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Schwacher Jobmarkt: Arbeitsagentur-Chef prophezeit Schrumpflöhne

Die Regierung sagt einen Job-Boom voraus - doch Frank-Jürgen Weise dämpft die Erwartungen: Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt im*Interview, dass*es keinen großen*Stellenzuwachs geben wird.*Tendenziell müssten sich die Deutschen sogar auf niedrigere Löhne einstellen.

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G. Donner-Wetter 20.01.2011, 13:33
1. .

Zitat von sysop
Die Regierung sagt einen Job-Boom voraus - doch Frank-Jürgen Weise dämpft die Erwartungen: Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt im*Interview, dass*es keinen großen*Stellenzuwachs geben wird.*Tendenziell müssten sich die Deutschen sogar auf niedrigere Löhne einstellen.
Da haben wir aber Glück daß wir die niedrigen Löhne in Zukunft mit den rasant steigenden Lebenshaltungskosten kompensieren können, sonst sähe es in Zukunft für viele Deutsche düster aus.

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juergw. 20.01.2011, 13:41
2. Jetzt kommt die Wahrheit.....

Zitat von sysop
Die Regierung sagt einen Job-Boom voraus - doch Frank-Jürgen Weise dämpft die Erwartungen: Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt im*Interview, dass*es keinen großen*Stellenzuwachs geben wird.*Tendenziell müssten sich die Deutschen sogar auf niedrigere Löhne einstellen.
an das Licht .Gestern noch die Jubelarien des Weinkönigs
Brüderle-heute schon wieder Makulatur.Zeitarbeitersuche in Polen ,das wird ja ab Mai interessant.Mit anderen Worten:Löhne runter-Abgaben rauf!Da lacht der Hundt !

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Gebetsmühle 20.01.2011, 13:43
3. kein tittel

Zitat von sysop
Die Regierung sagt einen Job-Boom voraus - doch Frank-Jürgen Weise dämpft die Erwartungen: Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt im*Interview, dass*es keinen großen*Stellenzuwachs geben wird.*Tendenziell müssten sich die Deutschen sogar auf niedrigere Löhne einstellen.
niedrigere löhne? was soll daran neu sein. wir haben seit 20 jahren fallende reallöhne. damit kann man niemand mehr schocken.

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dirsch 20.01.2011, 13:43
4. na logisch

ist doch klar:
in der Krise müssen die Arbeitnehmer Verzicht üben, damit wir aus der Krise kommen. Im Aufschwung darf man nicht zu viel fordern, um den Aufschwung nicht zu gefärden. In Guten Zeiten sollten nur geringe Lohnzuwächse erfolgen, damit man für die nächste Krise sparen kann.

Seltsamer Weise sieht das bei den Fürhungskräften meist anders aus:
in der Krise bekommen die trotzdem mehr Geld denn ohne die wäre alles noch viel schlimmer.
Im Aufschwung bekommen die mehr Geld, wiel sie den Aufschwung ermöglich haben.
In den guten Zeiten gibt es auch mehr Geld, um die besten Kräfte zu halten.
Fazit:
Der Arbeitnehmer ist immer der letzte Depp, der zahlt indirekt für alles: bankrotte Banken, bankrotte Staaten, und Ausgleich für die Arbeitnhemer, die wg. geringer Löhne Beihilfen benötigen....

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loncaros 20.01.2011, 13:45
5. t

Natürlich ist für die Arbeitnehmer kein Geld übrig. Das muss ja an die Schmarotzer und Parasiten in dieser Gesellschaft gehen, kann ja nicht sein dass ehrliche Arbeit angemessen bezahlt wird.

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topomoos 20.01.2011, 13:46
6. Es geht um Einkommen

Weise: Arbeit ist immer besser als Arbeitslosigkeit.

Damit wäre erwiesen, dass die Abschaffung der Sklaverei ein Irrtum war.
Wann begreifen die endlich, man arbeitet nicht um der Arbeit willen, sondern um Einkommen zu erzielen.
Arbeit ist nur Mittel zum Zweck.

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servadbogdanov 20.01.2011, 13:46
7. Endlich!

Zitat von sysop
Die Regierung sagt einen Job-Boom voraus - doch Frank-Jürgen Weise dämpft die Erwartungen: Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt im*Interview, dass*es keinen großen*Stellenzuwachs geben wird.*Tendenziell müssten sich die Deutschen sogar auf niedrigere Löhne einstellen.
Endlich spricht von berufener Stelle mal einer aus, wie es auf dem Arbeitsmarkt tatsächlich aussieht. Was jeder halbwegs vernünftige Mensch dem die Scheißhausparolen unserer Mafiaregierung noch nicht das Hirn völlig vernebelt hat und der mit offenen Augen durchs Leben geht bereits wußte, wird plötzlich auch in der von Beifallsstürmen geschüttelten Presse diskutiert. Ein kleiner Fortschritt immerhin.

Nach seinen Äußerungen gehe ich aber davon aus, dass Herr Weises Tage bei der BA für Arbeit gezählt sein dürften. Wer nicht die offizielle Jubellinie der Partei vertritt und die Lügen auch mit Verve nach Außen trägt, der hat die Gnade der Kanzlerin ganz schnell verloren.

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leanwo 20.01.2011, 13:49
8. Brüderle

Seltsam, hat unser Wirtschaftsminister nicht gestern abend im Fernsehinterview genau das Gegenteil verkündet? Es sprach davon, dass jede Menge hochbezahlte und voll sozialversicherungspflichtige Jobs entstehen.

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Baikal 20.01.2011, 13:50
9. "Ein Mindestlohn wäre eine Möglichkeit"

Zitat von sysop
Die Regierung sagt einen Job-Boom voraus - doch Frank-Jürgen Weise dämpft die Erwartungen: Der Chef der Bundesagentur für Arbeit erklärt im*Interview, dass*es keinen großen*Stellenzuwachs geben wird.*Tendenziell müssten sich die Deutschen sogar auf niedrigere Löhne einstellen.
.. und wenn er dann endlich für alle und in allen Bereichen eingeführt sein wird, werden schwarz/geld sowie die Reform-Sozis Halleluja schreien und staatstragend nicken: Ziel erreicht, Herr BDI. Sollte Tunesien nicht ein Vorbild sein? Schafft ein, zwei überall Tunesien!

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