Forum: Wirtschaft
Steigende Zinsen, schwacher Export: Darum wird Trumps Wirtschaftsplan scheitern
AP

Der Plan klingt famos: Donald Trump will Milliarden in die Wirtschaft pumpen, die Steuern senken - und die Schulden reduzieren. Das kann nicht funktionieren. Der Welt droht ein ökonomischer Schock.

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schmidthappens 13.11.2016, 10:22
70. ein wenig Demut...

...täte auch den SPON-Kommentatoren gut und sie sollten sich ein Beispiel an der New York Times - wahrlich kein "Freundesblatt" von D. Trump - nehmen!
siehe:

http://www.epochtimes.de/politik/welt/ein-schuldbekenntnis-new-york-times-verspricht-ab-jetzt-unparteiische-trump-berichte-a1974024.html

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river runner 13.11.2016, 10:22
71. Die Auszählung aller Stimmen kann noch dauern

Zitat von hm2013_3
Es steht im Net, die Stimmen in Michigan und New Hampshire wären immernoch nicht vollständig ausgezählt. Das kann doch nicht richtig sein, oder ?
Mehr Informationen zum Stand der Auszählung siehe unten:

Nov 11, 2016
Voter Turnout Fell, Especially In States That Clinton Won
….About 57 percent of eligible voters cast ballots this year, …..

.....Once all the votes are counted, combining local turnout numbers with demographic data could give a better indication for how people in demographic groups voted — and for whom. …...........

http://fivethirtyeight.com/features/voter-turnout-fell-especially-in-states-that-clinton-won/

Trump was elected by a little more than a quarter of eligible voters

A lot of Americans don’t vote.

According to the US Elections Project’s count so far, only about 56.9 percent of the voting-eligible population cast a ballot on Election Day.

http://www.vox.com/policy-and-politics/2016/11/10/13587462/trump-election-2016-voter-turnout

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tata-susi 13.11.2016, 10:23
72. Schuldenkönig Obama

Obama der Liebling der deutschen Presse hat in seinen 8 Jahren Amtszeit rund 10 Billionen ( in Zahlen: 10.000.000.000.000,- ) Dollar neue Schulden gemacht und keinen Volkswirt hat es gestört - es war ja der "gute" Obama. Zwar ist von dieser gigantischen Summe fast nichts beim normalen Amerikaner angekommen, aber es war ja der "gute" Obama.
Jetzt kommt Trump und will "nur" 1 Billion in Infrastruktur investieren und schon werden seine Pläne von deutschen Volkswirten - lach - zerrissen, den ist ja der "böse" Trump.
Mann sollte schon den gleichen Maßstab ansetzten - dann wird ein Schuh daraus. Es wird für Trump wirklich schwierig Obama beim Schuldenmachen zu toppen.

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Beat.Adler 13.11.2016, 10:24
73. Kaynes geht nur bei Arbeitslosigkeit von 30%.

Zitat von spiegelobild
Durch Erhöhung der Staatsschulden die Wirtschaft anzukurbeln nennt man deficit spending oder Keynsianismus. Interessant, wer das auf einmal kritisiert
Kaynes geht nur bei Arbeitslosigkeit von 30% und Zusammenbruch der Volkswirtschaft so wie nach dem schwarzen Freitag 1929.

Die USA haben aktuell ein Wirtschaftswachstum von 2.9%, eine Arbeitslosigkeit von 4.9% und deswegen beinahe Vollbeschaeftigung.

Ankurbeln der Infrastrukturprojekte OHNE die noetigen Arbeitslosen, ist schlicht nicht moeglich. Die USA Bauwirtschaft mit heute 14 Millionen Arbeitskraeften sucht verzweifelt nach Arbeitern um die 200'000 offenen Stellen zu besetzen. Wenn dann noch die 11 Millionen Illegalen rausgeworfen werden, bleibt das Gemuese eben ungeerntet, die Fruechte und Beeren ungepflueckt, die Motelzimmer ungemacht, die Teller der Schnellabfuetterungsanstalten ungewaschen.

Sollte er tatsaechlich fuer chinesische Importe Strafzoelle von 45% einfuehren, dann schlagen die Verantwortlichen der alleinseligmachenden, kommunistischen Einheitspartei in Beijing zurueck. Und die koennen das. Sie wissen auch wie! In diesem Handelskrieg nimmt auch Deutschland grossen Schaden.
mfG Beat

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Ökofred 13.11.2016, 10:25
74. Protektionismus - aber sicher

Zitat von Det_onator
-... die internationale Arbeitsteilung dürfte zurückgedreht werden.- Genau der Punkt, warum größe Teile der westlichen Mittelschichten mittlerweile abgerutscht sind. Erst verlagert man ihre Arbeitsplätze in Billiglohnländer, fliegt dann den ganzen ausbeuterisch produzierten Warenbestand wieder um die ganze Welt, um dann hier den Menschen, denen oft das Geld fehlt, den Mist teuer weiterzuverkaufen und gibt ihnen dann noch die Schuld für ihren beruflichen und sozialen Abstieg - ...., werden auch bald Kunden bei den Jobcentern sein und sich dort in den Schlangen mit einreihen. Hochdotierte Wirtschaftsprofessoren brauchen wir nämlich dann keine mehr, wenn es ums Überleben geht. Denken Sie einmal darüber nach!
Klar, wir erhöhen die Zollmauern dann wird alles wieder im Inland produziert - aber leider zum mehrfachen Preis. Die Löhne und Gehälter werden nicht in dem selben Maß steigen. Die Globalisierung ist ja nicht einfach so gekommen. Beschäftigen Sie sich ein Wenig mit Wirtschaftsgeschichte, massenweise Länder haben sich mit diesem Konzept wirtschaftlich ruiniert. Der amerikanische Präsident sollte das wissen.

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jeze 13.11.2016, 10:25
75. Wieso?

Die Journalisten hatten bisher mit nichts, absolut nichts recht, was sie über Donald Trump geschrieben haben. Wieso sollte man ihnen immer noch Glauben schenken?

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joeaverage 13.11.2016, 10:26
76. Wo Sie dieses 'aufräumen'

Zitat von Atheist_Crusader
Clinton hat nach Bush senior den Finanzhaushalt aufräumen müssen, Obama musste es nach Bush junior. Man kann nur hoffen, dass nach Trump wieder ein fähiger Finanzplaner ans Ruder kommt. Ewig kann das aber nicht funktionieren.
bei Obama sehen, bleibt Ihr wohlgehütetes Geheimnis.

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hwdtrier 13.11.2016, 10:29
77. Bisher lag Herr

Müller immer daneben. Das lässt Trump hoffen. Allerdings ist zu befürchten dass er nach seltsamen Verhalten der deutschen Polutiker vor und nach der Wahl er wenig Wert auf deutsche Stimmen legt.

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Susi64 13.11.2016, 10:30
78. Das ist doch das Standardprogramm

Ich würde auch sagen, dass das Standardprogramm scheitern wird, aber das wäre mit Clinton genauso gewesen, daran ist absolut nichts besonderes.

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Ökofred 13.11.2016, 10:30
79. Obst und Gemüse

Zitat von hapeschmidt2
"Die drohende Ausweisung von Millionen lateinamerikanischen Migranten könnte in einigen Sektoren und Regionen zu akutem Personalmangel führen." (Zitat) Sollten nicht die 11.000.000 Illegalen ausgewiesen werden? Und wenn jemand illegal ist, zahlt er doch keine Steuern, wenn er arbeitet. Nennt man das nicht "Schwarzarbeit"? Gibt meiner Meinung nach nur zwei Möglichkeiten: 1. Ich mache aus den Illegalen legale Migranten, oder 2. Ich weise diese aus. Interessant wäre es zu wissen, welche Sektoren und Regionen auf illegale Einwanderer angewiesen sind.
Die Obst- und Gemüseproduzenten in Florida, Kalifornien und Arizona. Aber auf die können die Amis sicher gut verzichten, solange Burger nicht knapp werden.

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