Forum: Wirtschaft
Sondierungsgespräche: Vorsicht vor zu großzügigen Steuergeschenken!
DPA

Die Wirtschaft brummt, der deutsche Staat macht Milliardenüberschüsse. Da liegt es für die Koalitionssondierer nahe, die Steuern kräftig zu senken. Dabei könnte man das Geld auch besser verwenden.

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M.P.F.C. 13.01.2018, 08:11
60. Abstrus schon die Überschrift

Zitat von tropfstein
Die Steuern in Deutschland sind deutlich höher als in den meisten anderen Industriestaaten. Eine Abmilderung als Geschenk zu bezeichnen klingt da schon abstrus. .......Der Staat ist erst mal in der Pflicht, eine Prioritätenliste zu erstellen und Ausgaben anderweitig zurückzufahren....... Klar, dass das auf Widerstände bei den jeweiligen Nutznießern trifft, aber es kann doch nicht immer mehr werden!
wie soll das denn gehen? Steuergeschenke? Haben doch die Hohepriester dieser Partokratur das deutsche BSP von 3,263 BILLIONEN € ganz ALLEIN erwirtschaftet?!? Mit zB volltändig steuerbefreiten 111.000 € Sitzungsgeld. Ein fleißiger Sitzer, dieser Fürst aus der SPD, um nur einen der fleißigen BSP Erschaffer aus der Politikerkaste zu nennen.
Unsäglich dummdreist, die Rückgabe von erwirtschaftetem Einkommen an den Steuerzahler, das ihm vom Staat unter Androhung von Gewalt abgepresst wurde, ein Steuergeschenk zu nennen! Das ist versuchte aktive Verblödung der SPON Leser. Wo bleibt die Reaktion dieses eifrig Schwachsinnsgesetze wie das NetzDG produzierende Justizminister???????

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Badischer Revoluzzer 13.01.2018, 12:02
61. Nix da !

Das Geld soll nicht "besser" verwendet werden. Es kommt die Zeit, da weerden wir wieder, Dank unseren gro0artigen Wirtschaftsspezialisten in Berlin, da stehen wo wir jetzt schuldentechnisch stehen. Ich habe als Steuerzahler jahrzehntelang immer höhere Steuern zahlen müssen und will jetzt, wo es gut läuft, nicht wieder derjenige sein, der draufzahlt. Ich will jetzt weniger bezahlen, denn besser wird das nicht und ist es nie geworden. Deutschland hat Rekordeinnahmen und die Damen und Herren Parteienlenker kommen immer noch nicht mit dem Geld aus. Das ist ein Skandal und grenzt an Raub. Steuern runter und Soli sofort abschaffen.

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sailor_84 13.01.2018, 12:43
62. Fach-Arbeiter werden gesucht....

nciht Wirtschaft-Waisen....

wenn die Arbeits-Agentur Deutschland die Opelaner für 6 Monate! für Kurzarbeit bezahlen kann, wird wohl genug Geld im "Säckel" sein;
wir sprechen hier nicht von 100 sondern - von 4000 - Mitarbeitern aus dem höheren (was-weiss-ich-Management)....

habe fertig!

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Badischer Revoluzzer 13.01.2018, 13:29
63.

Zitat von M.P.F.C.
wie soll das denn gehen? Steuergeschenke? Haben doch die Hohepriester dieser Partokratur das deutsche BSP von 3,263 BILLIONEN € ganz ALLEIN erwirtschaftet?!? Mit zB volltändig steuerbefreiten 111.000 € Sitzungsgeld. Ein fleißiger Sitzer, dieser Fürst aus der SPD, um nur einen der fleißigen BSP Erschaffer aus der Politikerkaste zu nennen. Unsäglich dummdreist, die Rückgabe von erwirtschaftetem Einkommen an den Steuerzahler, das ihm vom Staat unter Androhung von Gewalt abgepresst wurde, ein Steuergeschenk zu nennen! Das ist versuchte aktive Verblödung der SPON Leser. Wo bleibt die Reaktion dieses eifrig Schwachsinnsgesetze wie das NetzDG produzierende Justizminister???????
Der SPON bleibt Regierungstreu. Fachlich begründete Kritik ist leider oft Opfer der internen Zensur. Schade.

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sailor_84 13.01.2018, 14:24
64. leider fallen auch sie drauf herein...

Zitat von Badischer Revoluzzer
Der SPON bleibt Regierungstreu. Fachlich begründete Kritik ist leider oft Opfer der internen Zensur. Schade.
schreiben sie mal auf tageschau.de und dann werden se sich wundern, dass keiner ihrer beiträge veröffentlicht wird;

seien sie doch froh, dass "SPON" ihnen das noch ermöglicht!

dafür zahlen sie aber gerne, die "haushaltsbeiträge" für die ÖR?

wahnsinn!

ich bin froh, dass es noch unabhägigen Journalsmus in BRD gibt, anstatt regierungsnaher sender wie die ÖR....

und dann zu ihrem problem...
vielleicht sollten sie sich mal entscheiden, was sie eigentlich wollen?
zuviel steuern wollen sie nicht entrichten?
die mehrheit der deutschen wollen das nicht, obwohl die dazu verdonnert werden.......mist aber auch...
in baden könnte ich auch nach frankreich wechseln, tja, wenn dann die sprachkenntnisse nicht auch noch ein hinderungsgrund sind....
was srpicht eigentlich dagegen, sich in der schweiz umzusehen?
in baden hat man mehr möglichkeiten, als in mvp...wenn man die allerdings nicht nutzt...na ja, das kenne sie ja.......

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azure 17.01.2018, 15:04
65.

Zitat von suedseefrachter
Umsatzsteuer runter - ja, dann bleibt aber nicht Ihnen als Konsument mehr sondern mir als Unternehmer. Was aber auf der anderen Seite auch keinen Unterschied macht da ich das Geld auch wieder ausgebe.
[ ] konzept der umsatzsteuer verstanden
[x] meinung rausgetrötet, auch wenn man keine ahnung hat

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