Forum: Wirtschaft
Sorgen um Espirito Santo: Portugal droht neue Bankenkrise
DPA

In Portugal wachsen die Sorgen um die Großbank Banco Espirito Santo. Die Börsenaufsicht setzte die Notierung der Aktien der größten Privatbank des Landes bis auf weiteres aus. An den Finanzmärkten herrscht große Unruhe.

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trienfield 11.07.2014, 17:02
50. Die Bankenkrise ist kaum vermeidbar..

sollte der olle Richter in den USA mit seinen Hedgefondforderungen gegenüber Argentina die Sach durchziehen, zieht es europ. Südlandbankenkreditgeber leicht in den Abgrund.

Mit dem Balkanengagement weiterer Banken a la Erste wollen wir jetzt nicht gleich den Teufel an die Wand malen.

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Egbert.Quirl 11.07.2014, 17:15
51. ..man stützt

Zitat von carahyba
Der hat erheblich an Image eingebüsst, noch vor zwei Generationen war er einer der Hauptstütze des Latifundiums und des Salazarismus.
sich eben wie es gerade geht.
Macht nichts, erst mal ne Cola oder ab nach Angola, will heissen:
Die alten Pfade der angolesischen Ölpipeline funktionieren halt auch nicht
mehr so "geschmiert" wie früher, trotz der "Investitionspakete" herrscht
Verstimmung über die Lusitanier. Eine echte Einbahnstrasse, gefühls-
mässig.


.....ich leg noch ne Pastéis de Belém nach, aber nur heute!

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Egbert.Quirl 11.07.2014, 17:41
52. alles wird...................

Zitat von sysop
In Portugal wachsen die Sorgen um die Großbank Banco Espirito Santo. Die Börsenaufsicht setzte die Notierung der Aktien der größten Privatbank des Landes bis auf weiteres aus. An den Finanzmärkten herrscht große Unruhe.
wirklich gut, wie andere Medien heute berichten.

Der Leitindex PSI 20 hat nach mehreren Tagen wieder Aufwind.

KPMG, ein guter alter Bekannter, gibt im Namen der port. Staatsbank
Entwarnung ("BES ist kapitalmässsig genug gepolstert").

Passos Coelho sagt, die Einlagen seien sicher. Na denn.
Ausserdem stünden aus dem Nottopf der Troika noch Mittel bereit,
von den 12 Mrd. € sind erst 5,6 Mrd. € abgerufen worden, sind teil-
weise schon zurückgezahlt. Noch viel Pulver in der Kanone!!

Wollen wir nur hoffen, dass die nächste Welle nicht höher als die von
Nazaré ist, dann wird es krachen!

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elikey01 11.07.2014, 17:48
53. "Glaubhaft erklären ...?

Zitat von kopp
... Eurozone krisenfeste Banken existieren ?
In dieser Banken-/Schulden-/€urokrise ist nichts auch nur annähernd glaubhaft, was die hies. Reg. publiziert.
Und die Reg.-Aussagen anderer €uro-Mitgliedstaaten sind es auch nicht.

Allenfalls erklären Reg.-Placebos die positiven Auswirkungen auf jene, die glauben WOLLEN!
Weil's bequemer ist für die Psyche.

Solange sich "Chefökonomen" h.E. selbst (und untereinander sowieso) widersprechen, zwar wenig Grund zur Beunruhigung sehen, obwohl "die derzeitigen Bankenprobleme schwer zu durchblicken sind, während es hilfreich wäre, die Angelegenheit schnell und überzeugend zu klären", köchelt die Krise in Wahrheit weiter vor sich hin, jeder Zeit bereit, den Pfropf in einem neuen akuten Ausbruch hochzuschleudern.

Wie "grundsätzlich solide" das Land selbst nach einer Reformpolitik mit enormer Arbeitslosen-Verelendung aufgestellt sein soll - ohne echte Besserungsaussicht - bleibt das Geheimnis derer, die ohnehin stets nahe genug am Trog saßen, um sich den "Genuss" dgl. Verelendung ersparen zu können.

Letztlich scheint mir die Aussage von "Fachleuten" wie solchen vom Broker ETX Capital und deren geringeren Zuversichtlichkeit - wenn überhaupt - noch am ehesten plausibel: "Die Situation in Portugal hat das Potential, das ganze europäische Bankensystem wieder schwer ins Wanken zu bringen."

Womit man unweigerlich wieder bei 2008 angekommen wäre und den Folgen von Vertragsbrüchen und Haftungen mit so wohl klingenden Namen wie "Europäischer StabilitätsMechanismus".

Dabei wurde doch erst kürzlich der Jubel der €urophoriker über Portugiesen und Griechen, die sich schon wieder weiter (kaum kontrolliert) verschulden können, weil sie neuen Zugang zum Kapitalmarkt erhielten, so genüsslich zelebriert und der Portugiesen Verlassen des ESM gefeiert.
Dass jedoch Griechen wie Zyperer dennoch weitere Transfer-Mrd. erhalten, läuft informell eher unter "ferner liefen".

Placebo-Ökonomie oder "Ab und zu is mer de Loser ..."

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elikey01 11.07.2014, 18:22
54.

Zitat von unixv
da kommt die Maut ... ääähhh ........ Infrastruktursteuer ja gerade recht! Auf was warten unsere und EU Politiker eigentlich? Zocken die mit? oder um was geht es? Macht die verdammten Banken endlich Staatlich, sonst fliegt uns das Kasino gehörig um die Ohren!
Aber aber!
Welche Banken waren denn die ersten, die "uns um die Ohren flogen"?
Richtig: Die LZBn, die auch am großen Rad mitdrehen wollten, weil die Politik dahinter auch solche scheinbaren und tatsächlichen "Erfolge/Gewinne" von Instituten wie Goldman Sachs etc. fürs persönliche Ego einfahren wollte.

Die Politik (Bafin) schaffte es ja nicht mal, ihre Aufsichtspflichten erfolgreich wahrzunehmen. Wie sonst hätte es zu dgl. skandalösen Verlusten durch Geschäfte wie Hypo Alpe Adria u.ä. kommen können?
Wer kontrolliert die Kontrolleure? Dem Staat fehlen qualifizierte Kräfte dafür, weil er sie nicht entsprechend bezahlt.

Lt. Drucksache 17/1056 auf die Anfrage der LINKEN (wie sich die Rettungsbeihilfen des Staates verteilen) erklärte die Bundesreg. zwar:

"Die Rettungsbeihilfen des Bundes verteilen sich wie folgt: Garantien: Privatbanken (einschließlich IKB, HRE) ungefähr 80 Prozent, Landesbanken (BayernLB, HSH Nordbank) ca. 20 Prozent; Rekapitalisierungen: Privatbanken (einschließlich HRE) knapp 90 Prozent, WestLB gut 10 Prozent."

Doch so wirklich in die Karten schauen lässt die Reg. sich nicht - Geschäftsgeheimnisse der Banken könnten tangiert sein!

H.E. können weder Staat noch Privatwirtschaft grundsätzlich die jeweils besseren "Bänker" sein. Daher stehe ich einer generellen Verstaatlichung der Banken skeptisch gegenüber.
Allerdings sollten Banken abgewickelt werden (können), wenn sie sich in eine entsprechende Lage brachten - so wie solche mit offensichtlichen Hintergrund-Dubiositäten wie die Espirito Santo.

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carahyba 11.07.2014, 18:38
55. gut recherchiert ...

Zitat von Egbert.Quirl
wirklich gut, wie andere Medien heute berichten. Der Leitindex PSI 20 hat nach mehreren Tagen wieder Aufwind. KPMG, ein guter alter Bekannter, gibt im Namen der port. Staatsbank Entwarnung ("BES ist kapitalmässsig genug gepolstert"). Passos Coelho sagt, die Einlagen seien sicher. Na denn. Ausserdem stünden aus dem Nottopf der Troika noch Mittel bereit, von den 12 Mrd. € sind erst 5,6 Mrd. € abgerufen worden, sind teil- weise schon zurückgezahlt. Noch viel Pulver in der Kanone!! Wollen wir nur hoffen, dass die nächste Welle nicht höher als die von Nazaré ist, dann wird es krachen!
Auf die Schlaftablette von Passos Coelho sollte man auch nicht noch Rotwein aus dem Alentejo trinken. Das Erwachen könnte unangenehme Überraschungen bereithalten. Verbale Versicherungen, insbesondere vom Ex.mo.Sr. Passos Coelho verkündet müssen nicht Sicherheit bedeuten, kann genauso das Gegenteil ausdrücken. Die Familie Espirito Santo wird viel Geld verlieren, noch streitet man sich über die Höhe des Verlustes und wer anteilig zur Kasse gebeten wird.

Das mit Angola ist undurchsichtig, da mischen zu viele nicht sehr vertrauenwürdige Gestalten mit. Das Öl ist in festen sehr mächtigen Händen, alles andere ist nur was für Hasardeure.

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carahyba 11.07.2014, 18:45
56. verlässlicher Schutz ...

Zitat von Egbert.Quirl
... Wollen wir nur hoffen, dass die nächste Welle nicht höher als die von Nazaré ist, dann wird es krachen!
Nossa Sra. de Nazaré wird die Portugiesen beschützen, wie sie die Tausenden von Marujos aus Nazaré beschützt hat die in alle Welt gesegelt sind.

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Dirk Ahlbrecht 11.07.2014, 20:03
57.

Zitat von Erwin Lottemann
Hier muß ich widersprechen. Wäre das der Fall, wäre die Bankenkrise von Europa ausgegangen, und nich von den USA. (...) Die Ursache der Finanzkrise war schlicht und ergreifend: Geld, das "vernutzt" werden mußte, und das deshalb in Form von Krediten unters Volk gestreut wurde - um die entstandenen Verbindlichkeiten gleich weiter als "Finanzprodukte" zu handeln. Hätte man das nicht getan, hätte man diese gigantischen Summen vernichten müssen - weil sie eben keinen Gegenwert hatten! Mit allen Konsequenzen, die da heißen: Weltkrise. Denn einen Systemwechsel zieht ja niemand in Betracht. Wie diese Summen entstehen, habe ich ja bereits erläutert. Tja, und "gelöst" hat man die Krise durch Geld.....
Es ist absolut richtig, Erwin Lottemann, daß viel zu viel Geld im Umlauf ist - keine Frage. Ich habe im Übrigen nichts anderes behauptet, im Gegenteil.

Die Frage ist eben nur, weshalb ist so viel Geld im System? Allein bestimmte Banken, die zweifelsohne eine Mitschuld tragen, hierfür verantwortlich zu machen, halte ich allerdings für viel zu kurz gegriffen.

Es stand, so wie ich schrieb, mindestens jemand Schmiere bei der Aktion. Ich gehe jedoch noch einen Schritt weiter und mache vor allem die Politik für dieses Chaos verantwortlich. Eben weil die Initiative für alles, und was letztlich ins Chaos führte, einer politischen Agenda folgte.

Kein Banker, Erwin Lottemann, der noch bei Verstand ist (und die meisten sind in meinen Augen vernünftige Kaufleute), schmeißt doch mit Geld einfach nur so umher, lässt Besicherungen, Haftungsfragen, Risiken und vieles mehr völlig außer acht; wenn er denn die Existenz seines Unternehmens nicht gefährden will.

Es sei denn, es stehen ständig Leute an dessen Schreibtisch, die sich mit folgenden Sätzen vernehmen lassen: "Kommen Sie, es geht um Europa! Es geht um den Fortbestand des Euro! Wenn der Euro scheitert, dann scheitert Europa!" und ähnlicher Unsinn. Und weiter: "Und wenn es tatsächlich brenzlig werden sollte, dann finden wir schon eine Lösung!" (mit der Lösung war dann der (deutsche) Steuerzahler gemeint).

Und, Erwin Lottemann, wer wird sich da verweigern? Vor allem dann, wenn andere mitmachen und die Sorge besteht vom großen Kuchen nichts abzubekommen?

Das der Kuchen hochgradig vergiftet war (und dies konnte man schon erkennen als der ganze Unsinn losging) wurde ausgeblendet.

Deshalb: Ja, es ist zu viel Geld im Markt. Ja, die Banken tragen eine hohe Mitschuld an dem Desaster. Aber eben auch: Die Politik des billigen Geldes (die politisch gewollt ist), die völlige Abhängigkeit der EZB von der Politik und der Euro als absolute Fehlkonstruktion sind die eigentlichen Ursachen der Krise.

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elikey01 11.07.2014, 20:45
58. Meinungsvielfalt

Zitat von Dirk Ahlbrecht
Es ist absolut richtig, Erwin Lottemann, daß viel zu viel Geld im Umlauf ist - keine Frage. Ich habe im Übrigen nichts anderes behauptet, im Gegenteil. Die Frage ist eben nur, weshalb ist so viel Geld im System? Allein bestimmte Banken, die zweifelsohne eine Mitschuld tragen, hierfür verantwortlich zu machen, halte ich allerdings für viel zu kurz gegriffen. Es stand, so wie ich schrieb, mindestens jemand Schmiere bei der Aktion. Ich gehe jedoch noch einen Schritt weiter und mache vor allem die Politik für dieses Chaos verantwortlich. Eben weil die Initiative für alles, und was letztlich ins Chaos führte, einer politischen Agenda folgte. [...] Deshalb: Ja, es ist zu viel Geld im Markt. Ja, die Banken tragen eine hohe Mitschuld an dem Desaster. Aber eben auch: Die Politik des billigen Geldes (die politisch gewollt ist), die völlige Abhängigkeit der EZB von der Politik und der Euro als absolute Fehlkonstruktion sind die eigentlichen Ursachen der Krise.
Der €uro an sich ist h.E. keine "Fehlkonstruktion", sondern dass ein machtarroganter Umarmungsdrang Brüsseler und auch nationaler Politik ihn Nationen "schenkte", die sich zu sehr von den soliden des EWG-Urspungs, wirtschaftlich, kulturell und mental unterschieden, ohne entsprechende polit. Konstrollbegleitung.

Deren bzw. ihrer Regierungen offensichtliche Unverantwortlichkeit von staatl. Missmanagement, mediterraner Wellnesspflege und volkssportlich kultivierter Korruption haben die billigen €uro-Kredite einschl. Brüsseler Gießkannen-Mrd. in unkontrollierte "Projekte" zu einem Desaster geführt, für deren Folgen die einfache Bevölkerung zahlt.
Die "Elite" hat sich indess ihre Pfründe mit den div. Banken-Rettungsaktionen gesichert. Sie betreibt auch weiter die "Alternativlosigkeit" eines Projekts, das in dieser Form/der Zusammenführung von völlig unterschiedlichen Staaten scheitern muss.

Das Bsp. GR - einem Land, dessen Reg. sich mit getürkten Statistiken den €uro erschwindelte und die ihren Wählern unbezahlbare Geschenke auf Pump machte, zeigt am deutlichsten die Missbrauchsmöglichkeiten, wenn die "staatliche Agenda" so mangelhaft gezimmert wurde.

Die einfache Bevölkerung wird von diesen Polit- und Finanz-/Wirtschafts-"Eliten" zum Erhalt ihres Pools quasi in Geiselhaft genommen, Alterssparer mittels Zinsdumping enteignet, kritische polit. Strömungen (wie z.B. die AfD) diffamiert, attackiert und regelrecht verfolgt.

Fürwahr ein Europa demokratischen Horts und Wohlstand für alle (wie versprochen), wie sichs wohl jeder wünscht ???

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elikey01 11.07.2014, 21:02
59. Meinungskommentar

Zitat von Dirk Ahlbrecht
Es ist absolut richtig, Erwin Lottemann, daß viel zu viel Geld im Umlauf ist - keine Frage. Ich habe im Übrigen nichts anderes behauptet, im Gegenteil. Die Frage ist eben nur, weshalb ist so viel Geld im System? Allein bestimmte Banken, die zweifelsohne eine Mitschuld tragen, hierfür verantwortlich zu machen, halte ich allerdings für viel zu kurz gegriffen. Es stand, so wie ich schrieb, mindestens jemand Schmiere bei der Aktion. Ich gehe jedoch noch einen Schritt weiter und mache vor allem die Politik für dieses Chaos verantwortlich. Eben weil die Initiative für alles, und was letztlich ins Chaos führte, einer politischen Agenda folgte. [...] Deshalb: Ja, es ist zu viel Geld im Markt. Ja, die Banken tragen eine hohe Mitschuld an dem Desaster. Aber eben auch: Die Politik des billigen Geldes (die politisch gewollt ist), die völlige Abhängigkeit der EZB von der Politik und der Euro als absolute Fehlkonstruktion sind die eigentlichen Ursachen der Krise.
Der €uro an sich ist h.E. keine "Fehlkonstruktion", sondern dass ein machtarroganter Umarmungsdrang Brüsseler und auch nationaler Politik ihn Nationen "schenkte", die sich zu sehr von den soliden des EWG-Urspungs, wirtschaftlich, kulturell und mental unterschieden, ohne entsprechende polit. Konstrollbegleitung.

Deren bzw. ihrer Regierungen offensichtliche Unverantwortlichkeit von staatl. Missmanagement, mediterraner Wellnesspflege und volkssportlich kultivierter Korruption haben die billigen €uro-Kredite einschl. Brüsseler Gießkannen-Mrd. in unkontrollierte "Projekte" zu einem Desaster geführt, für deren Folgen die einfache Bevölkerung zahlt.
Die "Elite" hat sich indess ihre Pfründe mit den div. Banken-Rettungsaktionen gesichert. Sie betreibt auch weiter die "Alternativlosigkeit" eines Projekts, das in dieser Form/der Zusammenführung von völlig unterschiedlichen Staaten scheitern muss.

Das Bsp. GR - einem Land, dessen Reg. sich mit getürkten Statistiken den €uro erschwindelte und die ihren Wählern unbezahlbare Geschenke auf Pump machte, zeigt am deutlichsten die Missbrauchsmöglichkeiten, wenn die "staatliche Agenda" so mangelhaft gezimmert wurde.

Die einfache Bevölkerung wird von diesen Polit- und Finanz-/Wirtschafts-"Eliten" zum Erhalt ihres Pools quasi in Geiselhaft genommen, Alterssparer mittels Zinsdumping enteignet, kritische polit. Strömungen (wie z.B. die AfD) diffamiert, attackiert und regelrecht verfolgt.

Fürwahr ein Europa friedlichen demokratischen Horts und Wohlstand für alle (wie versprochen), wie sichs wohl jeder wünscht ???

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