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Spuren in Nudelgerichten: Pferdefleisch-Skandal erreicht Nestlé
DPA

Nun ist auch der größte Lebensmittelkonzern der Welt vom Pferdefleisch-Skandal betroffen: Nestlé hat Spuren von Pferdefleisch in Tiefkühlprodukten gefunden und nimmt die Gerichte in Italien, Spanien und Frankreich vom Markt. Das Fleisch für die Waren stammte teils von einem deutschen Zulieferer.

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M. Michaelis 21.02.2013, 17:21
250.

Zitat von der_namenslose
So, wie man in chemischen Laboren üblicher Weise Zusammensetzungen untersucht?
Das setzt voraus dass die Anteile eine völlig gleichmässige Verteilung aufweisen.

Zitat von der_namenslose
Selbstverständlich war die Qualität nicht die Versprochene!
Was für eine Qualität wurde denn versprochen.

Zitat von der_namenslose
Diese Entscheidung sollten Sie dem handel und dem Verbraucher überlassen.
Die werden von Hysterie nicht von pragmatischer Vernunft geleitet.

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petromax 25.02.2013, 11:00
251.

Zitat von M. Michaelis
Die werden von Hysterie nicht von pragmatischer Vernunft geleitet.
U.a. auch von Regeln und Gesetzen, was der geehrte Forist in anderen Themen gar nicht so gerne sieht.

Zitat von der_namenslose
... Fakt ist: Pferdefleisch kann allergische Reaktionen auslösen..
Beweise, Links dafür?

Ich habe allerdings einen:

Der Stich einer amerikanischen Zecke löst offenbar eine heftige Allergie gegen rotes Fleisch aus.

Zitat von M. Michaelis
Da fragt man sich wie sich das zuverlässig feststellen lässt.
Durch Analysen. Die Idee des verbilligten Abverkaufs ist nicht schlecht - davor stehen aber die Lebensmittelrichtlinien.

Zitat von willire
Kenne ich auch, nur kann man nicht immer Sauerbraten essen. Darf auch gerne mal ein Jägerschnitzel sein.
"Mal" ist ja in Ordnung - und wenn's dann noch aus 'ner zertifizierten Metzgerei ist....

Zitat von der_namenslose
Nicht nur das: Die "betroffenen" Pferde stammen sicher nicht aus extra zum Verzehr vorgesehener Zucht (solches Pferdefleisch ist recht teuer) ...
Es gibt schlicht und ergreifend keine Zuchtpferde für die Fleischerzeugung. Dafür ist die Nachfrage zu gering.

Es sind in der Regel Pferde, die aus "normaler" Züchtung als Reitpferd entstanden sind:

Hauspferd: Zusätzlich muss jede medikamentöse Behandlung eingetragen werden. Falls das Pferd doch geschlachtet werden soll, ist ein Mindestzeitabstand einzuhalten. Im Rheinland und in Ostdeutschland gibt es heute noch etwa 100 Pferdemetzger.

Zitat von
Kurz und Knapp: Schlachtpferde sind sicher auf häufiger stark und unkontrolliert medikamentiert als z.B. Rinder.
Eher nicht. Aber es gibt eine Kontroverse:

Pferdefleisch: In Frankreich hat sich eine regelrechte Anti-Pferdefleischkonsum-Bewegung gebildet./ Auf der anderen Seite hat Pferdefleisch besonders seit der BSE-Krise viele neue Liebhaber gefunden.

Zitat von
Und das nicht jeder Medikamentengabe im Equidenpass vermerkt ist - na ja, das sollte bekannt sein...
Sie haben mal wieder das Fremwörterlexikon bemüht.

Niedlich.

Zitat von der_namenslose
Ein Sauerbraten und ein Schnitzel sind wohl kaum zu vergleichen.
Echt nicht?

Zitat von
Dann ist es also reiner Zufall, dass Sie Ihren Sinnlos-Kommentar ...
Gepöbel. Wie von Ihnen gewohnt, wenn Sie auf Widerspruch stoßen.

Zitat von
Bei der beschrieben Lasagne werden Sie den Eigengeschmack kaum erkennen können. Oder etwa doch?
Wenn das Fleisch nicht eingelegt war - Stichwort Sauerbraten - kann man den Eigengeschmack sehr wohl erkennen.

Als Gourmand, der auch Fertiggerichte mampft, natürlich nicht.

Hauptsache, es macht satt, nicht wahr?

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der_namenslose 25.02.2013, 16:05
252.

Zitat von M. Michaelis
... Was für eine Qualität wurde denn versprochen. ...
Rind als Lieferant des enthaltenen Fleisches.

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