das was wir als "Investion" betrachten ist nichts anderes als die Produktionsmittel bereitzustellen für "Konsum-Artikel" egal wie sich das letztlich äussert!

Ihr Schnöder Konsum ist die Basis des Gesamten Wirtschaftlichen Systems - was zwar einige massiv ausnützen , weil sie sich als "Besitzer der Güter/Dienstleistungen" bezeichnen , die andere für sie hergestellt haben - Aber ohne den Konsum würden die Menschen verhungert sein , und mit sicher würden sie auch keine Investionen mehr tätigen , wo keine Konsum-enten dort eben auch kein Verkauf/Gewinn oder Rendite!

Und natürlich ist nicht überall alles sinnvoll - Schneeketten in der Wüste sind genauso Unsinn wie Kühlschränke am Nordpol - Es kommt in allen Fällen immer nur auf die ganz konkreten realen Bedingungen an ob etwas "sinnvoll ist oder nicht"... und nicht auf "Geld" oder Investionen!

Und ob zb: S21 sinnvoll entscheidet sich an vielem, vielleicht an den fehlenden Fahrgästen - die Bevölkerung in D. ist massiv rückläufig? Oder daran das längst Arbeitsplätze nicht mehr an "Zugverbindungen" gebunden sind sondern immer mehr virtuellalisiert werden? Vielleicht auch daran das Produktion in 20 Jahren sich keiner mehr "leisten kann auf diesem Planeten"?

Grossplanungen die mehr als 5 Jahre in die Zukunft reichen sind schlichtweg mehr als problematisch - bis dahin kann Deutschland schon pleite sein, - und vielleicht besteht dann überhaupt kein Bedarf mehr an solchen "Grossbewegungen" von Menschen!

Ob sie das alles besser machen könnten? ich wage es zu bezweifeln - vor allem weil ihnen schon die Erkenntnis fehlt das es sehr leicht ist ein "kleines Projekt" umzusetzen, das aber mit der Grösse der Projekte die Probleme und die Unsicherheiten expotential zunehmen - genau wie die Kosten , den die reflecktieren ja diese Problematik letztlich!

Ich hab eher das Gefühl das Leute die "Gross und Klein" nicht unterscheiden können - und alles in den Topf - ich schüttel das aus dem Handgelenk werfen!

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Exilist 24.11.2011, 00:44
241. Jetzt hilft nur noch Robin Hood

Zitat von daydreamnation
...aber die Krise scheint mir eher eine Vermögens- und Verteilungskrise zu sein und nicht eine Staats- oder Privatschuldenkrise. Das ist zwar im Endeffekt das Gleiche, aber während der Begriff ......
Bravo für diesen Beitrag, sie haben den Nagel auf den Kopf getroffen.

Es gibt diese Geldspeicher a la Dagobert Duck tatsächlich. Dieses Geld ist nicht nur dem Kreislauf entzogen, sondern erwartet auch ein leistungsloses Einkommen aus den Renditen der Real-Wirtschaft.
Diese Dividende entzieht die Mittel zu notwendigen betrieblichen Investitionen und lässt nicht zuletzt auch die Reallöhne schrumpfen.
In der Konsequenz werden Bürger und Betriebe langsam stranguliert.

Als integrierten Treppenwitz sägt sich so die Finanz den Ast ab, auf dem sie sitzt und will dann tatsächlich den gewürgten Bürger zur Rettung der eigenen nicht nur sinnlosen, sondern parasitären Existenz heranziehen.

Die Lösung
: Große Teile der Supervermögen so ab 100 Mio müssen konfisziert werden, z.B. via 50% Vermögenssteuer. Das ist nicht nur gerecht, sondern auch das einzige Mittel um dieses System am Laufen zu halten.
Und das hat wenig mit Kommunismus, sondern nur mit Mathematik zu tun.

Schulden sind eine Notwendigkeit im Zinssystem; Schuldenbremsen sind also kompletter Nonsens. Zinssysteme können nur durch Umverteilung von Oben nach Unten am Laufen gehalten werden. Die lobby-verseuchte Politik hat es sehr lange andersherum versucht und steht nun vor dem Scherbenhaufen.

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Rainer Unsinn 24.11.2011, 01:03
242. ...

Zitat von sysop
Nur*die Politik kann Europa vor der Katastrophe retten. Doch die lässt ihre letzte*Chance verstreichen.*Das Hauptproblem:*Die Regierungen der Euro-Zone*sitzen*alten deutschen Lügen auf.
So ganz Unrecht hat er aber nicht. Die Banken habe das für sich geschickt gelöst. Sie haben ihre Verluste den Nationalstaaten aufs Auge gedrückt. Jetzt sind es plötzlich nicht mehr die bösen Bankster, sondern die faulen Griechen, Spanier ect.

Und wir Deutschen geilen und so sehr auf an unserer Rolle als tolle Sparer, Verzichter das viele noch stolz auf unsere Martyrerrolle sind. Dabei sind wir genau so wie die Griechen, Spanier ect. einfach nur die Dummen die zahlen müssen für die Fehler anderer.

Anstatt die Schuld dort zu suchen wo sie wirklich liegt und die wahren Verantwortlichen zu Kasse zu bitten zerfleischen sich die Völker Europas gegenseitig.

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Exilist 24.11.2011, 01:15
243. BNP und BNP ...

Zitat von sysop
Nur*die Politik kann Europa vor der Katastrophe retten. Doch die lässt ihre letzte*Chance verstreichen.*Das Hauptproblem:*Die Regierungen der Euro-Zone*sitzen*alten deutschen Lügen auf.
... sind manchmal zwei verschiedene Paar Stiefel. Der Autor beweist mit diesem Machwerk nur sein fehlendes Verständnis für grundlegende Finanzarithmetik.
Wie die Geschichte gezeigt hat, ist es eben nicht das Gleiche, ob ein BNP überwiegend durch Produktion und Handel mit diesen Gütern zustande kommt, oder duch eine Immobilienblase aufgeblasen wurde.

Im ersten Fall stehen den Krediten reale Werte gegenüber. Im zweiten Fall nur fiktive Vermögenswerte wie aufgeblähte Immobilienpreise, also Luft, als Buchwert vor.

Ergo: eine Produktionsgesellschaft mit Schulden von 85% BNP kann sehr wohl deutlich kreditwürdiger sein, als eine Konsumgesellschaft mit 60% Schuldenquote eines BNP von Luftbuchungen.

Selbiges kann man auch z.B. den Briten nachsagen. Deren BNP ist stark geprägt vom sinnentleerten Geldverschieben von office A nach office B und wieder zurück.

Die Milchmädchenrechnungen der Hernn Münchau könnte man durchaus als Volksverdummung abtun, wenn da nicht der üble propagandistische Hintergrund wäre.
Der dumme Deutsche soll sich vor den Karren der Gelddrucker spannen lassen, auf dass die Eliten weiter prassen können.

"Ob es in den jetzigen Zeiten tatsächlich zu einer Inflation käme, sei einmal dahingestellt."

Das sei eben nicht dahingestellt, sondern ist ein Fakt, der gerade in UK gut beobachtet werden kann.
Dank QE hat man dort inzwischen 5% Inflation, die Löhne der Normalos steigen mit 1,5%.

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unente 24.11.2011, 01:19
244. linving dead

Zitat von Fricklerzzz
Narrativer hätten sie den Artikel nicht verfassen können. Nach Ihrem Ansatz, bleibt nur die Inflation als Endergebnis, eine Lösung bieten Sie nicht an...
Wie richtig diese Analyse ist, würde man feststellen, wenn nur alle BRD-Bürger versuchen würden, ihre gesamten Ersparnisse in Bargeld auszahlen zu lassen. Das könnte man nur mit Hilfe der Notenpresse. Im Grunde ist das System längst tot - oder sagen wir lieber "untot".

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Mononatriumglutamat 24.11.2011, 01:59
245. Hmhmhm...

Zitat von herrbasan
Das behaupten sie mal einfach so, das die schicht der "hab-viel"'s den wohlstand ermöglichen.
Just dies ist der Fall: Kapital ist ein Produktionsfaktor.
Zitat von herrbasan
Halt ich für ein gerücht.
Wenn Sie möchten, können Sie das für ein Gerücht halten. Das ist zwar nicht gerade vernünftig und auch ökonomisch wenig kompetent, aber wir haben ja Meinungsfreiheit, und deswegen darf man auch unvernünftige Meinungen haben und natürlich äußern. Wenn man sich damit selbst zum Deppen macht, geschieht das auf eigenes Risiko. ;-)

Zitat von herrbasan
Gibt auch studien dazu die mal glatt das gegenteil belegen, und quasi keine die für ihre these spricht.. aber das tut ersmal nix zu sache.
Ach ja, "Studien". Suchen Sie sich eine beliebige Ansicht aus, und ich finde eine Studie, die sie "belegt".

Zitat von herrbasan
Man kann ja schlecht behaupten das die Harzer für die missteuerungen in der wirtschaft und politik verantwortlich sind.
Natürlich kann man das behaupten, aber das wäre dann auch nicht gerade vernünftig. Genau so unvernünftig wäre jedoch die Behauptung, dass die Hartzer überhaupt irgendetwas zum gesamtgesellschaftlichen Wohlstand beitrügen.

Zitat von herrbasan
Also wenn wir schon unbedingt schuldige brauchen, dann sinds die, die vermeindlich den "wohlstand" produzieren ... weil der is ja nun in gefahr... darum gehts ja hier.
Die Schuldigen sind primär die Entscheider in der Politik und sekundär die Entscheider in der Wirtschaft. Die, die den Wohlstand erarbeiten -- vom Arbeiter am Band über den Maurer auf dem Bau bis hin zum Ingenieur im Labor -- haben keinerlei Verantwortung für die Misere. Um ganz genau zu sein: jeder dieser Leute hat exakt denselben Einfluß wie jeder Hartzer, nämlich eine Wählerstimme.

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Mononatriumglutamat 24.11.2011, 02:48
246. Hmmm...

Zitat von wende-den-hammer
[Glaubenskrieger und Glaubenskriegsgewinnler] ... und manche haben schon gedacht, die Kirchen (besonders) in Deutschland haben verloren und die Glaubenskrieger haben sich aus dem Staub gemacht und sind verstummt. Nein! - "Hier im Innern des Landes, da leben sie noch! (geklautes Zitat von Degenhardt) - Nur sind sie nicht mehr in den Kirchen, sondern auf dem Glaubensfeld der Finanzen aktiv.
Wen genau meinen Sie? Die Leute hier im Forum? Den Autor des Artikels? Die Entscheider in der Politik, oder die in der Wirtschaft, bei den Banken, oder/und in den Behörden?

Es ist verwirrend. Das Schlimmste ist: Sie könnten alle damit meinen. Oder keinen. Und wenn man drei Leute hört oder liest, bekommt man fünf Meinungen. Manchmal auch fünfzehn. Und jede sagt etwas anderes und das Gegenteil aller anderen. Wow. So viel Expertise.

Zitat von wende-den-hammer
Was konnte man nicht alles in den letzten Tagen von beauftragten oder selbst ernannten Kolumnisten an neuen und ausschließlichen Heilsbotschaften lesen. Da ist es ja geradezu eine Wohltat, die Haushaltsdebatte im Bundestag zu verfolgen. Die lief nämlich wie immer (in den letzten 30 Jahren) ab.
Ich hab' reingezappt und war gähnend gelangweilt. Lahme Witzchen, "Aber _Sie_ haben doch damals..." irgendwie völlig uninspiriert. Was für ein schäbiges Trauerspiel, meine Güte, da bekommt man ja Mitleid!

Zitat von wende-den-hammer
Vielleicht wäre es an der Zeit, mindestens 14 Tage einmal zu schweigen und dann mit wirklichen Fakten und tatsächlichem Nachdenken die "Gemeinde" zu konfrontieren. Danke!
Wir müssen's ja nicht lesen.

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badsch 24.11.2011, 07:43
247. Keine undemokratische Schuldenübernahme

Zitat von sysop
Nur*die Politik kann Europa vor der Katastrophe retten. Doch die lässt ihre letzte*Chance verstreichen.*Das Hauptproblem:*Die Regierungen der Euro-Zone*sitzen*alten deutschen Lügen auf. (...). Mit Sparen kommt man aus dieser Krise nicht raus. Auch nicht mit Strukturreformen. Erst recht nicht mit falsch motivierten europäischen Vertragsänderungen. Die Krise ist mittlerweile derart weit fortgeschritten, dass ohne die EZB nichts mehr geht. Und ohne Euro-Bonds ebenfalls nicht.
Wenn es tatsächlich so wäre, dass nur Münchaus Weg der richtige wäre, dann gibt es durchaus noch verschiedenen Vorgehensweisen. Zum Beispiel könnte Deutschland die Eurozone verlassen (ersparen wir uns die Diskussuon, ob das rein formal möglich ist, praktisch geht es), dann kann der Rest der "Zone" so viel Geld drucken, wie er lustig ist. Die andere Möglichkeit: die EZB kauft die Staatsanleihen versch. Länder, die aber als Schulden dieser Länder verzeichnet und zugeordnet werden. Wenn die Deutschen, Niederländer, Österreicher diese Schulden dann übernehmen wollen, sollen sie es in einem demokratischen Akt tun, aber nicht automatisach. Ich werfe Herrn Münchau vor, dass er in dieser Krise schlicht ein Antidemokrat geworden ist. Er ist m.E. nicht besser als die konservative Kamarilla um Hindenburg 1930, die am Ende der Weimarer Republik versucht hat, die Demokratie auszuhebeln. Wo das geendet hat, wissen wir ja alle.

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Beo21 24.11.2011, 08:39
248. Schwache Argumente

Fakt ist, dass die PIIGS eine Schattenwirtschaft von 30% ihres BSP haben ... dieses strukturelle und kulturelle Problem lässt sich weder durch das Gelddrucken der EZB noch durch Eurobonds lösen...

Bzgl. Spanien ... die dortig Regierung hat bei der dortigen Immobilienblase schön weggeguckt. Auch ist weithin bekannt, dass Spanische Banken ihre Hypotheken nicht richtig gewerten ... und natürlich hat die Politik/der Staat dort mitgespielt (es wurden ja auch Milliarden verdient und die Spanischen Politiker waren auch ordentlich dabei...)

Bzgl. Deflation ... dies ist auch mehr Propaganda als Fakt. Japan hat seit 10 Jahren Deflation und es wurde kein 'Hitler' gewählt ... im Gegenteil, den Japanern geht es sehr gut im weltweitem Vergleich. Nur die dortigen Banken & Immobilienbesitzer etc haben nicht so gut verdient.

...und Amerika? ...mit 30m Amerikanern, die von Lebensmittelmarken leben, Tea Party, Occupy Wallstreet ..wohl kaum ein gutes Beispiel für die Wunderwirkung der Notenpresse

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papayu 24.11.2011, 08:43
249. Der europaeischer Normalbuerger

wird regelrecht verarscht und vorgefuehrt.
Wie lange schon wird dem Buerger in USA und Europa etwas vorgemacht, was garnicht funktionieren kann!!!!
Immobilien in sonnigen Florida oder an Spaniens Kuesten.
Laufzeit 30 Jahre. Slogan:
Fuers Alter gut vorsorgen!

Kuerzlich erschien ein Artikel ueber die Machenschaften der Commerzbank, die alten, sogar uralten Leuten Investmentsfonds mit 10 und 15jaehriger Laufzeit verkaufte!
Seltsam, habe anschliessend nicht mehr davon gelesen!!!!

Es ging den Europaeern einige Zeit im letzten Jahrhundert gut, sehr gut sogar. Jeder Hilfsarbeiter konnte sich ein Auto leisten auf Pump, die Banken gaben gerne Kredite, mancher liess sich sogar dazu verfuehren, Immobilien mit 30j zu kaufen.
Igendwann musste es so kommen. Die Banken handelten schon mit Luftbuchungen. Und was war von der Regierung zu erwarten. NICHTS! Die sitzen immer noch in ihren
Wolkenkuckucksheimen und lassen sich von
Anderen 'dummschwaetzen." Fallen sogar auf Scharlatane herein, immer noch (vonzuGuttenberg). Noch immer!!!!!

Werte Foristen, zieht Euch warm an, es kommen eisige Zeiten.
Selbst der Deutsche Strom fuehrt kaum noch Wasser!!!

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