Forum: Wirtschaft
Schuldenkrise: Masterplan für die Euro-Rettung

Politiker kämpfen seit vielen Monaten gegen die Euro-Krise - doch die strengen Sparprogramme und riesigen Rettungspakete waren bislang erfolglos. Um das Ende der Währungsunion zu verhindern, sind weit radikalere Schritte nötig. Was würde wirklich helfen?

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RogerRabit1962 15.07.2011, 15:01
130. Titel sind Spam

Zitat von braintainment
So lange Wahlen mit schuldenfinanzierten Versprechen gewonnen werden, wird sich ohnehin nichts ändern!
Einrahmen, in goldener Schrift auf poliertem Edelholz.

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Hardliner 1 15.07.2011, 15:01
131. Noch nie gut

Zitat von nixus_minimax
20 Jahre nach dem Mauerfall und Stalins späte Rache, läßt den Sozialismus am Ende doch noch siegen. Liebe Bundeskanzlerin Bewegen Sie endlich Ihre hintere mittlere Körperpartie bevor die EU den Bach runtergeht. Ist schon komisch.....
Nur soviel: Der Euro war noch nie gut und von Anfang an teuer.

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RogerRabit1962 15.07.2011, 15:05
132. Titel sind Spam

Zitat von egomeabsolvo
Wieso ist Kommunismus eigentlich "übel"?
Machen Sie den Praxisversuch. Teilen Sie ihr Auto kostenlos mit Ihren Nachbarn.
Wir reden dann in einem Jahr.

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c++ 15.07.2011, 15:06
133. .

Zitat von Linlithgow
Immer wenn ich einen solchen oder aehnlichen Satz lese, dann faellt mir das folgende ein: "Mir ist der Osten herzlich gleichgueltig, habe [die Wiedervereinigung] nicht gewollt und wurde auch nicht gefragt" Sehen Sie die Parallelen?
Ich sehe einen Unterschied. Den Euro hat die Mehrheit der Deutschen abgelehnt, die Einheit Deutschlands hat die Mehrheit begrüßt.

Anders gesagt, das deutsche Volk wollte die Wiedervereinigung, nicht aber den Euro.

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RogerRabit1962 15.07.2011, 15:07
134. Titel sind Spam

Zitat von matt_us
Es kommt natuerlich auf Details an hier. Wenn man es schlau macht, bringt man die Renditen sofort nach unten. Dann geht der EFZF oder EZB in den Sekundaermarkt, und kauft Anleihen, auf, um die Renditen nach unten zu manipulieren. Dann gibt man wenig Geld aus .....
Warum so kompliziert. Die EZB braucht nur den Zins um einen Schritt von 2% zu erhöhen und gleichzeitig Bonds 2 Tage vom Handel auszusetzen.
Der diskontinuierliche Schritt würde sofort wirken.
Wenn sie die Bondrendite senken will muss sie nur den Refinanzierungssatz erhöhen oder die Margins.
Was dann passiert sehen sie im Silber.

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Hardliner 1 15.07.2011, 15:11
135. Zurück zur D-Mark

Zitat von sysop
Politiker kämpfen seit vielen Monaten gegen die Euro-Krise - doch die strengen Sparprogramme und riesigen Rettungspakete waren bislang erfolglos. Um das Ende der Währungsunion zu verhindern, sind weit radikalere Schritte nötig. Was würde wirklich helfen?
Wieso Masterplan? Das ist nicht mal ein Bachlor-Plan, höchstens der Plan eines deutschen Gesamtschulabsolventen.
Mit Milliarden werden lebensverlängernde Maßnahmen finanziert, wohl wissend, dass die Patienten dauerhaft m Tropf hängen werden. Genesung ausgeschossen, sprich Rückzahlung unmöglich.
Mein Vorschlag: Deutschland kehrt zur Mark zurück. Solide Länder können, wie früher Österreich mit dem Schilling, ihre Währung daran koppeln. Die unsoliden Weichwährungsländer sollen mit eigenen Währungen durch Abwertungen und Sparen versuchen, ihre Staatsschulden in den Griff zu bekommen. Transfers gibt es nicht mehr und auch keine Rettungsschirme.

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ikonaut 15.07.2011, 15:13
136. machen wir schon

Zitat von RogerRabit1962
Machen Sie den Praxisversuch. Teilen Sie ihr Auto kostenlos mit Ihren Nachbarn. Wir reden dann in einem Jahr.
war eine sehr gute und für alle kostendämpfende massnahme innerhalb der hausgemeinschaft. dazu verleien wir die 2 autos noch über > http://www.tamyca.de/

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yarx 15.07.2011, 15:16
137. Ähm, wie jetzt?

Gab es nicht mal bei Einführung des Euro klare Kriterien in Sachen Schuldenstand und Neuverschuldung? Was soll es bringen eine Neuauflage zu machen? Man wird sich auch beim nächsten Mal einfach nicht dran halten.
So sehr ich die Vereinfachungen durch den Euro beim Arbeiten innerhalb der EU mag, eine einfache Lösung durch neue Regeln wird nicht geben auf Dauer. Da muß anders passieren.

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der_rookie 15.07.2011, 15:16
138. .

Zitat von distar99
Nein, nicht die Deutschen, sondern alle Europäer zahlen, oder glauben Sie wirklich die Arbeitnehmer der PIIG´s haben ihren Ländern diese Suppe eingebrockt? Es zahlen nur die nicht, die den größten Batzen Geld an diesem Schuldensystem verdient haben!
Hm, also noch glaube ich daran dass die meisten EU Mitgliedsstaaten Demokratien haben. Und in einer Demokratie kann sich "das Volk" nicht hinter "denen da oben" verstecken. "Das Volk" hat "die" gewählt. Wenn also ein Staat über mehrere Wahlperioden hinweg die Scheere zwischen Ausgaben und Einnahmen hat immer größer werden lassen, dann liegt das natürlich auch an den Wählern. Die sind sozusagen der Aufsichtsrat der Regierungen - und versagen wenn sie keine Regierungen wählen die auch einmal einen Staatshaushalt sanieren können.

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Bondurant 15.07.2011, 15:17
139. Und den Überbau

Zitat von c++
Anders gesagt, das deutsche Volk wollte die Wiedervereinigung, nicht aber den Euro.
d.h. die Europäische Zentralregierung, wollte überhaupt keines der Völker.

Daran, an dieser Mißachtung, wird Europa auch in absehbarer Zeit zerbrechen. Es ist ja nicht so, dass eine Europäische Zentralregierung nicht sinnvoll wäre, vor allem in bezug auf Wirtschaft und Verteidigungspolitik. Aber keiner will das!. Bleibt nur zu hoffen, dass man nicht versucht, es zu erzwingen.

Und an die Befürworter: man muss auch das Sinvolle nicht unbedingt wollen. Das nennt man Freiheit.

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