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Sorge um Fernbus-Boom: Anbieter klagen über zu wenige Busfahrer
DPA

Fernbusse sind bei Reisenden in Deutschland beliebt. Doch die Betreiber sehen laut einer Umfrage ein großes Problem auf die Branche zukommen: Ihr gehen die Fahrer aus.

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Drschlaumeierxy 09.03.2015, 08:56
40. Die Lösung ist einfach.....

- mehr Geld zahlen.
- selbst Fahrer ausbilden.
- Arbeitsbedingungen (Gesetze) einhalten.
- seine Leute fair behandeln.

Bitteschön!

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labelprofi 09.03.2015, 08:58
41. Entgelte

Wenn Unternehmen eine realistische Entlohnung durchführen, dann dürften wohl keine Engpässe auftreten (!).

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annibertazeh 09.03.2015, 08:59
42. Ich sag' mal so

Wie wär's, die Fahrer besser zu bezahlen?

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Sandbänker 09.03.2015, 08:59
43. Mit höheren Löhnen den Job attraktiver machen

Lassen wir mal beiseite, dass riesige, mautfreie, also mit unangemessenem Wettbewerbsvorteil, vagabundierende "Elefantenherden" von Reisebussen ein erhöhtes Risiko auf den Straßen darstellt.

Zum "Problem" der Branche. Vielleicht hilft es, den Fahrern vernünftige Löhne zu zahlen?

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dbrown 09.03.2015, 09:01
44. Ruinös

Na klar, wenn jeder billiger sein will als der andere.
Leider will auch der Bürger alles nur noch für ganz kleines Geld, egal was, egal wo. Davon bleiben auch die Reisebusse nicht verschont. Und das geht wie üblich nur auf dem Rücken der Angestellten, der Busfahrer. Fazit?
Zig Fahrgäste, die billig irgendwo hin willen, aber keiner da, der sich den Rücken für sie krummachen will.
Wahrscheinlich bleiben 2-3 Anbieter übrig, der Hype ist irgendwann vorbei wenn man endlich begriffen hat, daß billig nix taugt.
Wer billig kauft, kauft zweimal.

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Rumgeseier 09.03.2015, 09:01
45. Einfache Lösung

Hebt mal den Lohn für die Busfahrer an, sorgt für bessere Arbeitsbedingungen und schon gibt es kein Problem mehr.

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azumi 09.03.2015, 09:03
46. Frage des Geldes

Sie bekommen keine Fahrer. ...so,so...müssen sie halt mehr bezahlen. ..bin selber LKW Fahrer und würde wechseln.....ist nur eine Frage des Geldes.....

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west120 09.03.2015, 09:04
47. Wundert mich nicht

wenn man sich ansieht was man als junger Mensch investieren muss um den Führerschein als Busfahrer in Händen zu halten um überhaupt arbeiten zu dürfen.

Erst braucht man den FS Klasse B, dann macht man den FS C danach gleich die nächste FS Prüfung mit Klasse CE und erst dann darf man Klasse D in Angriff nehmen. Als vollwertiger Busfahrer genügt das aber immer noch nicht als auf in die letzte FS Runde mit Klasse DE.

Für diesen wahren Marathon braucht man gut gefülltes Sparschwein mit min. 10 bis 15000 Euro wohlgemerkt nur für den FS.
Jetzt kommt dann noch die Grundqualifikation als Berufskraftfahrer die nochmals mit min. 2500 € zu Buche schlägt.

Jetzt hat man eigentlich alles um als Busfahrer für einen Hungerlohn unterwegs zu sein, investiert hat man bisher bis zu 20.000 €.

Welcher junger Mensch im Alter zwischen 18 und 21 Jahren hat soviel Geld auf der hohen Kante um einen Beruf ausüben zu dürfen ???????

Klar man könnte auch einen der wenigen Ausbildungsplätze bei Speditionen einnehmen. Nur die wollen ihr Geld auch wiedersehen, entweder durch eine Verpflichtung über Jahre hinaus oder eben durch Ablöse bei Ende der Lehre. Also braucht der junge Mensch wieder 20.000 €.

Hinzu kommt noch das dann alle 5 Jahre die FS erneuert werden muss, alle 5 Jahre Weiterbildungsmodule nachgewiesen werden müssen und alle 5 Jahre ein Med. Check ansteht.

Früher machten die meisten jungen Männer ihren LKW FS bei der Bundeswehr und zum Busführerschein war es dann nur ein kleiner Schritt mit parktischer Prüfung. Heute legt man einen wahren Führerschein Marathon hin und investiert unsummen die man von keinem mehr bekommt und dazu dann noch als Fahrer mehr als schlecht bezahlt wird.

Wo sollen bei solchen Hürden der Nachwuchs herkommen ????? Wer hat in jungen Jahren soviel Geld auf der hohen Kante ???? Und wer ist bereit dann für einen Hungerlohn die Verantwortung für bis zu 60 oder mehr Menschen zu übernehmen.

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Koana 09.03.2015, 09:05
48. Die werden eben...

... lieber Pilot, da gibt es mehr Kohle für.

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wauz 09.03.2015, 09:05
49. Wie wäre es mit 1-Euro-Jobs?

Busfahren ist wie Autofahren. Nur das Auto ist größer. Kann doch jeder. Da müssen wir halt bloß ein paar von unseren arbeitslosen aus ihrer (Couch-)Komfortzone holen. Ist ja alles ganz einfach. Und es wird noch einfacher, wenn wir Deutschland wieder in Stacheldraht einigeln. Damit uns keine Flüchtlinge stören...

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