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Steuern, Bildung, Infrastruktur: So will Clinton die Wirtschaft ankurbeln
REUTERS

Hillary Clinton hat ihr Programm zur Wirtschaftspolitik vorgestellt - und ihren Rivalen Donald Trump scharf attackiert. Dessen Steuerpläne würden vor allem einem nützen: Trump selbst.

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kuac 11.08.2016, 22:03
20.

Zitat von otelago
die "deutschen" Medien sind unter der Fuchtel der US REGIERUNG und müssen jeweils schreiben was vorgegeben wird. Obama ist gegen Trump......
Die deutschen Medien? Es gibt 381 Zeitungen und über 12.000 Zeitschriften in DE. Wieviele haben Sie gelesen?
Nicht nur Obama, auch mehrere andere ehemalige POTUS sind gegen Trump.

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CastroSempre 11.08.2016, 22:04
21. Die

Ist das nicht exakt der Satz, der auch in Deutschland gilt?
Ich vermisse im folgenden Artikel das Adjektiv "radikal":
http://www.spiegel.de/wirtschaft/steuern-steinbrueck-will-firmen-kraeftig-entlasten-a-414357.html

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gustavsche 11.08.2016, 22:14
22.

Zitat von krautrockfreak
Die nichts bedeuten. Auch der/die nächste(r) Präsident(in) wird nichts ändern können an der Misere. Die USA sitzen knietief in der Sche..., weil sie jahrzehntelang sich auf ihr Militär konzentriert, Jobs ins Ausland verlagert haben etc. Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer usw. - wie bei uns auch. Nette Worte, die nichts bedeuten und nichts bewirken werden. Was hatte man nicht alles in Obama hineinfabuliert, was der alles ändern wird!? Und? Nichts ist passiert! Und warum? Weil der gar nichts zu sagen hat im eigenen Lande....
Den USA geht es gut:

1. Die Bevölkerung wächst und Millionen von Zuwanderern sprechen sind ja nun nicht gerade der Beweis dafür, dass die USA knietief im Dreck steckten.

2. Die größten Unternehmen der Welt sind US-Unternehmen. Dort ist der unternehmerische und wissenschaftliche Fortschritt zu Hause. Dass diese Nation trotz ihres Vermögens nicht satt ist, ist die größte Leistung der Amerikaner.

Man sollte sich mehr um Europa und seinen alternden Bevölkerungen Sorgen machen. Und insbesondere Deutschlands Bevölkerung ist satt. Alles neue wird erstmal abgelehnt: "Die wollen doch nur Geld verdienen!" - Ein beliebter Einspruch. Wo ist eigentlich das Problem daran sein soll, dass jemand Geld verdienen will, ob mit Kernkraft, Gentechnik, Fracking, Hochgeschwindigkeitszügen und -bahnstrecken, das muss mir mal jemand erklären. Die Grünen sind unser Unglück.

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gustavsche 11.08.2016, 22:16
23.

Zitat von kuac
Trump ist aber kein echter Republikaner und wird von vielen prominenten Republikanern abgelehnt.
Das sehe ich auch so. Ich tendiere meistens auch zu den Republikanern, aber in diesem Fall für Hillary Clinton. Romney als Präsident... das wär's doch gewesen. Ich bevorzuge auch Pepsi, weil Pepsi für die Republikaner steht.

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jens_24 11.08.2016, 22:24
24.

Zitat von ich_bin_der_martin
Noch kein Staatenlenker hat auch nur einen Job geschaffen. Diese werden i.d.R. von Betrieben eingerichtet,wenn viel zu tun ist.
Wenn der Staat zusätzlich Infrastruktur bauen läßt, werdensowohl Jobs geschafft. Wenn mehr Leute im Staat eingestellt werden ( z.b: in der überlasteten Justitz) werden vom Staat auch Jobs geschaffen, usw.

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Wulff Isebrand 11.08.2016, 22:31
25.

Zitat von JKStiller
Die Ankündigungen hören sich für mich jedoch wie ein staatliches Konjunkturprogramm per Notenpresse an. Besser bezahlte Jobs wachsen auch nicht auf Bäumen, also Erhöhung des Mindestlohns, oder wie muss man das verstehen? Will sie qualifizierte Arbeitsplätze schaffen, muss sie wohl Steuern für Konzerne senken, um sie zurückzuholen. Mein Eindruck: Schlagworte gegen die Verwerfungen der Globalisierung. Wie überall in den alten Industrienationen. Der Druck der Weltbevölkerung nimmt zu. Industrie 2.0 steht an. Es wird immer enger, das Leben auf Kredit deshalb bis zum Limit ausgereizt.
Wieso müssen Steuern für Konzerne gesenkt werden? Um Jobs zu schaffen? Sagen die Konzerne? Wenn die Konzerne sagen,daß Sie auf einen Teil Ihres Gehaltes verzichten müssen um Ihren Job zu behalten, glauben Sie das auch? Ach ja, wenn der Chef mit Millionengehalt und-bonus mit dem Royce vorfährt und das zu Ihnen sagt versteht sich! Sie verstehen wirklich nicht viel von Wirtschaft. Noch ein Tip; wenn das Fenster in der Hütte am See offen ist, brauchen Sie nicht mit Mückenspray sprühen!

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fblars 11.08.2016, 22:34
26. Deindustrialisierung

Die USA sind soweit deindustrialisiert, dass ein wichtiger Jobmotor einfach fehlt. Trumps Maßnahmen könnten zu einer Atempause für die amerikanische Industrie in ihrem Heimatmarkt werden, damit sie sich erholen und dann auf den Weltmarkt zurückkehren kann. Klar, an der Wall Street gibt es dann weniger zu holen, aber es werden mehr Menschen dauerhaft in Lohn und Brot gebracht. Hillarys Pläne hören sich nach Wahlversprechen und Strohfeuer an. Die USA ist bis auf die Bereiche Landwirtschaft und Waffen als Produktionsstandort einfach nicht mehr wettbewerbsfähig. Trump würde einen Anreiz schaffen diesen Zustand zu ändern, man darf ja auch nicht vergessen, dass mit der Produktion auch KnowHow transferiert wird, das ganze meist kostenfrei. Die deutsche Körperschaftsteuer beträgt übrigens auch nur 15 % in den USA kommen genau wie hier auch noch kommunale Steuern hinzu.

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kuac 11.08.2016, 22:42
27.

Zitat von ich_bin_der_martin
Noch kein Staatenlenker hat auch nur einen Job geschaffen. Diese werden i.d.R. von Betrieben eingerichtet,wenn viel zu tun ist. ......
Leider ist die Welt etwas komplizierter als Sie denken. Haben Sie schon mal von Subventionen und Steuererleichterungen gehört?

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wiesoweshalbwarum 11.08.2016, 23:04
28. Mit Clinton droht der 3. Weltkrieg,

und da sind 1o Mio. neue Jobs in der US Army bestimmt locker drin; mit Trump dagegen könnte der 3. Weltkrieg vielleicht noch verhindern werden. So gesehen ist Trump auf alle Fälle das kleinere Übel. Und wenn man sich die mittlerweile lächerliche Hetze gegen Trump - besonders die der deutschen Topmedien - mal so richtig anschaut, wird einem klar, dass dem ganzen amerikanischen und europäischen Establishment so langsam der Arsch auf Grundeis geht. Und das zu Recht, denn unter Trump würde sich vieles zu Gunsten des Volkes und zu Ungunsten des Establishments verändern; was ja auch längst überfällig wäre.

Außerdem erinnert das ganze auch an die mittlerweile lächerlich Hetze gegen die AFD. Hier werfen gerade die deutschlandfeindlichen Parteien und Regierungsmitglieder ausgerechnet der AFD Deutschlandfeinlichkeit vor. Ganz klar, auch das deutsche Establishment hat die Götterdämmerung ihres eigenen Daseins langsam erkannt, und gerät immer mehr und immer öfter in hektische Panik. Aber das wird den Untergang des ganzen Establishments nur noch beschleunigen, und das ist auch gut so.

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DorianH 11.08.2016, 23:08
29.

Es ist echt immer wieder aufs Neue unglaublich.

Da liest man die Überschrift...ok.

Und drei Absätze lang schafft es der Artikel wirklich, etwas über Clinton zu schreiben (alles ziemlich belanglos und allgemein, aber nuja).

Tja, und den Rest des Artikels gehts wieder mal nur darum, wie kacke alles bei Donald Duck ist.

Sehr geehrter Herr Schreiberling (oder Frau, hab ich grad nicht drauf geachtet),

wenn Sie schon so scharf drauf sind, auf Onkel Donald draufzuhauen, dann sind Sie wenigstens so ehrlich und schreiben das auch obendrüber.

Ok?

Vielen Dank auch...für gar nichts.

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