Forum: Wirtschaft
Staatsfonds CIC: Chinas Milliarden-Monster

Er hortet Hunderte Milliarden Dollar,*kauft Firmen in*der ganzen Welt: Der chinesische Staatsfonds CIC ist mächtiger als manche Regierung. Der Westen beäugt den Megakonzern mit Sorge. Doch wie gefährlich ist*er wirklich?

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K.A.Lehnsdal 29.05.2011, 10:36
1. K.A.Lehnsdal

China's CIC ist einer von USAs grössten Kreditoren, und ist immer noch dabei, amerikanischen dollars und US-Bankverschreibungen aufzukaufen. -

CIC benutzt die aufgekauften dollars um, - in Afrika und Süd-Amerika, - Firmen und Firmen-Anteile zu kaufen, - speziel Firmen-Anteilen im Rohstoff Markt, - zum Beispiel Oel- und Kohle-Minen-Gesellschaften. -

Solange die Chinesen finden Firmen und Firmen-Anteile, die sie kaufen können, sind sie ein Vorteil der Amerikaner.

Die mögliche Gefahr ist, wenn nichts mehr zu kaufen ist, - und die Chinesen anfangen die dollars und Bankverschreibugen im Finanz-Markt zu verkaufen. - Dann kann der dollar-kurs anfangen zu rutschen.

Und das kann zu Katastrofe führen...!

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Lonsinger 29.05.2011, 10:42
2. Das Monster CIC,

der chinesische Staatsfond wird auch mit Leckerlies aus deutschem Steuertopf versorgt. Wenngleich die Entwicklungshilfe für China als eingestellt gilt, laufen trotzdem etwa 250 Millionen EUR jährlich weiter in dieses arme Land. Dadurch werden wir in D auch Anteilseigner am klammen Obama-Land. So kaufen Pleitegeier Artgenossen auf, denkt mancher.
Schönen Sonntag !

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tinizong 29.05.2011, 10:58
3. CIC china staatsfonds spielt politisch

natürlich unterwirft der CIC sich politischen vorgaben. Er flankiert chinas versorgung mit energie + rohstoffen sowie den marktzugang weltweit. aufgrund seiner größe und mediensichtbarkeit wird er jedoch nur dinge tun, welche für eine aufstrebende grossmacht wie china auch legitim sind. für verdeckte aktionen wird china sicherlich andere intstitutionen haben...

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Izmir.Übül 29.05.2011, 11:10
4. .

Zitat von stanisraus
Das braucht überhaupt kein Milliarden-Monster zu sein. Millionen an der richtigen Stelle reichen. Die Juden in den USA haben dies seit 70 Jahren bewiesen. Ein Bundeskanzler in Deutschland bekommt man für 20 Mio. €. Das ist in etwa der Tarif. Und die gleiche Summe noch für die Minister. Dann hat man die Bundesrepublik im Sack und bestimmt die Richtlinien der Politik.
Diese Behauptungen können Sie sicherlich mit superseriösen Quellenangaben (Infokrieg, Knopp-Verlag etc.) belegen.

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styxx66 29.05.2011, 11:30
5. Clevere Chinesen.

Clevere und strategisch denkende Chinesen, waren schon immer, Kaufleute mit einer grossen Portion Bauernschläue. Kaufleute "par excellence". In der Politik und in der Wirtschaft sind Ihre kaufmännischen Fähigkeiten berühmt, berücktigt.(Manchmal bis an den Rand der Legalität, oder auch darüber) Für lau gibt's da garnichts, aber nur durch eine Kombination aus Cleverness und Rücksichtslosigkeit kommt man zum Erfolg.

Wären diese Cleverles aus China die Berater unserer Laienschauspieltruppe in Berlin, würden sie ihnen als Erstes das hirnrissige, und für den Steuerzahler sehr teure Gutmenschenhelfersyndrom für die PIIGS-Staaten abgewöhnen. Sie würden den Gurkentruppen und Mövenpicks erklären, dass die falsch investierte Kohle zu Asche verbrennt, und das Kapital unwiderbrinlich versenkt wurde. Dann würden sie anmerken, dass man durch solch dümmliche Aktionen, das eigene Volk fürchterlich verärgert, da bei uns an allen Ecken und Enden das Geld fehlt.(Bildung, Rente, kaputte Straßen, Pflege der Alten) In China würde sich keine Bank erlauben, einen Casino-Betrieb zu eröffnen. Sie nutzen die Spielsucht der Anderen gnadenlos aus und münzen sie zu ihrem eigenen Vorteil um. Dann wird ein Schuh draus. Ferner würden die Chinesen der abgehobenen Belle-Etage in Berlin suggerieren, dass, wenn man sich Gäste in sein Haus einlädt, die sich zu benehmen haben.

Wenn unsere "POLITIKER-ELITEN" diese Lektionen gelernt hätten, wären sie von Lobby- und PIIGS-Groupies zu ernstzunehmenden Gegnern mutiert. Und genau deshalb halten es die Chinesen mit den 3 berühmten Affen, nichts sehen, nichts hören, UND IHNEN NICHTS SAGEN.

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hadroncollider 29.05.2011, 11:36
6. Wasser auf die Mühle

Hmmm, also die Chinesen klauen, was nicht niet- und nagelfest ist, soviel ist ja wohl schon mal unbestritten. Auf allen Messen im Westen finden wir die dreistesten Anbieter kopierter Artikel wieder, China hat seinen Wohlstand einzig und alleine mittels Diebstahls und der Versklavung seiner Arbeitsbevölkerung, flankiert mit einem "ruhigstellenden" Weltrekordhenkertum, erzielt. Was davon hat denn dieser Spon-Beitrag jetzt eigentlich widerlegt?

Dass sich der traditionelle deutsche National/Sozialismus über alles freut, was dem verhassten USraelismus schadet, ist geschenkt. Aber man muss sich bei derartigen Beschönigungsversuchen bewusst sein, wie ich finde, auf wessen Mühlen man das Wasser gießt.

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nilmim 29.05.2011, 11:39
7. c

China, Indien und die arabische Welt, das sind die Global Player der Zukunft. Europa hat ausgedient. Es verstrickst sich in sich selbst.Man setzt China nur Plagiatsvorwürfe entgegen. Das hat keinerlei Substanz. Es grenzt schon am beleidigtsein.

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blob123y 29.05.2011, 11:45
8.

In China ist ALLES auf diesen hohen Niveau politisch zu sehen und sonst gar nichts, alles was in diesen CIC "Laden" gemacht wird verfolgt politische Parameter. Weil die vielleicht mal bei McKinsey nachgefragt haben hat nichts zu sagen, das sind nachgeordnete technische Parameter. Uebrigens die Chinesen werden den Zaungaesten die sie beobachten bestimmt sagen, ja ja wir treiben Spionage und so weiter. Wie naiv muss man wohl sein um da die Chinesen in Schutz zu nehmen ? Das sind beinharte Machtpolitiker die das Geld nutzen was sie durch dumping and andere Illegale vorgangsweisen anhaeuffen um dem "Klassenfeind" zu uebertoelpeln und wie man sieht, es gelingt denen !

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hadroncollider 29.05.2011, 11:59
9. Beschönigungsversuche

Zitat von styxx66
Für lau gibt's da garnichts, aber nur durch eine Kombination aus Cleverness und Rücksichtslosigkeit kommt man zum Erfolg.
Das sind nicht hinnehmbare Versuche, die Dinge unter den Teppich zu kehren. Ich kenne ein paar Kleinunternehmer, die mit China Geschäfte machen. Mit zweien von denen - einem Portugiesen, der Lebensmittel und einem Iraner, der elektronische Equipment importiert - habe ich kürzlich gesprochen und beide waren einhellig der Ansicht, dass Chinesen mit Unternehmerehre oder sonstiger Ethik nichts am Hut hätten, dass sie es als völlig ok betrachteten, jeder Lieferung 10 Prozent Schrott beizupacken, weil es ja genügend andere Interessenten gäbe, dass Chinesen sich nicht an das Wort hielten, sondern ausschließlich den eigenen Vorteil im Blick hätten.

Und diese Einzelmeinungen spiegeln genau das wieder, was wir täglich in der Presse lesen von Geschäften mit den übelsten Diktatoren.

Das ist nicht irgendwie "clever" und bauernschlau, das ist die Übertragung der innerchinesischen faschistoiden Sklavenarbeitwirtschaft auf die globale Wirtschaftswelt.

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