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Steigende Sozialabgaben : Arbeitgeber sehen Tausende Jobs in Gefahr
DPA

Arbeitgeber warnen vor rapide steigenden Sozialabgaben. Laut einer Studie des Prognos-Instituts droht bei einem Anstieg der Arbeitgeberbeiträge der Verlust Zehntausender Arbeitsplätze.

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hackmackenreuther 26.07.2017, 15:15
1. Kalter Kaffee

Immer wieder die selben Erpressungsversuche aus der selben Ecke. Gewinne werden privatisiert, Kosten sozialisiert. Wird Zeit, dass das mal geändert wird.

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mrrich 26.07.2017, 15:19
2. Na dann

sind halt ein paar Jobs wech. An anderer Stelle entstehen neue. Die Erpresserei der AN durch die Lobbyisten vom BDI muss aufhören in Zeiten von angeblichen Fachkräftemangel.

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frietz 26.07.2017, 15:21
3.

Das ist ein Scherz! Ist das WIRKLICH ernst gemeint?
90000 Jobs bis 2040? Diese Leute wissen doch nicht, was in einem Jahr Fakt ist, da erzählen die was von 2040. Selbst wenn dies so wäre, wären dies nicht einmal 4000 Stellen pro Jahr. Das soll jemanden abhalten, die längst fällige Parität wiederherzustellen?
Diese Studie gehört auf die Witze-Seite jeder Zeitung.

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hexenbesen.65 26.07.2017, 15:22
4.

Und was machen die bestechlichen Politiker ? Tanzen genau nach DEREN Pfeife. Schließlich müssen die Wahlkampf-Termine ja gesponsort werden...mit all den Kulis und Luftballons und und und... Es wird noch so kommen, dass der Arbeitgeber NULL Prozent für alles zahlt, den Lohn auf 10 Euro drückt---und immer noch jammert....

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trader_07 26.07.2017, 15:24
5.

Man kann es einfach auch mal so sehen: Die "echten" Krankheitstage werden von den Kosten her vermutlich ziemlich genau hälftig zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer aufgeteilt.

Die paar Euro, die ein Arbeitnehmer mehr zahlt, bezahlen dann eher die Tage, wo man mit einer Fliege zusammengestoßen ist und mit Kopfschmerzen zu Hause bleiben muss oder wegen der Magen-Darm-Verstimmung, weil der böse Wirt einem am Vorabend ein verdorbenes Bierchen ausgeschenkt hat ;-)

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dirk1962 26.07.2017, 15:26
6. Was für ein Unsinn

aber ich bin sicher Merkel wird wieder brav Männchen machen. Schließlich muß sie die euch ihr Versagen jetzt wegfallenden Jobs bei den Autobauer nicht kompensieren. Jede Branche hat ihren Wissmann und Merkel kann nichts anderes als Hacken knallen und Männchen machen vor der Lobby. Toll dass wir Merkels dellitieren noch lange genießen dürfen.

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Hoberg 26.07.2017, 15:34
7. Verlierer sind immer die Schwächsten

Wenn die Arbeitskosten höher sind als die Erträge aus der Arbeit verschwindet die Arbeit. Der Mensch bleibt und wird arbeitslos. Ersetzbar sind immer die austauschbaren. Das sind die vielen Un- oder Angelernten.
Meistens Frauenarbeitsplätze. So isses , daran wird auch keine noch so strenge Sozialgesetzgebung etwas ändern. Schröder und Hartz haben das erkannt. Seit dem vergisst man dies wieder zu Lasten der Beschäftigung der o.a.

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Jucken 26.07.2017, 15:35
8.

Und dazu noch die ganzen verlorenen Arbeitsplätze durch die Einführung des Mindestlohns... Und der Untergang der Krankenpflege durch die Abschaffung des Wehrdienstes... Und jetzt auch noch das... Ist mal wieder Zeit für den wirtschaftlichen Untergang Deutschlands? Nervig!

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Newspeak 26.07.2017, 15:42
9. ...

Die Arbeitgeber geben eine Studie in Auftrag, die zu dem Schluss kommt, dass es schlecht ist, wenn Arbeitgeber ihren solidarischen Beitrag zum sozialen Ausgleich beitragen. Ist das ernstgemeint? Warum hinterfragt das kein Journalist?

Beim Mindestlohn war es genauso. Tausende, nein Millionen Arbeitsplaetze sollten verloren gehen, wenn es nach den Arbeitgebern ging. Ist bloss nie passiert. Man kann das auch Luegen nennen.

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