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Schutz der Nicht-Euroländer: EU will Regeln für den Rettungsfonds ändern
AP/dpa

Die EU will die Regeln für den Rettungsfonds EFSM ändern - und damit Nicht-Euroländer vor möglichen finanziellen Verlusten aus der Griechenland-Rettung schützen. Besonders Großbritannien hatte das gefordert.

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meinefresse 22.07.2015, 20:01
1. Und wer schützt die Euro-Länder?

Niemals wird ein Land in der Währungsunion für die Schulden eines anderen Landes haften.
Kann man die Leute die den Mist damals verzapft haben bitte mit ihrem Privatvermögen haftbar machen?

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karend 22.07.2015, 20:10
2. .

"Die geänderte Verordnung garantiere laut Vorschlag, dass diese Länder "vollständigen Ersatz" erhalten für finanzielle Schäden, wenn ein Staat seine Kredite nicht zurückzahlt."

Heißt vermutlich: die Eurozonen-Länder haften dann natürlich auch dafür. GB macht es richtig. Einem "Rohrkrepierer" weiterhin Milliarden zu geben, ist unverantwortlich.

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jamguy 22.07.2015, 20:25
3.

Zitat von meinefresse
Niemals wird ein Land in der Währungsunion für die Schulden eines anderen Landes haften. Kann man die Leute die den Mist damals verzapft haben bitte mit ihrem Privatvermögen haftbar machen?
Gehaftet wird am laufendem Band den es wird trotz aller Rechnungen, die Fakten sprechen weiter reingebuttert was geht!
Das is eben der Preis der Inovation.

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lazycat 22.07.2015, 20:27
4. Wer fragt uns???

Wer fragt eigentlich die Bevölkerung in der EU ob wir die Haftung übernehmen wollen. Das was wir hier sehen ist Alles, bloss keine Demokratie. Über die Köpfe der Europäischen Bürger wird das Geld rausgehauen. Nicht Euroländer werden in der Europäischen "Gemeinschaft" freigestellt. Das geht so NICHT!

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Whow 22.07.2015, 20:29
5. Nimmt Cameron die Volksabstimmung vor?

Die Überschrift kann missgelesen werden. GB gehört nicht zur EU.
Inhaltlich gebe ich Cameron recht. Die unverantwortliche Politik, monatlich mal eine bis x-Milliarden an Griechenland zu überweisen, muss aufhören.
Die Beitragszahler müssen abgesichert werden. Als deutscher Steuerzahler und Zwangs-EU Trottel habe ich keine Chance hierzu.
Sobald die EU europaweit, den Linksverkehr eingeführt hat, haben wir die Chance auf eine realitätsbezogene Politik.

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kuschkusch 22.07.2015, 20:46
6.

Über Englands Wirtschaft darf man getrost die Nase rümpfen, aber Währungstechnisch haben die Thommies alles richtig gemacht. Chapeau England - well done!

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spon-1180483865220 22.07.2015, 20:49
7. Deutschland rettet die Banken der Welt vor Verlusten

Die Italiener und Spanier werden ja wohl nicht für Verluste von Banken und Staate außerhalb der Eurozone einstehen. Und Deutschland stemmt ja bisher problemlos die Garantien für Griechenland, Italien, Portugal. Da kann man ja auch England, Norwegen für alle Verluste absichern. Bald werden wir auch für die Schulden der USA garantieren, wenn es so weiter geht.

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r.voelckel 22.07.2015, 21:10
8. Vollkommen richtig

Wenn wir so dumm sind die Drachme mit der DM zu mischen, dürfen wir es anderen nicht übel nehmen, das sie nicht unsere Suppe auslöffeln. Und das ist erst der Anfang. Italien wartet als nächstes. Dann geht der Spaß erst richtig los. Dann wissen deutsche Rentner, für was sie 50 Jahre gespart haben: für südeuropäische Pensionen und nicht abbezahlte Immobilien bei teilentwerteter Währung. Als Dank: Deutschenhass

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gabrielle.buchholz 22.07.2015, 21:20
9. Im Gegensatz zu Merkel schützt der Britsche MP die

Interessen seines Landes. Mit den 7 Milliarden Brückenfinanzierung wurden nicht wie im Artikel vermerkt die GR Banken aufgefüllt sondern der IWF und die EZB bezahlt damit der der ewige ELA Geldstrom aus Frankfurt weiter fließt und die Geldautomaten in Athen prall gefüllt sind auchdaß Mme Lagarde nicht von der Fahne geht, die Vorraussetzung für unsere Abnicker in Berlin zum 3. GR Hilfspaket. Die GR Banken die allesamt pleite und ausgebrannte Pennystocks sind werden mit dem 3. Hilfspaket und ca. 25 Mrd. beglückt.
Aber was ist heute noch eine Milliarde wenns um GR geht.
( 10.000 KG 100 Euronoten ) und mache Deppen arbeiten für weniger als eine 100 EURO Note den ganzen Tag und zahlen darauf noch Steuern.

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