Forum: Wirtschaft
Solarstrom - lohnt sich der Milliardenaufwand?

Der deutsche Staat garantiert hohe Vergütungssätze für Solarstrom. Unnötiger Milliardenaufwand - oder sinnvoller Umweltschutz?

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mursilli 25.08.2009, 20:40
6100. Nur ein Tipp

Zitat von Ein Belgier
Ich habe 42m Wäschleine im Garten; von November bis April kann niemand im Garten Wäsche trocknen, und auch im Sommerhalbjahr sind lange Schlechtwetterperioden der Normalfall - also, Wäschetrockner unabdingbar...
Ein Dachboden, so fern vorhanden, eignet sich hervorragend als Trockenraum, auch im Winter.
Aber ich will Ihnen keine Vorschriften machen. Das besorgen schon die Glühbirnenverbieter, Energiebesteurer, Ökoradikalen und a.m.

MfG

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tempus fugit 25.08.2009, 21:17
6101. Halt viel nass...

Zitat von mursilli
Ein Dachboden, so fern vorhanden, eignet sich hervorragend als Trockenraum, auch im Winter. Aber ich will Ihnen keine Vorschriften machen. Das besorgen schon die Glühbirnenverbieter, Energiebesteurer, Ökoradikalen und a.m. MfG

...der fährt seinen Haushalt volle Pulle ständig mit 380V/40 Amp. - und als ausgewiesener Märchenonkel wohnt er wohl auch nicht im Grossraum Aachen sondern sehr nahe zu Loch Ness...

Daher immer nasse Kleider...

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Bulgakow 25.12.2009, 10:32
6102.

Zitat von sysop
Der deutsche Staat garantiert hohe Vergütungssätze für Solarstrom. Unnötiger Milliardenaufwand - oder sinnvoller Umweltschutz?
Hat schon mal jemand eine valide Gesamtrechnung auf den Tisch gelegt, was es ohne und was es mit Solarstrom kostet?
Und zwar unter Berücksichtigung ALLER Faktoren.

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günter1934 25.12.2009, 19:20
6103.

Zitat von Bulgakow
Hat schon mal jemand eine valide Gesamtrechnung auf den Tisch gelegt, was es ohne und was es mit Solarstrom kostet? Und zwar unter Berücksichtigung ALLER Faktoren.
Natürlich keiner. Aber man darf doch mal schätzen:
Liege ich mit 50.000.000.000 Euro weit daneben? Für die Photovoltaik?
Das sind für jeden Bundesbürger 700 Euro, klingt ja nicht viel. Wäre aber vielleicht besser für Bildung angelegt.
Zum Bleistift.

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Ein Belgier 30.04.2010, 15:50
6104.

Zitat von UweZ
Mensch, werter Byrne, da hätte ich ne tolle Geschäftsidee für Sie! Ein Signal aufs Stromnetz legen, das echtzeitnah über die aus dem Netz entnommene Leistung Auskunft gibt. Dann den Strompreis an dieses Signal koppeln. Was glauben Sie, wie schnell könnten geeignete private .....
Ja toll was, und mit wachsendem Berg an Schmutzwâsche wâchst auch die Bereitschaft zu 1 €/kWh zu waschen.
Die EVU's müssen also nur die Kraftwerksleistung entsprechend drosseln, und schon sprudeln üppige Gewinne.
Sie arbeiten für ein EVU?

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ostap 30.04.2010, 16:33
6105. dumm oder dumm stellen?

Zitat von Ein Belgier
Ja toll was, und mit wachsendem Berg an Schmutzwâsche wâchst auch die Bereitschaft zu 1 €/kWh zu waschen. Die EVU's müssen also nur die Kraftwerksleistung entsprechend drosseln, und schon sprudeln üppige Gewinne. Sie arbeiten für ein EVU?
Ist es möglich, dass Sie noch nie etwas von geregelten Systemen gehört haben und nur den Notschalter in Ihrem Schrottmeiler bedienen können? Oder stellen Sie sich nur so begriffsstutzig?

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Ein Belgier 30.04.2010, 18:51
6106.

Zitat von ostap
Ist es möglich, dass Sie noch nie etwas von geregelten Systemen gehört haben und nur den Notschalter in Ihrem Schrottmeiler bedienen können? Oder stellen Sie sich nur so begriffsstutzig?
Doch, und am längeren Hebel sitzt der, der den Regelkreis steuert - also das EVU!
Freuen Sie sich schon, wenn ihr Verbrauch per "smart grid" ferngesteuert wird; das wird dann so richtig billig....

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ostap 30.04.2010, 19:06
6107. Zentralismus geht unter

Zitat von Ein Belgier
Doch, und am längeren Hebel sitzt der, der den Regelkreis steuert - also das EVU! Freuen Sie sich schon, wenn ihr Verbrauch per "smart grid" ferngesteuert wird; das wird dann so richtig billig....
Es tut mir leid, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen. Sie können sich also geregelte Systeme nicht vorstellen. Sie brauchen immer eine Zentrale (möglichst in einem Atommeiler), von der sie aus alles zentral steuern können. Ein kleiner Hinweis: versuchen Sie sich kundig zu machen. Die Zukunft gehört solchen Systemen: in der Natur sowieso, aber auch zunehmend in technischen Systemen. Zentralistische Systeme sind nicht überlebensfähig (nicht mal politische Systeme diese Types, wie wir aus der Geschichte wissen). Neuerdings stößt die Logistik auf das gleiche Problem: Algorithmisch gesteuerte Logistikketten brechen unter der Vielzahl der Daten zusammen. Der Ausweg ist die "Intelligente Logistik" (ich weiss, gefällt Ihnen nicht schon wegen der sprachlichen Nähe zu "intelligenten Netzen"), deren Kerngedanke intelligente Objekte sind, die ihre logistische Aufgabe selbständig dezentral lösen.

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Ein Belgier 30.04.2010, 19:23
6108.

Zitat von ostap
Es tut mir leid, ich kann Ihnen nicht weiterhelfen. Sie können sich also geregelte Systeme nicht vorstellen. Sie brauchen immer eine Zentrale (möglichst in einem Atommeiler), von der sie aus alles zentral steuern können. Ein kleiner Hinweis: versuchen Sie sich kundig zu machen. Die Zukunft gehört solchen Systemen: in der Natur sowieso, aber auch zunehmend in technischen Systemen. Zentralistische Systeme sind nicht überlebensfähig (nicht mal politische Systeme diese Types, wie wir aus der Geschichte wissen). Neuerdings stößt die Logistik auf das gleiche Problem: Algorithmisch gesteuerte Logistikketten brechen unter der Vielzahl der Daten zusammen. Der Ausweg ist die "Intelligente Logistik" (ich weiss, gefällt Ihnen nicht schon wegen der sprachlichen Nähe zu "intelligenten Netzen"), deren Kerngedanke intelligente Objekte sind, die ihre logistische Aufgabe selbständig dezentral lösen.
Sehen Sie, mir genügt es wenn ich meine Wäsche waschen kann wenn ich es für angebracht erachte.
Mir graust dabei vor den "intelligenten" Objekten (oder Subjekten?) die diese logistische Aufgabe dann selbstständig dezentral lösen...
Fabulieren Sie weiter und überlassen die Stromversorgung denen die dieses Metier beherrschen - den E-Technikern....

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tempus fugit 30.04.2010, 19:50
6109. Waschmann...

Zitat von Ein Belgier
Sehen Sie, mir genügt es wenn ich meine Wäsche waschen kann wenn ich es für angebracht erachte. Mir graust dabei vor den "intelligenten" Objekten (oder Subjekten?) die diese logistische Aufgabe dann selbstständig dezentral lösen... Fabulieren Sie weiter und überlassen die Stromversorgung denen die dieses Metier beherrschen - den E-Technikern....

SIE wünschen sich das eher für Elektriker... (;>)))
Dass E-Techniker mehr als Sie verstehen, daran zweifeln wenige.

Und besonders viedl verstehen die Techniker, die an der Entwicklung und Steuerung von Zukunftslösungen tätig - und für die EVU - recht unbequem sind.

Siehe EE-Stromversorgung Spanien Richtung 40%!
Und eh' noch billiger als in Deutschland...

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