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Sozial-Studie: Zuwanderung lässt Kinderarmut steigen

Die Zahl armer Kinder steigt neuen Zahlen zufolge - ausschließlich wegen des Zuzugs von Flüchtlingen. Aber auch unter einheimischen Kindern gibt es besonders gefährdete Gruppen.

jockel_63 18.04.2017, 10:02
1. Wenig überraschend

Kinder sind arm, wenn die Eltern arm sind. Bei den zugewanderten Flüchtlingen, meist ohne Bildungshintergrund wird es Ewigkeiten dauern, bis sie aus dem Sozialhilfestatus herauskommen. Interessant ist lediglich dass die stärkste Gruppe aus Afrika stammt. Sind dann eher Wirtschafts- statt Kriegsflüchtlinge.

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post.scriptum 18.04.2017, 10:18
2. Die syrischen Ärzte

Wen wundert es, wenn die Kinderarmut bei der Gruppe steigt, die über so gut wie keine Schul- und Ausbildung verfügt, wie bei den Migranten aus Nahost und Afrika. Als Merkel die Grenzen für die illegale Zuwanderung öffnete, wurde dem deutschen Michel im Rahmen der Willkommenskultur erklärt, nun kämen die syrischen Ärzte, aus denen jedoch in wundersame Weise kurze Zeit später Ungelernte ohne nennenswerte Schulbildung wurden.

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dreamrohr2 18.04.2017, 10:35
3.

Zitat von jockel_63
Kinder sind arm, wenn die Eltern arm sind. Bei den zugewanderten Flüchtlingen, meist ohne Bildungshintergrund wird es Ewigkeiten dauern, bis sie aus dem Sozialhilfestatus herauskommen. Interessant ist lediglich dass die stärkste Gruppe aus Afrika stammt. Sind dann eher Wirtschafts- statt Kriegsflüchtlinge.
und anstelle die Armut zu bekämpfen, z.B. mit höheren Löhnen und endlich wieder Vollzeitarbeitsstellen, fordert die Industrie über ihre Sprachrohre CDU und CSU mehr Zuwanderung, in Form von Flüchtlingen. Diese sollen dann als sehr billige Arbeitskräfte als Druckmittel gegen die eigene Bevölkerung fungieren, denn wer nicht pariert, wird ausgetauscht.
Dass dabei die Qualität leidet, ist denen bewußt, dies aber nehmen sie inkauf, weil sie gelernt haben, selbst wenn sie ein Unternehmen krachend gegen die Mauer führen, wie im Falle VW, ist es den Politikern ein leichtes Spiel, dies zu übersehen und nicht zu ahnden. Und fallen dadurch Steuern aus, oder werden wieder unendliche Zahlen an Arbeitslosen auf die Gesellschaft losgelassen, hauptsache die Aktionäre sind bedient und die Millionäre und Milliardäre sind an den Aktienbörsen zufrieden. Ob dann die Binnenmärkte verarmen, ob die Mieten noch bezahlbar sind, ob überhaupt noch Sozialwohnungen gebaut werden, wen interessiert es? Die "neuen Bürger" sind Wohlstand, oder besser gesagt, Normalität eh nicht gewohnt, die sind mit ganz wenig zufrieden.
Was schürt so eine "wirtschaftsorientierte Politik"? Nur unnötig Hass und abneigung gegen Menschen, die anderweitig schon alles verloren haben, hierher kommen und sich nicht willkommen sehen. Was nützt es? Der Wirtschaft erbringt es ejakulative Gewinne und der Politik verschafft es weiteren Raum für Erpressung..., äh, sorry, ich meinte Lobbyismus.

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