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Sozialverband: Der gefährliche Blues vom bitterarmen Deutschland
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Ausgegrenzt und abgedrängt: Glaubt man dem Armutsbericht des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, dann sieht es düster aus in Deutschland. Doch solche Schwarzmalerei ist gefährlich - gerade in Zeiten der Flüchtlingskrise.

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Psychotic 23.02.2016, 14:54
1.

man tut ja alles mögliche damit es den Armen in diesem unseren Land noch dreckiger geht.
aber sowas sieht man nicht gerne in den Linken Medien in diesem Lande, Stichwort: Schwarzmalerei

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angst+money 23.02.2016, 14:58
2.

Ich lebe als Selbstständiger auch öfter mal unter Hartz 4 Niveau, aber man ist so arm wie man sich fühlt. Ich fühle mich jedenfalls wohl, auch ohne SUV und Home Cinema.

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manniac 23.02.2016, 14:58
3. Quintessenz: Wahrheit verbergen?

Recht so, wo kommen wir dahin, wenn alle Fakten offengelegt würden. Eine Frechheit, daß dieser Bericht überhaupt veröffentlicht wurde. Wie stehen wir jetzt da mit dem "Wir schaffen es"?
Nur positive Berichte sind erlaubt!

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Susi Sorglos 23.02.2016, 14:59
4. Was Sie hhier machen

ist unschön. Immerhin versucht der DPVW zu mahnen,
- dass Altersarmut die trifft, die dieses Land nach dem Krieg aufgebaut haben.
- dass man Dank der SPD schon nach einem Jahr zum Bettler herabgestuft und erniedrigt wird
- dass viele Unternehmen der schlichten Gier verfallen sind und denen, die ihnen den Reichtum ermöglichen, schnellstmöglich in den Allerwertesten tritt.

Also bitte nicht statistische Taschenspielertricks gegen die Erniedrigung durch staatlich erzwungene bzw. legitimierte Armwerden ausspielen. DAS ist doch der Anfang vom zerböckelnden "Wir".

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Hannovergenuss 23.02.2016, 14:59
5.

Und nicht vergessen: Die "Wohlfahrt" ist der größte Arbeitgeber in Deutschland!@!

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erik93_de 23.02.2016, 15:00
6. Klar doch - wer soziale Schere beklagt, muß ein verkappter Nazi sein

Spiegel: schäm Dich!
Gefährlich ist es nicht, ein Problem zu thematisieren, sondern seine Entstehung zu ermöglichen. Und dann noch die Kritiker mundtot zu machen - in dem man die Kritik als neonazistismus-begünstigend denunziert.

Weiss ja nicht, in welcher Parallelwelt der Mann lebt, aber alle Statistiken sagen das gleiche: Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer, und das mit zunehmender Geschwindigkeit. Daß die neue globale Instabilität (Münchner Sicherheitskonferenz) eventuell von einer außer Kontrolle geratenen ökonomischen Ungleichheit ausgeht -- na, da können solche Schreibschergen niemals drauf kommen. Vermutlich verhindern das ihre Implantate.

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fixik 23.02.2016, 15:00
7.

Die Lage in Deutschland wurde hier realistisch beschrieben. Ich verstehe nicht, wo das Problem ist?

Ich sehe viele Leute, die trotz Arbeit eigentlich nichts haben, kleine Wohnung, kleines Auto und sonst kann man sich gerade noch ernähren. Keine Seltenheit.
Ob es schlimmer wurde, das kann ich nicht sagen, dafür bin ich zu jung, aber so reich ist Deutschland nicht, wie in Medien letzte Jahre dargestellt, Armut ist weit stärker verbreitet.

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Friedrich G. Alte 23.02.2016, 15:00
8. Typisch

Das ist wieder mal typisch. Weil es politisch nicht opportun ist, soll die Wahrheit verschwiegen werden. Tatsache ist, dass es gravierende Armut in Deutschland gibt. Wer z.B. in Berlin Hellersdorf in der Arche arbeitet, wo täglich massenhaft Kinder kommen, die nicht einmal ein Frühstück haben, weiß das. Wer einen (vermutlich) sehr gut bezahlten Posten beim Spiegel hat, weiß das natürlich nicht. Und, jeder Arme ist einer zu viel, egal, ob das 15,4% oder 12,8% oder 9,6% sind, ist nebensächlich.

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aschu0959 23.02.2016, 15:01
9. Fakt ist aber trotzdem

das es immer mehr Menschen schlechter geht - und immer weniger dafür immer reicher werden!

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