Forum: Wirtschaft
Schuldenschub: Griechen-Retter müssen 252 Milliarden Euro auftreiben

Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen*seine Retter bis 2020*rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen.

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sichersurfen 22.10.2011, 11:43
1. 100%

Zitat von sysop
Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen*seine Retter bis 2020*rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen.
Müssen wir uns denn wirklich bis 2020 und sicher auch noch danach immer wieder mit Griechenland befassen? Es gibt doch nur einen Schuldenschnitt der alle Probleme löst: 100%.
Und dann noch die Aufbauhilfen aus dem EU-Strukturfonds anzapfen für einen Marshallplan und das Thema Griechenland wäre durch.

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Litajao 22.10.2011, 11:44
2. Die Lawine wird immer größer und das von einem sooo kleinen Land

Was machen die "Euro-Retter", wenn Länder, wie Italien, Spanien dazukommen?´


Die Halbwertzeit eines Beitrags wird immer geringer.

Von einer Woche geht es nun abwärts, bis zu einem halben Tag.


Bin mal gespannt, was Merkel am Sonntag wieder mal für Lügen verbreitet, wie sich gegen Sarkozy durchgesetzt hat; von (Diktator)-Schäuble ganz zu schweigen.

Willkommen in Absurdistan

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wilde Socke 22.10.2011, 11:45
3. Notopfer

Wie wäre es mit einem "Haushalts-Notopfer" für unsere Freunde in Griechenland?

1000 Euro von jedem deutschen Haushalt, die zusammen nächsten Monat mit der Runkgebühr eingezogen werden?

So könnten wir Griechenland und die Banken stabilisieren!

:-)

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juerv1 22.10.2011, 11:45
4.

Dass Griechenland komplett am Ende ist, ist den Politikern doch schon seit langem klar. Ganz offensichtlich wird das Land mittelfristig auf Drittwelt-Niveau abstürzen. Für die Griechen eine Tragödie - die aber nicht mehr aufzuhalten ist. Das Fakelaki-System hat fertig.

Jetzt geht es nur noch darum, vermittelst gigantischer "Rettungsschirme" Ackermann & Co. so viel Kohle wie möglich aus dem Steuersäckel rüberzuschieben.

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lupodo 22.10.2011, 11:46
5. Endlich Gerichtsvollzieher

Zitat von sysop
Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen*seine Retter bis 2020*rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen.
schicken und die Reset Taste drücken.

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Stammzelle 22.10.2011, 11:49
6. so leid es uns tut

aber die Griechen müssen zurück zu ihren Anfängen:
Diogenes in der Tonne ;-)

Und endlich muß das griech. Volk kapieren, daß die 400 Mrd. Euro, die die reichen Griechen auf Schweizer Konten deponiert haben vollständig zur Bezahllung der Staatsschulden beitragen müssen.

Und da diese kriminelle Schicht das Geld nicht freiwillig rausrücken wird, muß man es ihnen mit Gewalt wegnehmen: So einfach ist es !!!

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Altesocke 22.10.2011, 11:50
7. Sozialisiert alle Kosten!

Zitat von sysop
Es sind beunruhigende Zahlen: 252 Milliarden Euro müssen Griechenlands Retter bis Ende des Jahrzehnts auftreiben, mehr als doppelt so viel wie das zweite, 109 Milliarden Euro schwere Rettungspaket für den schuldengeplagten Staat vorsieht, das Eurostaaten, Europäische Zentralbank (EZB) und Internationaler Währungsfonds (IWF) geschnürt haben.
Mit den schon geleisteten Zahlungen aus dem ersten Paket sind dann alle bisherigen Schulden Griechenland an Banken einmal abgeloest, vermutlich.
Ganz ehrlich, hat irgendjemand wirjklich daran geglaubt, das dies NICHT passiert. Ich gehe sogar soweit, zu behaupten, das es nur darum ging!
Das ist und war geplant: Banken mit Gewinnen raus aus Griechenland. Bis auf Alibi Anleihen!

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Stauss 22.10.2011, 11:51
8. Die Kreditjunkies

Sowas kommt von der Sucht nach Krediten.

Die bei allen Politiker grassiert. Dabei ist es ohne Protztümelei möglich, jeden Haushalt ohne Kredite zu führen.

Aber die Eitelkeit zwingt gerade Politiker dazu, mehr sein zu wollen, als sie sind.

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pierrotlalune 22.10.2011, 11:51
9. ich kann diese abgew.... sch... nicht mehr hören

Zitat von sysop
Die Lage in Griechenland verdüstert sich: Die Wirtschaft des schuldengeplagten Landes stürzt ab, laut einem vertraulichen Bericht müssen*seine Retter bis 2020*rund 252 Milliarden Euro auftreiben. Europas Banken müssen mit gewaltigen Einbußen rechnen.
Alle paar Minuten, sog. neue Meldungen und Erkenntnisse, die allerdings, wenn die Politiker und Banker ihre Arbeit auch wirklich verrichtet hätten, schon vor Jahren anerkannt hätten, dass Griechenland, da facto vor der Einführung des Euro pleite war oder nah dran. Dies war bekannt und aufgrund von Retuschierung von Zahlen oder Kreditvergabe durch Banken stand Griechenland doch plötzlich drinne.
Nun wird es wohl so aussehen, dass vielen arbeitende Menschen, hier und anderswo für dieses abgekartete Spiel zahlen müssen, durch weniger Wohlstand. Ich perlänlich habe keine Lust dazu, spricht man von Solidarität, dann denke ich, dass ich hier bis 67 arbeiten soll, während in Griechenland mit 50 schon ab in de Rente. Das ist Solidarität???? Ich muss hier allein für Benzinkosten, staatlich steuerlich mit Wuchersteuern belegt, für Heizkosten, weil hier wenig Sonne, dafür viel Industrie mit teils Niedrigstlohn (auch ein Teil des Abgangs von Griechenland).
Und dese Politsch... machen uns stets was vor, ob es der Friedenseinsatz war, doch Kriegseinsatz, Eurokrise doch Bankenkrise, Steuererleichterung doch nur für Hoteliers, mehr KKBeiträge doch nur für Arbeitnehmer. usw

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