Forum: Wirtschaft
Spar-Rekord: Deutsche haben im Schnitt 60.000 Euro auf der hohen Kante

Sparsamkeit und ein gutes Börsenjahr hat den privaten Haushalten in Deutschland ein sattes Durchschnittsvermögen beschert. Nach Angaben von Allianz Global Investors hatte jeder Bundesbürger Ende vergangenen Jahres im Schnitt fast 60.000 Euro auf der hohen Kante.

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Crom 08.01.2011, 17:14
200. ...

Zitat von ergoprox
Welche der Eigenschaften des Geldes hat denn eine Aktie nicht?
Ich kann damit nicht beim Bäcker bezahlen.

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Crom 08.01.2011, 17:15
201. ...

Zitat von kundennummer
60.000 € pro Bundesbürger. Mal sehen: Karl Albrecht, geschätztes Vermögen 23,5 Milliarden €. Dafür gibt es 391.000 arme Schweine, äh Schafe, mit 0 €. Michael Otto, geschätztes Vermögen 18,7 Milliarden €. Dafür gibt es 311.000 arme Schweine, äh Schafe, mit 0 €. [...]
Es ging um Geldvermögen, setzen 6!

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roterschwadron 08.01.2011, 18:11
202. Spar-Rekord: soziale Gereichtigkeit so stark wie nie

Zitat von Klapperschlange
30 erfolgreiche Arbeitsjahre zuvor Was sonst??
Es wird doch nicht jeder gleich obdachlos, nur weil 30 erfolgreiche Arbeitsjahre mit der Kündigung belohnt werden. Da muß mehr dahinterstecken. Wir sollten in diesem Fall den Fachmann für soziale Gerechtigkeit, Herrn Peter Hartz befragen.

Herr Hartz, was tut der Durchschnittsdeutsche mit 60.000 Euro Sparvermögen, wenn er für länger als ein Jahr arbeitslos wird?

Antwort: er springt am besten gleich von der hohen Kante...

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Meerkönig 08.01.2011, 18:34
203. 60.000,-,auf wessen Konto

Es ist unglaublich was heute für ein Stuss zusammengeschrieben wird, nur um der Merkel bei Umfragen und Wahlen zu helfen. Gerade die Leute die CDU wählen, gehen fest davon aus 60.000.- Euro auf dem Konto zu haben. Es stand ja in der BLÖD- Zeitung! Es gibt folgendes Gespräche in deutschen Haushalten : ER: "Dafür kaufen wir einen neuen 6er Audi" , Sie: "Nein, das Geld lassen wir auf der Bank, für den Fall das die Zeiten wieder schlechter werden". Die Medien haben bestimmt das Vermögen der Familie "von der Leyen" als Maßstab genommen. Sparkonto mit 540000,- Euro (was stimmen mag) verteilt auf 9 Personen, macht pro Familienmitglied 60.000,- Euro aus !! Also, jeder besitzt in Deutschland 60.000,-Euro. Juristisch wäre interessant, ob die Medien, die diesen Stuss verbreiten, haftbar sind , wenn jemand diesen Schwindel glaubt und entsprechend einkauft, also für 60 .000,- Euro, die in Wirklichkeit gar nicht auf dem Konto sind.

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Meerkönig 08.01.2011, 19:02
204. Was soll das?

Zitat von sysop
Sparsamkeit und ein gutes Börsenjahr hat den privaten Haushalten in Deutschland ein sattes Durchschnittsvermögen beschert. Nach Angaben von Allianz Global Investors hatte jeder Bundesbürger Ende vergangenen Jahres im Schnitt fast 60.000 Euro auf der hohen Kante.
Alle zusammen haben damit ca. 4,8 Billionen Euro. Das ist doch nichts Neues! Bei mehr als 50% der Normalbevölkerung ist davon allerdings kein Eurocent! Das ist die eigentliche Nachricht , die nicht oft genug wiederholt werden kann.

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Wilfried H. Becker 08.01.2011, 19:30
205. 111

Zitat von Crom
Ich kann damit nicht beim Bäcker bezahlen.
Aktien gehören nicht zum Geldvermögen, oder wie?

"Mit 38 Prozent machten Anlagen bei Banken und Sparkassen den größten Teil des Geldvermögens der privaten Haushalte aus. Dort liegen rund 1,85 Billionen Euro als Sicht-, Termin- und Spareinlagen sowie als Sparbriefe, erklärte die Fondsgesellschaft. Kapitalmarktprodukte wie Aktien, Investmentfonds, Rentenpapiere und nicht börsennotierte Beteiligungen hätten im letzten Jahr zwar wieder zugelegt,"

Meinen Sie die 60.000 hat man unter dem Kopfkissen liegen?

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drkloebner 08.01.2011, 23:09
206. Kommt drauf an

Zitat von Meerkönig
Alle zusammen haben damit ca. 4,8 Billionen Euro. Das ist doch nichts Neues! Bei mehr als 50% der Normalbevölkerung ist davon allerdings kein Eurocent! Das ist die eigentliche Nachricht , die nicht oft genug wiederholt werden kann.
Wenn jeder, der 60.000 Euro besitzt, sagen kann: "Das hab ich mir erwirtschaftet", wäre es gut. Viele Leute erwirtschaften sich eben nichts, machen Dienst nach Vorschrift, immer auf der sicheren Seite, bloss kein Risiko. Es ist in Ordnung, wenn solche Menschen kein Vermögen haben.

Widerlich ist dagegen das leistungslose Vermögen, das man erwerben kann, ohne jemals etwas dafür zu riskieren. Für einen pensionierten Berufsschullehrer z.B. sind 60.000 Euro nicht viel, erwirtschaftet hat er es sich aber nicht. Er bekommts halt leistungslos auf Kosten anderer in den Hintern geschoben.

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r20110107 10.03.2011, 17:26
207. Es lebe der freie Kapitalismus...

Zitat von drkloebner
Wenn jeder, der 60.000 Euro besitzt, sagen kann: "Das hab ich mir erwirtschaftet", wäre es gut. Viele Leute erwirtschaften sich eben nichts, machen Dienst nach Vorschrift, immer auf der sicheren Seite, bloss kein Risiko. Es ist in Ordnung, wenn solche Menschen kein Vermögen haben. Widerlich ist dagegen das leistungslose Vermögen, das man erwerben kann, ohne jemals etwas dafür zu riskieren. Für einen pensionierten Berufsschullehrer z.B. sind 60.000 Euro nicht viel, erwirtschaftet hat er es sich aber nicht. Er bekommts halt leistungslos auf Kosten anderer in den Hintern geschoben.
Wenn denn der Herr Berufschullehrer seine Noten nach "Leistung" - z. B. Geldzuwendungen der Schüler - vergibt, würde er mit Risiko ein Vermögen erwirtschaften. Ist das so genehm?
Ach, unser KT hat ja auch seine Dis mit Risiko (zu wenige Zitat-Hinweise) erwirtschaftet. Wenn da nicht der hmm... Typ aus Bremen wäre, dann hätte der Seehofer, Horst noch seinen Hallenfüller!
Ist vielleicht doch besser, wenn der Berufsschullehrer ganz normal sein Geld vedient und die Schüler lernen müssen, daß sie jetzt selbst lernen müssen!

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drkloebner 11.03.2011, 10:24
208. Entweder Beamter oder Vermögen

Zitat von r20110107
Wenn denn der Herr Berufschullehrer seine Noten nach "Leistung" - z. B. Geldzuwendungen der Schüler - vergibt, würde er mit Risiko ein Vermögen erwirtschaften. Ist das so genehm?
Nein! Der Herr Berufsschullehrer soll überhaupt kein Vermögen erwirtschaften, zumindest nicht im Zusammenhang mit seiner Beamtentätigkeit. Wir regen uns ja zu recht auf, wenn arabische Despoten ihr Volk plündern und daraus privates Vermögen machen.
Der Herr Berufsschullehrer hat seinem König ewige Treue geschworen und als Gegenleistung das Versprechen erhalten, niemals hungern zu müssen oder wirtschaftlich unterzugehen. Für das nötige Kleingeld sorgen die Steuereintreiber.

Das wars, vom Anhäufen von Vermögen ist keine Rede.

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