Forum: Wirtschaft
Schuldenkrise: Wie Griechenland plötzlich 1,5 Milliarden Euro fand

Erst hieß es, Griechenland stehe unmittelbar vor der Pleite, dann tauchte angeblich frisches*Geld auf. Die Regierung in Athen hat mit der Nachricht für Verwirrung gesorgt, ihre Reserven reichten noch länger. Doch woher*stammt*der Geldsegen? Eine Spurensuche.

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mrblond1981 06.10.2011, 15:58
1. Abwarten.....

Abwarten, vielleicht finden sie ja noch die 300 Milliarden in irgendwelchen angestaubten Räumen. ;-

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keppler 06.10.2011, 16:11
2. Bei

Zitat von mrblond1981
Abwarten, vielleicht finden sie ja noch die 300 Milliarden in irgendwelchen angestaubten Räumen. ;-
ihren Reichen u. Superreichen wären die Milliarden leichter zu finden, wenn die Regierung nur wollte.

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karmamarga 06.10.2011, 16:14
3. Diese Milliarden liegen auf Nummernkonten in der Schweiz

Zitat von mrblond1981
Abwarten, vielleicht finden sie ja noch die 300 Milliarden in irgendwelchen angestaubten Räumen. ;-
Falls die Drahme doch wieder eingeführt wird. Und das bleibt so. Die Griechen sind zwar voller Nationalstolz, der hört aber dann auf, wenn es um eine Beteiligung bei der Finanzierung des selben geht.

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Der Pragmatist 06.10.2011, 16:14
4. Neues thema bitte!!

Zitat von sysop
Erst hieß es, Griechenland stehe unmittelbar vor der Pleite, dann tauchte angeblich frisches*Geld auf. Die Regierung in Athen hat mit der Nachricht für Verwirrung gesorgt, ihre Reserven reichten noch länger. Doch woher*stammt*der Geldsegen? Eine Spurensuche.
Dieses Land sollte schnellstens in die Insolvenz wandern, damit die ewigen Boersenunruhen aufhoeren und die Presse sich wieder anderen Themen widmen kann. Es wird langsam sehr langweilig, seit 20 Monaten immer wieder die gleiche Geschichte von der bevorstehenden Pleitet Griechenlands zu lesen.

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brux 06.10.2011, 16:15
5. Betrug bleibt Betrug

Was die griechische Regierung macht, nennt man Wechselreiterei und Konkursverschleppung.

Nimmt man das völlig unverantwortliche Verhalten der meisten Staats"diener" hinzu, wundert es nicht, dass wirklich niemand mehr Vertrauen in die Griechen hat.

Das Land ist komplett am Ende.

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wika 06.10.2011, 16:17
6. Wer sucht, der wird finden …

… ist doch eine alte biblische Weisheit. Aber egal welche Tricks da noch angewandt werden müssen, es wird wohl so oder so nicht reichen, weil Griechenland vom Dauertropf nicht wegkommen wird. Wenn überhaupt, würde es noch Jahrzehnte dauern, bis die griechische Wirtschaft ein Leistungskraft hätte, die mit den starken Kernländern Europas vergleichbar wäre.

Wenn wir natürlich die Starken nachhaltig schwächen, dann könnte diese Leistung schneller vollbracht werden. Aus Sicht des Geldes eine gute Idee, zumal ja die Banken ohnehin von den Bürgern (gegen ihren nicht von den Politikern wahrgenommenen Willen) gerettet werden, um auch weiterhin mit dem Segen der Parlamente weiter ausgeplündert zu werden.

Vielleicht sollten oder müssen wir doch die Quadriga, die Goldelse und „Dem Deutschen Volke“ meistbietend verscherbeln … Link? Selbstverständlich alles als gute Geste für unsere Nachbarn. Wir brauchen doch diese Statussymbole eh nicht mehr und könnten so den Griechen ein leuchtendes Vorbild sein wenn jetzt die Akropolis unter den Hammer kommen muss um am Ende die Banken/Gläubiger zu befriedigen. Solidarität bis zum Untergang ist gefordert und gemeinsam stirbt es sich besser und leichter … hoch und lang sollen die Banken leben … dem gilt unser ganzes Streben.

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scionescio 06.10.2011, 16:19
7. Ich weiß wo...

Zitat von mrblond1981
Abwarten, vielleicht finden sie ja noch die 300 Milliarden in irgendwelchen angestaubten Räumen. ;-
...bei Onkel Dagobertos im Keller, der hat schon Bürzeldrüseninfektion vom auf den Euro Talern rutschen :-))

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sorum11 06.10.2011, 16:22
8. Ruinös...

Zitat von keppler
ihren Reichen u. Superreichen wären die Milliarden leichter zu finden, wenn die Regierung nur wollte.
Vollkommen richtig.

"Nach Überweisung der nächsten Hilfstranche könnten die Mittel dann in den TXS zurück überwiesen werden."
Ein fauler Kredit nach dem anderen...

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Planwirtschaft 06.10.2011, 16:36
9. Griechenland: Ein Volk von Tricksern und Betrügern...

Die Großen haben es zum Reeder oder Politiker gebracht, die kleinen sind die Hausbesitzer oder Privilegieninhaber. Allen gemein ist, daß sie wenig oder keine Steuern zahlen. Die Politiker, gewählt von den Privilegieninhabern, sorgten dafür, dass die Staatsmaschine trotzdem lief, mit europäischen Transfergeldern, gepumpt auf den unwahren Angaben der Politikertrickser. Auch jetzt, 5 nach 12 wird weiter gelogen und getrickst. Freunde, das wird sich NIE ändern, solange Griechenland in Südeuropa liegt.

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