Forum: Wirtschaft
"Sehr schlecht für Amerika": Trump legt gegen Deutschland nach
DPA

Morgen-Tweet gegen Merkel: Nach der Kritik der Kanzlerin an den USA nimmt Trump erneut die deutsche Wirtschaft ins Visier. Der deutsche Handelsüberschuss schade den Vereinigten Staaten - aber das werde sich bald ändern.

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von111derletzte 30.05.2017, 15:56
160. Wieso,

Zitat von mapcollect
kann nicht schaden. Der freie Handel nützt in erster Linie den großen Konzernen. Wenn die USA damit anfangen könnte es etwas werden.
30 der 100 größten Unternehmen sind US-Konzerne.
Und wenn diese weniger Profit machen, ist das positiv für 'Greater America'?

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viwaldi 30.05.2017, 15:57
161. Am Ende sind Sie der Dumme!

Zitat von hubert.fogel
Aufklärung! das werk von BMW steht in Mexiko, billig produzieren und teuer in den USA verkaufen. das will Trampel verhindern, hinter den Vorhang schauen,und sich nicht von den Staatlichen Medien verdummen laßen.
BMW US Manufacturing Company. Sitz
Vereinigte Staaten Vereinigte Staaten:
Greer, Spartanburg County,
South Carolina
www.bmwusfactory.com
BMW US Manufacturing Company, LLC ist ein Automobilhersteller in den USA und eine Tochtergesellschaft der BMW AG. Die Produktion begann am 11. Juli 1994.
Derzeit werden ca. 8.000 Arbeitnehmer beschäftigt, die täglich rund 1400 Fahrzeuge herstellen. Von 1995 bis 2002 wurde der BMW Z3 in 297.087 Exemplaren hergestellt. Hergestellt werden derzeit die Modelle BMW X3, X4, X5 und X6.

Quelle: Wikipedia.

Lesen bildet. Von Trump ist ja bekannt, dass er nichts liest wo sein Name nicht drin steht. Sie sind wirklich ein guter Schüler.

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Profdoc1 30.05.2017, 15:57
162. Na, Na...

Zitat von adsoftware
mit Trump zu verhandeln. Ein Businessman verhandelt. Wenn er allerdings nur auf eine steife Ideologie trifft, wird das Geschäft per Definition uninteressant. Merkel ist gut beraten, Kompromisse unter gegebenen Realitäten zu schließen statt verbal auf eine andere Weltanschauung einzudreschen, nur weil sie - völlig isoliert - in einer Traumwelt lebt, die nicht existiert.
Bitte beleidigen Sie keinen Geschäftsleute. Da gilt der kaufmännische Handschlag. Der Clown ist schon deshalb kein ehrbarer Kaufmann, weil die Intention eben nicht das faire Geschäft ist, sonder es darum geht die andere Seite, egal mit welchen Mitteln über den Tisch zu ziehen.
Der Clown ist gut beraten sich den Realitäten auf der Welt zu nähern. Andernfalls führt er die USA in die Isolation. Dieses ist bereits jetzt sichtbar im produzierenden Gewerbe, Klima und Mobilität.
Immer noch bin ich überzeugt, dass die "Checks and Balances" dem Clown mächtig Ärger bereiten, in der Hoffnung, dass dieser Spuk ein Ende nehmen möge.

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Celestine 30.05.2017, 15:57
163. Das neue transatlantische Bündnis

Zitat von Atheist_Crusader
Saudis gut, Russen gut. Iraner böse, Deutschland böse. Ist ein... interessantes Weltbild.
Die Leser von Washington Post reden schon zynisch über die neue Allianz unter Trump: Russland, Türkei, Philippinen, Saudi-Arabien, UAE, Kazachstand, die neuen Freunde der Amerikaner und verstehen die Welt nicht mehr.

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Freidenker10 30.05.2017, 15:57
164. Stärkung der Binnennachfrage

Komplizierte Welt. Da wünscht man sich das endlich mal jemand Merkel ernsthaft Kontra gibt und dieses kommt ausgerechnet von einem Trump. Merkels Wirtschaftspolitik kostet die Arbeitnehmer national unendlich viel Geld aufgrund der viel zu niedrig steigenden EInkommen und international kostet es Arbeitsplätze und Steuereinkommen der betreffenden Länder. Aber das sich nun ein Trump aufmacht um dies zu ändern ist schon paradox. Bin mal gespannt ob er sich gegen die neoliberale Presse durchsetzt, die ihm ja gehörig einheizt... Wegen mir darf er durchaus Erfolg haben, solange sich unsere Wirtschaftspolitik dahingehend ändert das die Löhne ENDLICH spürbar steigen und die Binnkonjunktur damit gestärkt wird!

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heinerkarin 30.05.2017, 15:59
165. Amerikanische Autos

Sollen doch die Amis bessere Autos bauen, die den deutschen ebenbürtig sind. Wer in den USA was erreicht hat fährt in der Regel ein deutsches Auto, warum wohl? Selbst der Präsident soll mehrere Mercedes in seiner Garage stehen haben.

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CastroSempre 30.05.2017, 15:59
166.

Zitat von jowitt
So ein Unsinn. Wie soll denn Merkel da verhandeln, wenn Trump selbst Fakten nicht anerkennt und Merkel gar nicht die Möglichkeit hat, mal so eben das Handelsdefizit der USA zu beseitigen? Den Handelsüberschuss schafft ja schließlich nicht unsere Regierung.
Die Regierung hat mit der Agenda 2010 und weiteren Massnahmen die Löhne in Deutschland gedrückt. Dies ist die einzige Ursache für den Handelsüberschuß. Wer dies bestreitet, sollte mal erklären, ob Deutschland erst seit 2003 so hochwetrtige Produkte herstellt, oder warum vor 2000 der Handelsüberschuß nicht genauso groß war.
Hätte Deutschland noch die DM wäre sie längst so weit aufgewertet, daß der Überschuß gar nicht entstanden wäre.
Wer immer noch glaubt, daß Niedriglohn damit nichts zu tun hat, sollte mal beantworten, warum man dann mit den Gewerkschaften Lohnzurückhaltung vereinbart hat im Bündnis für Arbeit 1999?

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Kradfahrer 30.05.2017, 16:00
167. Doch

Zitat von superluger
.... welches made in USA Produkt ich kaufen kann und mir fällt kein einziges ein.
Sothern Comfort und der Leatherman fallen mir auf Anhieb ein. Dann noch einige Erzeugnisse der Unterhaltungsindustrie. Die Werkzeugstiele aus Hickoryholz sind auch nicht schlecht. Revolver können die Amis auch sehr gut, Pistolen hingegen gar nicht gut.

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Friedenauer 30.05.2017, 16:00
168. Aufklärung

Das BMW-Werk (BMW US Manufacturing Company) steht in Spartanburg in South Carolina, USA.
In Mexiko gibt es keine BMW-Fertigung.
Nicht von fehlerhaften Foren-Beiträgen fehlinformieren lassen!

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az26 30.05.2017, 16:00
169.

Zitat von keksguru
der Trump muß sich mal ernsthaft fragen, WARUM eigentlich im Ausland bessere Waren wie im Inland hergestellt werden bzw. warum Unternehmen lieber importieren anstelle vor Ort zu kaufen. Bis Mitte der 60er Jahre kam noch jegliche technologische Innovation aus den USA, speziell im Bereich der Elektronik und der Mikroelektronik... heute sind das nur noch Computer-CPUs (die Intel aber lieber in Asien produzieren läßt)
Ich lieeeeebe meine HP-Rechner (HP41, HP71, HP35, etc.)
Ich habe gerne am Apple ][ gearbeitet
Der erste IBM-AT oder Commodore PC hat mich begeistert.
Unsere Familie und Firma fährt Opel (bis jetzt GM-Besitz)

Wenn ich mir aber überlege, welche originär US-Produkte ich wüsste, die ich mir kaufen soll ...

Abseits von Microsoft (Windows 10, Windows 10 Mobile) wüsste ich nicht, was ich mir kaufen soll. Bis auf Apple gibt es sonst keine Produktikonen für den Massenmarkt. Von den paar Fenders und Marschall, die jährlich verkauft werden, wird kein Staatshaushalt fett - wenn sie denn überhaupt in den USA noch produziert werden.

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