Forum: Wirtschaft
Steigende Beiträge: Rentenchefin warnt vor CSU-Forderung nach höherer Mütterrente
Getty Images/ PhotoAlto

Die CSU will eine weitere Anhebung der Mütterrente durchsetzen - doch die Chefin der gesetzlichen Versicherung warnt vor steigenden Beiträgen. Zudem bringen die sieben Milliarden Euro altersarmen Frauen nichts.

Seite 1 von 22
grommeck 29.10.2017, 10:36
1. Die steigenden Beiträge sollen gefälligst die Gierhälse aus der

Wirtschaft zahlen, die sich täglich rühmen, wieder unglaubliche Erträge eingefahren zu haben. Daran krankt unser ganzes Sozialsystem, an Abzockern aus der Wirtschaft in allen Bereichen. Kranken-, Pflege- jetzt private Rentenversicherungen, die wahrscheinlich nie ausgezahlt werden wie die Lebensversicherungen, sind die Töpfe für die geldgeilen Unternehmen. Und gerade jammern die Unternehmen, sie wären schon mit den sozialen Kosten soooo überfordert, dass wieder einmal mit Arbeitsplätzen gedroht wird. Kann nur sagen: Verschwindet aus diesem Land! Es gibt noch ehrbare Unternehmen und Unternehmer.

Beitrag melden
user124816 29.10.2017, 10:37
2. diese woche: 84 jährige im gefängnis wegen mundraub

das sollten alle altersarmen leute so machen - einfach *offen* klauen gehen was sie zum leben brauchen, sich aber nicht kaufen können.
die staatsorgane können sich dann aussuchen ob sie zusätzliche rentnergefängnisse bauen, oder ob sie rentnern vielleicht lieber doch genug rente geben wollen.

ottonormalbürger sind einfach zu anständig und friedlich - der hauptgrund warum sie so leicht auszubeuten sind.

Beitrag melden
bobo7 29.10.2017, 10:37
3. Typisch CSU

Mit so was kann auch nur die CSU Wahlkampf machen:"Wir plündern die Rentenkasse, um gut situierte ältere Damen besser zu stellen, wählt uns!" Unglaublich.

Beitrag melden
kurtbär 29.10.2017, 10:37
4. die spinnen von der csu

die forderung nach einer mütterrente ist okay, wenn aus steuermitteln von allen finanziert. nicht aus beiträgen zur rentenversicherung.

Beitrag melden
mkaemmer 29.10.2017, 10:38
5. Natürlich bringt das nichts!

Wie so alles was an die Bürger zurückgeht. Abschaffung Soli, senkung Grunderwerbsteuer und KV-Beiträge, Entlastung bei der Einkommensteuer - bring alles nichts. Aber, die Maut, Steuererhöhung auf Dieselkraftstoff, abbau von Subventionen, Erhöhung der Tabaksteuer, Auflagen für Gebäudesanierung, Kapitalertragssteuer .....DAS BRINGTS.

Beitrag melden
juju1978 29.10.2017, 10:40
6. Alles Geschwafel

solange nicht ALLE!!! in den selben Rententopf zahlen. Und dazu gehören dann auch die Damen und Herren Politiker und auch all die Millionäre hier im Lande, die mit dem selben Prozentsatz auf alle Einkommensarten in diesen Topf zahlen müssten. Dann kann man über eine Erhöhung der Mütterrente und einer Erhöhung der Rente für Geringverdiener (von beidem würde ich in Zukunft profitieren) verhandeln. Es bringt nichts mit Rentenerhöhingsversprechen um sich zu werfen, wenn es letztendlich wieder nur mit einer Erhöhung für die Arbeitnehmer einhergeht, die nach oben gedeckelt ist.

Beitrag melden
lesheinen 29.10.2017, 10:40
7.

Frau Roßbach hat Recht. Kinderkriegen und -aufziehen (nicht nur Erziehung) ist eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, auch wenn es sich naturgemäß im privaten Rahmen abspielt. Eine Förderung dieser Leistung ist zu begrüßen, die Kosten der Förderung dürfen aber nicht einem begrenzten Teil der Gesellschaft, dem in die Rentenkasse einzahlenden Teil, angelastet werden. Die Forderung nach Bestreitung dieser Kosten aus Steuermitteln ist daher berechtigt.

Beitrag melden
hingeschaut 29.10.2017, 10:43
8. Solange das SystemGrundsicherung nicht geändert wird

Dankenswertweise wird in einen Absatz die Krux der Altersarmut genannt.
So lange sich keiner diesem System Grundsicherung annimmt und auf den Stand der Zeit bringt,
wirds sich an der Altersarmut und nicht nur von Müttern, ändern.
Zu teuer?
Umwandeln der, lange nicht mehr nötigen, Solidarsteuer und schon ist Geld da.
Alleine es fehlt der Wille wirklich mal was für das "einfache Volk" zu tun.

Beitrag melden
gumbofroehn 29.10.2017, 10:46
9. Das fröhliche Rentner pampern geht weiter ...

... und bezahlen dürfen es die Jungen ... und das gleich doppelt, da zugunsten solcher konsumtiven Ausgaben dringend nötige Zukunftsinvestitionen in Bildung, Infrastruktur, Forschung unterbleiben ...

Danke, liebe Union ...

Beitrag melden
Seite 1 von 22
Diskussion geschlossen - lesen Sie die Beiträge!