Forum: Wirtschaft
Sorgen um Standort: Pegida-Proteste verunsichern Dresdens Unternehmer
AFP

Dresden ist eine ostdeutsche Hightech-, und Forschungshochburg. Nun leidet der Ruf des Standorts unter den Pegida-Protesten. Erste Wirtschafts- und Wissenschaftsvertreter reagieren besorgt.

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fatherted98 16.01.2015, 11:02
1. Da bleibt...

...den verantwortlichen Poltikern doch keine Wahl...im Sinne des Wohlstands und der Properität, werden ab sofort alle Demonstrationen die nicht dem Mainstream entsprechen, verboten!!! Sofort!...schließlich ist Meinungsfreiheit nur dann frei wenn man der Meinung des Mainstreams folgt.

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ovit 16.01.2015, 11:04
2.

Liebe IHK, lieber den Medien die Schuld geben, als den Menschen, die mit Nazis auf die Straße gehen und deren Forderungen unterstützen und ihre Parolen gröhlen?

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berndine 16.01.2015, 11:04
3. oooo

oh wirklich ? Dann müsste ich ja jetzt sofort mit Handkuss einen Job bekommen in der hightech Branche. Dem ist nicht so.

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maxderzweite 16.01.2015, 11:05
4. Es sind doch keine Straßenschlachten

jeder der Dresden wegen Pegida verlässt dem wünsche ich ein Rückgrat, das kann doch nicht sein das eine Minderheit, die Mehrheit der Dresdener bevormunden kann!

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marienthaler 16.01.2015, 11:06
5. Nur keine Panik

wenn ich, als Wissenschaftler aus dem "Morgenland" gern in D arbeiten würde, dann wäre ganz klar der Osten mein Zielgebiet. Warum? siehe unten:
„Gefühl der Ablehnung gehört zum Alltag
Zum gleichen Ergebnis kam eine repräsentative Umfrage der Universität Leipzig, die im vergangenen Jahr ein "deutliches Anwachsen der Islamfeindschaft" feststellte. Dem Satz "Durch die vielen Muslime hier fühle ich mich manchmal wie ein Fremder im eigenen Land" stimmten demnach 45,4 Prozent der Befragten in Westdeutschland zu - und 33,9 Prozent im Osten. In der Konsequenz forderte jeder dritte Deutsche, dass Muslimen die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden sollte.“

Quelle: heute.de/“Für mich bleibst Du der Türke“ vom 15.01.2015

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coolweldernst 16.01.2015, 11:09
6.

Ja ja jeder ist besorgt. Die Heuler. Aber keiner von denen bekommt den Allerwertesten hoch wenn es um die Rechte Der Menschen geht. Na und dann kommen halt andere. Forza Pegida. Forza Almemania.

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deesdrei 16.01.2015, 11:13
7. Ach so?

Und was ist mit der unsinnigen Sanktionspolitik gegen Russland, von der insbesondere auch Dresdener und sächsische Unternehmen betroffen sind - was ist damit? Was ist mit den traditionell guten Geschäftsbedingungen zu den Russen, die jetzt ohne jegliche Not infrage gestellt werden? Da war bis jetzt recht wenig zu hören, wenn überhaupt! Dabei belasten die Sanktionen die Unternehmen mit Sicherheit härter, als es das "Negativ-Immitsch" durch Pegida je könnte.

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mitgefühlundweisheit 16.01.2015, 11:15
8.

Gewalt - gab es doch bislang nur bei den linken Randalierern - gegen Pegida und Polizei.

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exigent-x 16.01.2015, 11:15
9. Rechenspiel

Wenn 27.063 Ausländer Ende 2013 in Dresden lebten und von den insgesamt 242.039 gemeldeten sozialversicherungspflichtig Beschäftigten, die in Dresden arbeiten, gerade 6940 Ausländer sind, frage ich mich doch, womit die anderen 20.123 Ausländer ihren Lebensunterhalt verdienen.

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