Forum: Wirtschaft
Schuldenland Bremen: Die Griechen von der Weser

Sie haben die gleiche horrende Pro-Kopf-Verschuldung - und das ist nicht die einzige Parallele zwischen Bremern und Griechen: Auch in dem norddeutschen Stadtstaat wird rigoros gespart. Trotzdem ist kein Ende der Krise in Sicht. Ein Besuch.

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Klaus Rabba 29.07.2011, 11:16
300. Hallo Kapitän Blaubär

Zitat von capitain_future
Da steht Bremen wohl nicht allein dar ? Im Sachen Unwirtschaftlichkeit ? Wohl die ganzen deutschen Nordländer haben Schulden ohne Ende. Die Lösung wäre auch ganz simple=eine 3 Länderfusion,wobei natürlich 2 von 3 alles gestrichen wird was Sie nach 1945 zusammengebastelt haben und gleich eingestampft. Nur die Namen bleiben übrig, Und aus den besten "Trümmer" eine funktionieren Ver und Entsorgungs Einheit für die Bürger "gebastelt" wird. Nebenbei können zahlreiche Landkreise fusioniert werden und Sammelstelle für Material,Personal und Fuhrpark eingerichet werden. Ja, Hamburg und Bremen-es ist richtig schön,euere überbezahlten Regierungs Jobs kurz und klein zuhauen,und zu etwas verdichten was wenigstens wirtschaftlich tragfähig ist,da sie mehr Arbeit für den Rest dann bedeuten. Die Millionen Euros die dadurch übrig bleiben,stecken wir dann in die Schulden die IHR verursacht habt und für Dinge die wir in Zukunft brauchen.
Ts, ts, ts.. Sie schmeissen Äppel und Birnen durcheinander.

Hamburg hat eine gut funktionierende Wirtschaft und ist die drittgrößte Wirtschaftsregion Europas, bzw. die gröißte konzentriertye in Deutschland.

Hamburg is Geberstaat im Bundesfinaausgleich.

Bremen ist wesentlich kleiner, ca. ein drittel von Hamburg und hat ein eine florierende Wirtschaftsregion, aber nicht mehr genug.

Bremen ist z.Zt. Nehmerland und bekommt ca. den Teil, den Hamburg beisteuert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Länderfinanzausgleich

http://mailing.boloomo.com:8080/r.ht....ft.ebkag56tlj

Im letzteren können Sie sehen, wohin die Reise gehen sollte, um die künftige Finanzausgleiche zu finanzieren.

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Steineier 29.07.2011, 12:45
301. Bremer Griechen

Zitat von Klaus Rabba
Da spricht der Seemann. Köstlich. Seit 1826 bewährt. Normal, denn es gehen auch skandinavische Warenströme über diesen Verkehrsknotenpunkt - noch nicht bemerkt all die dänischen und schwedischen norwegischen Laster? Fahren Sie mal zur Abwechslung WHV-Oldenburg-Brmer Kreuz oder Ahlhorn, alles gute Staulage. Da weiss er also doch was. Sieh mal einer an. Für die hab ich auch Kohle gefahren. Nennt sich aber Massengut, weil auf Massengutfrachtern oder Bulk-Carriern geladen. Stückgut gibt es nicht mehr. Wer denkt denn, das ein Bremer sooo wenig Ahnung hat, aber bei Pisaplatz an letzter Stelle wunderts denn doch nicht, das muss sich bemerkbar machen, so wie bei Ihnen. Vielleicht ist das die Schuld am Niedergang der Stadt? Prima, dann gehts auch ins 21 Jahrhundert nach WHV. Nein, die Titel heisst: Schuldenland Bremen: Die Griechen von der Weser. Klar doch, denn die haben die gleichen Probleme. Wurde nie behauptet. Der Abfluss der Einkommenssteuern wurde erwähnt und jetzt auch Pisa, wie wir hier sehen konnten. Nun warten wir aber alle auf einen besseren Vorschlag von Ihnen und kommen Sie uns ja nicht mit der Eingliederung nach Niedersachsen, denn die wollen nicht noch einmal Schulden aufgedrückt bekommen. Für Sie überzeugend.
Ich bin frühzeitig auf niedersächsische Schulen gegangen,
daher meine guten Sachkenntnisse.
Mit Bremer Bildung hätte ich das gleiche geistige Niveau
wie Sie.Eine grauenhafte Vorstellung.

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Klaus Rabba 28.08.2011, 19:22
302.

Zitat von Steineier
Ich bin frühzeitig auf niedersächsische Schulen gegangen, daher meine guten Sachkenntnisse. Mit Bremer Bildung hätte ich das gleiche geistige Niveau wie Sie.Eine grauenhafte Vorstellung.
da haben wir Sie ja bei einer Falschaussage erwischt!

Sie sind kein Bremer, wie behauptet, sondern doch ein greinender Bauer von draussen.

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KRabba 19.11.2011, 16:26
303. Bremen

Zitat von Klaus Rabba
da haben wir Sie ja bei einer Falschaussage erwischt! Sie sind kein Bremer, wie behauptet, sondern doch ein greinender Bauer von draussen.
Ich war einmal wieder in meiner "Vaterstadt" für ca. zwei Wochen im Oktober und November 2011.
Eindruck: "Brot und Spiele" für das Volk, da es fast durchgängig Veranstaltungen gibt. Von einem "überschuldeten" Stadtstaat ist äusserlich nichts zu spüren.
Leider war die Zeit zu knapp für einen Besuch in Bremerhaven, wo die wirtschaftliche Situation ja noch schlechter ist, um mir die Touristenattraktionen wie z.B. das Klimahaus anzusehen.
Es herrscht aber eine Kleinstaaterei, die wirklich ein Luxus in unserer gebeutelten Zeit darstellt.
Niedersachsen baut seine Zufahrten nach Bremen aus (z.B. Brinkum B6), während der Stadtstaat die Zufahrt auf seinem Gebiet zurückbaut...
Riesige Staus von Ritterhude nach Bremen jeden Morgen runden das Bild ab.

Es ist wirklich an der Zeit den Gedanken der "Stammesgebiete" aus der germanischen Geschichte 'ad acta' zu legen und in Wirtschaftsregionen zu denken.
Zieht man eine Radius von 50 km um Bremen (umzu) herum, würde sich das wirtschaftliche Ergebnis dieser Region Unterweser sicher sehen lassen können und keiner Zuschüsse bedürfen, wie sie heute üblich sind.

16 Bundesstaaten, die auf Stämme zurückzuführen sind, passen nicht in eine globalisierte Welt.

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beblein 29.08.2012, 18:32
304. Bremen

Vor enlosen Jahrzehnten war ich dort einmal sesshaft. Schon 1930 war das miserable Stadt Staat Gebilde von den Sozis in den Keller gewirtschafted worden. seit dem, bis zum heutigen Tag hat sich nichts geaendert. Sie sind schlimmer als die Griechen. Die idiotische Militaeregierung hat 1945 Bremen zur Enlave erklaert. Dieser Unfug mit 17 Laedern wurde immer weiter fortgesetzt. Drei, hoeschstens vier Bundeslaender sind regierbar. Die heutige Missgeburt kann nur im Fiasco enden. Bremen, Hamburg, Berlin sind allen voran, noch vor den Griechen! Erklaert das mal eueren Buergern!

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